Montag, 05. Dezember 2016


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Zuhause üben wie auf der Driving-Range

Der Golf-back-ball macht es möglich

(lifePR) (Hamburg, ) Wer bisher seinen Golfschlag verbessern wollte, musste erst auf den Golfplatz oder die Driving-Range gehen. Jetzt gibt es eine Alternative für alle passionierten Spieler: Den Golf-back-ball. Die patentierte Weltneuheit ist eine mobile Driving-Range.

Ob mit einem Eisen oder einem Holz - beim Golf-back-ball übt der Spieler mit einem echten Turnierball im freien Gelände. Dabei vermittelt ihm das Trainingsgerät ein realistisches Gefühl vom richtigen Treffmoment und der Flugkurve des Balls.

Je nach den gerade verfügbaren Platzverhältnissen bestimmt der Spieler zudem die Fluglänge seines Balls selbst. Mit einem verstellbaren Knoten kann er die Leine, die an dem Ball befestigt ist, ganz einfach verlängern oder verkürzen. Die elastische Schnur sorgt dafür, dass der Ball im Flug wieder zum Boden gezogen wird und die letzten Meter zur Abschlagzone zurückrollt. Von dort aus kann der Spieler den Ball sofort wieder schlagen. Er befindet sich also jedes Mal in einer leicht veränderten Schlagposition. Das macht das Üben mit dem Golf-back-ball sehr abwechslungsreich und ist einfach zugleich.

Denn alles, was der Spieler für ein effektives Training mit diesem Gerät braucht, ist eine Rasenfläche mit einer Länge von mindestens 18 Metern und sechs Metern Breite. Sie sollte frei von Hindernissen, also Bäumen oder Zäunen, sein. Ein Fangnetz ist nicht notwendig, lästiges Bälle sammeln entfällt ebenfalls. Das übernimmt die Leine, die mit einer extrem stabilen Aufhängung am Golfball befestigt ist. Sie setzt sich zusammen aus einer speziell geflochtenen Polyesterleine und einer Polyester geschützten Bungee-Doppelleine. Bei den Materialien handelt es sich ausschließlich um hochwertige, sicherheitsgeprüfte Markenprodukte.

Ein weiterer Vorteil des Golf-back-ball ist seine leichte Handhabung: Er ist im Nu aufgebaut. Zunächst wird die Leine abgewickelt, dann der formschöne 30 cm lange Anker-Tee aus handpoliertem Edelstahl etwa 10 cm in den Boden gesteckt. Der Golfball sollte etwa zwei Meter vom Befestigungstee auf dem Boden liegen, die Leine dazwischen U-förmig ausgerichtet werden. Das ist alles, schon kann es losgehen. Ebenso schnell ist das Gerät wieder abgebaut.

Da der Golf-back-ball nur etwa 700 g wiegt, lässt er sich überall problemlos mitnehmen. Zu diesem Zweck ist er in einer kleinen ansprechenden Transporttasche verpackt.

Ab September wird der Golf-back-ball auf dem Markt erhältlich sein. Vorbestellungen sind bereits jetzt unter www.golf-back-ball.com möglich. Der Einführungspreis beträgt 129 Euro.

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