Montag, 05. Dezember 2016


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Sanicare: Rekordzahlen im November

Höchstes Auftragsvolumen seit Versandapothekenstart

(lifePR) (Bad Laer, ) Die niedersächsische Versandapotheke Sanicare verbuchte im November einen Auftragsrekord.

Wegen der andauernden Grippe-Welle ist die Nachfrage insbesondere nach Medikamenten zur Abwehrstärkung und zur Linderung von Grippe- und Erkältungssymptomen hoch.

Auch viele Unternehmen sorgen vor und bestellen über den günstigen Versandweg beispielsweise Desinfektionsmittel für ihre sanitären Anlagen.

Das Kundenservice-Center der größten deutschen Versandapotheke nahm im November mehr als 100.000 Anrufe entgegen. Über 1 Millionen Kunden besuchten den Onlineshop.

Das sind die höchsten jeher verzeichneten Zugriffszahlen.

Zuzahlungs-Studie stößt auf reges Interesse

Auch die Zuzahlungs-Studie, die das Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG) im Auftrag von Sanicare seit Anfang November durchführt, findet rege Resonanz: Mehr als 1.500 Kunden haben sich bereits als Teilnehmer angemeldet. Die Studie soll Aufschluss darüber geben, ob Zuzahlungen möglicherweise einen Bumerang-Effekt haben.

International wird über den Nützlichkeit von Zuzahlungen schon lange diskutiert - in Deutschland wurde die Debatte über die negativen Folgen der Arzneimittel-Zuzahlung bislang unterdrückt. Zahlreiche internationale Studien haben ergeben, dass Zuzahlungen die Inanspruchnahme von sinnvollen und medizinisch notwendigen Maßnahmen verhindern. Das betrifft vor allem Menschen, die unter chronischen Erkrankungen leiden, wie beispielsweise Bluthochdruck oder Diabetes mellitus.

Häufig werden die Medikamentenpackungen gestreckt oder die Therapie wird ganz abgebrochen.

Die ausbleibende oder unzureichende Therapie führt zu schweren Krankheitsverläufen, zusätzlichen ambulanten und stationären Krankenhausaufenthalten und am Ende zu erhöhter Arbeitsunfähigkeit. Die Folge: Selbstbeteiligungen und Zuzahlungen bewirken, dass die Kosten im Gesundheitswesen steigen.

Um Licht ins Dunkel zu bringen, hat Sanicare Bremer und Berliner Wissenschaftler beauftragt, in einer breit angelegten Studie die Auswirkungen der gesetzlich vorgeschriebenen Medikamenten-Zuzahlung auf die Therapietreue zu untersuchen.

Es werden weitere Patienten gesucht, die sich an der Studie beteiligen möchten.Das zahlt sich für die Teilnehmer auch finanziell aus: Das BIAG erstattet allen Teilnehmern die Hälfte der jeweils geleisteten Zuzahlung.

SANICARE-Apotheke

Die Sanicare-Gruppe ist seit Gründung 1998 enorm gewachsen.In 2004 wurde die Sanicare-Versandapotheke eröffnet, derzeit Deutschlands größte Versandapotheke. Täglich werden deutschlandweit mehr 12.000 Päckchen versandt, klimaneutral mit dem Service GO GREEN von DHL.Während Sanicare in 2004 mit 400 Mitarbeitern 155 Millionen Euro umsetzte, waren es im Jahr 2007 bereits 397,5 Millionen, die von insgesamt 724 Mitarbeitern erwirtschaftet wurden. Das Wirtschaftsjahr 2007 / 2008 schloss die Gruppe mit einem Umsatz von 417 Millionen ab.Zur Sanicare-Gruppe zählen heute gut 770 Mitarbeiter und neben Deutschlands größter Versandapotheke weitere prosperierende Unternehmensbereiche. Inhaber Johannes Mönter versorgt bereits seit 26 Jahren Kliniken mit Arzneimitteln und Produkten des medizinischen Bedarfs - heute sind es 50 Krankenhäuser sowie mehrere hundert Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen.

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