Sonntag, 11. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 62562

Audi GOLD TOUR CHAMPIONAT um den Preis vom Autohaus Audi Reibersdorfer

Int. Standardspringprüfung mit Stechen Hindernisse 1,40 m

(lifePR) (Seewalchen am Attersee, ) .
- Spannung pur und ein atemberaubenden Sieg von Emanuele Gaudiano / ITA im Audi GOLD TOUR CHAMPIONAT um den Preis vom Autohaus Audi Reibersdorfer
- Starkes Finish! Roland Englbrecht / AUT (OÖ) und Come On WZ springen auf Platz drei

Alle wollten die Trophäe! Das Audi Championat um den Preis vom Autohaus Audi Reibersdorfer war der Höhepunkt und der Abschluss des heutigen dritten Tages beim CSI** Ranshofen International. Und es entbehrte wahrlich nicht an Spannung! Denn nachdem sich unter 56 Aktiven 11 mit fehlerfreien Runden im Grundparcours über 1,45 Meter für das Stechen qualifiziert hatten, ritt gleich der zweite Starter in der Entscheidung eine rasante Runde: Emanuele Gaudiano, heute schon siegreich im Finale der Young Horses Tour, fegte mit seinem 15-jährigen Holsteinerwallach Lacky 24, wie der Wind über die Hindernisse und sprang unter dem Aufschrei des Publikums mit einem riesigen Satz über den letzten Oxer ins Ziel. Nun ging sie los, die wilde Jagd auf den jungen Italiener: Da wurde gepfiffen, geschrieen, angefeuert und Ross und Reiter taten ihr Bestes. Keinem gelang es jedoch die atemberaubende Zeit von Emanuele Gaudiano / ITA zu unterbieten, der sich somit zum würdigen Sieger im Audi Championat vom Autohaus Reibersdorfer kürte.

66 Hundertstel waren es, die den Zweitplatzierten im gestrigen schweren Springen um den Preis der Austria Alu Guss, auch heute von einem Sieg trennten: Andreas Krieg hatte mit seinem 16-jährigen Holsteinerwallach Carthago's Son wohl alles probiert. Platz zwei im Audi Championat eine schöne Belohnung für die zweitbeste Runde. Große Freude herrschte im lautstarken Österreicherlager, denn Roland Englbrecht hatte den 9-jährigen Schimmelwallach Come On WZ, aus der Zucht des Oberösterreichers Roland Weidinger, wohl ideal über den Parcours pilotiert. Auch das oberösterreichische Duó gab nach Kräften Gas und sprang in 40,01 Sekunden auf Platz drei.

In die Platzierung ritten weiters folgende Österreicher: Michael Seletzky (NÖ) auf Chicano (5.Pl/41,22/St), Wolfgang Ötschmaier (OÖ) auf Royal King of Darkness (9.Pl/46,42/St), Helmut Morbitzer (OÖ) auf Chem-Weld's Sandrhea-Star (12.Pl/1/74,27/iU) und Christian Schranz (NÖ) auf Ma Mie Courcelle (16.Pl/1/76,57/iU).

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