Samstag, 03. Dezember 2016


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ReputationDefender warnt vor zuviel Offenheit in Social Communitys

Online-Verhalten auf dem Prüfstand

(lifePR) (München/San Francisco, ) .
- 83 Prozent der Personaler informieren sich über Bewerber in Social Communitys
- Jeder Zweite der 14- bis 29-Jährigen gibt regelmäßig persönliche Daten in sozialen Netzwerken preis

Social Communitys sind im Zeitalter des Web 2.0 nicht mehr wegzudenken und erfreuen sich vor allem bei jungen Leuten immer größerer Beliebtheit. Die aktuelle ARD/ZDF-Studie 2008 hat ermittelt, dass rund 50 Prozent der 14- bis 29-Jährigen regelmäßig in privaten Netzwerken aktiv sind. Es werden Profile erstellt, Fotos hochgeladen, Einträge veröffentlicht und Freundschaften online gepflegt. Was gestern noch auf Spickzetteln durch die Klassenzimmer gereicht wurde, wird nun auf digitalen Pinnwänden festgehalten, die von jedem jederzeit eingesehen werden können. Viele junge Internetnutzer schmücken unbesorgt ihre Profile mit wilden Fotos, die sich beispielsweise leichtbekleidet, Alkohol konsumierend oder vollkommen betrunken zeigen und berichten von ihren Wochenenderlebnissen und neuesten Bekanntschaften.

Dieser Informationen bedienen sich auch gern 83 Prozent der Personalverantwortlichen und recherchieren in Suchmaschinen und Social Communitys nach ihren Bewerbern. Zuviel Offenheit kann dann für zukünftige Berufsanfänger rasch zum Verhängnis werden. Dieser Problematik hat sich das Unternehmen ReputationDefender.de angenommen. Das Online-Reputationsunternehmen bietet einen Dienst namens MyChild für Eltern an, um den Ruf ihrer Kinder zu schützen. Studenten haben mit dem Service MyReputation die Möglichkeit, hinterlassene Informationen im Internet aufspüren zu lassen. Ein hierfür speziell entwickeltes Suchsystem garantiert eine sehr gründliche und zuverlässige Recherche von personenbezogenen Daten. Für all diejenigen, die zusätzlich unliebsame digitale Einträge über sich entfernt haben möchten, bietet ReputationDefender an, diese löschen zu lassen.

Michael Fertik, Gründer und Geschäftsführer von ReputationDefender, unterstützt mit seinem Dienst Jugendliche und Studenten dabei, den eigenen Online-Ruf besser zu schützen: "Junge Leute können bei der Internetnutzung Risiken oft schwer einschätzen. Persönliche Informationen, die sie selbst preisgeben oder auch Dritte über sie veröffentlichen, können ungeahnte Konsequenzen hervorrufen. Mit unseren Serviceleistungen möchten wir einerseits zum verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Daten aufrufen und gleichzeitig sicherstellen, dass vor allem Heranwachsende aufgrund jugendlichen Leichtsinns keinen Schaden nehmen. Das World Wide Web vergisst diese Informationen nicht, deshalb ist es wichtig, frühzeitig seinen Online-Ruf zu schützen."

Reputation.com

ReputationDefender (www.reputationdefender.de) ist der Erfinder und weltweite Marktführer eines globalen Dienstes zum Schutz und zur Wiederherstellung der Privatsphäre im Internet. Mit dem Service lassen sich unerwünschte Informationen über die eigene Person und die Familie auffinden und aus dem Internet, wenn möglich, entfernen. Seit der Gründung 2006 bietet ReputationDefender in 25 Ländern weltweit diesen Service an. Neben den USA und Deutschland tritt ReputationDefender verstärkt in Großbritannien, Kanada und in Brasilien auf.

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