Samstag, 03. Dezember 2016


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Jazz und Rhythm der Oberliga vor historischer Kulisse

21. Drüggelter Kunst-Stückchen gehen neue Wege

(lifePR) (Bestwig, ) Statt mit Klassik der Extraklasse überrascht Westfalens kleinstes Festival in diesem Jahr mit Jazz und Rhythm. Doch auch unter dem diesjährigen Motto "Drüggelte rhythmisch" lassen die musikalischen und künstlerischen Darbietungen nichts an Hochwertigkeit vermissen. Virtuos meistern Top-Künstler am 22. bis 24. Mai ihre Parts.

Spektakulär starten die Drüggelter Kunst-Stückchen am Samstag mit dem Eröffnungskonzert ab 18.30 Uhr in der Scheune. ElbtonalPercussion geben auf mitreißende Art und Weise einen Vorgeschmack auf den gesamten Event. Den Rhythmus scheinen die Musiker gepachtet zu haben, wenn sie auf Drums, Becken, Marimbafon, Schellen und japanischen Fasstrommeln furiose Stücke inszenieren. Für die Kunst-Stückchen wurden Mussorgskys dramatische "Bilder einer Ausstellung" erkoren. Den ersten Konzertteil übernimmt Solistin Winnie Wen am Piano, die sich erst nach der Pause zu den Percussionisten gesellt. Sie entlockt den Tasten unter anderem Stücke von Chopin, Liszt und Debussy. VVK 32 Euro, Schüler und Studenten 27 Euro, Joker-Kunden 30,70 Euro. Tageskasse 35 Euro.

Die junge Harfenistin Hanna Elisabeth Rabe zeigt ihr Können samstagabends ab 22 Uhr in der Kapelle. Zarte, elfengleiche Töne zaubert die preisgekrönte Instrumentalistin. Ein Riesen-Talent! 2009 erhielt Hanna Rabe den mit 1200 Euro dotierten dritten Preis beim internationalen Harfenwettbewerb der Franz-Josef-Reinl-Stiftung in München. VVK 14 Euro, Schüler und Studenten 13 Euro, Joker-Kunden ein Euro Rabatt. Tageskasse 15 Euro.

Melodisch-zeitgenössischer Jazz ist im Konzert des Christof-Söhngen-Trios am Pfingstsonntag, 17 Uhr, in der Kapelle zu hören. Gitarrist Christof Söhngen, Jörg Brinkmann am Cello und Schlagzeuger Patrick Hengst sind allesamt studierte Jazzmusiker. Ihr Debüt-Album "Aussicht" erregte in der Szene viel Aufmerksamkeit, weist die eindrucksvolle Melodik in den Improvisationen in Verbindung mit der Offenheit des modernen Jazz doch den Weg in die Zukunft. VVK 15 Euro, Schüler und Studenten 15 Euro, Joker-Kunden ein Euro Rabatt. Tageskasse 16 Euro.

Mit Spannung wird die Premiere der hauseigenen Drüggelter Festival-Big-Band unter Leitung des in Soest lebenden Saxofonisten Patrick Porsch erwartet. Denn die Musiker, in der Hauptsache ambitionierte Amateure, die von Profis unterstützt werden, beschreiten beim traditionellen Sonntagskonzert in der Scheune unter dem Motto "Drüggelte rhythmisch" temperamentvolle Pfade. Black-Classic-Music der legendären Band von Thad Jones und Mel Lewis wird gefolgt von dem selten zu hörenden Rock-Requiem des Filmkomponisten Lalo Schifrin ("Starsky und Hutch"). Unterm Strich bietet die Festival-Big-Band eine Explosion von Swing, Bebop, Hardbob, Salsa, Latin, Blues und Funk. VVK 23 Euro, Schüler und Studenten 13 Euro, Joker-Kunden ein Euro Rabatt. Tageskasse 25 Euro.

Der tiefe, erdige Ton eines Didgeridoos trifft sonntags ab 21.30 Uhr in der Kapelle auf einen klaren, hellen Mezzosopran. Das Duo Aurea präsentiert ein musikalisches Experiment: Gesänge aus Mittelalter und Renaissance auf dem Weg in die Neuzeit. Sängerin Anja Leja wird unterstützt von Didgeridoo-Spieler Ilja Sibbor, der auch Naturtrompeten und Tibethörner zum Einsatz bringt. VVK 16 Euro, Schüler und Studenten 15 Euro, Joker-Kunden ein Euro Rabatt. Tageskasse 17 Euro.

Von 14 bis 16.30 Uhr können die Besucher im sonntäglichen Workshop beim Bau eines Didgeridoos zuschauen. Zwischendurch gibt das Didgeridoo-Duo TimTom einige Kostproben auf dem australischen Instrument.

Der bekannte deutsche Jazz-Gitarrist Joscho Stephan tritt zusammen mit Rhythmusgitarrist, Kontrabassist und Geiger am Pfingstmontag im Quintett auf und gestaltet ab 14 Uhr den Spätschoppen auf der Wiese. Stephans neue CD "Django Nuevo" ist dem König des Gypsy-Swings, Django Reinhardt, gewidmet.

Das Abschluss-Highlight wird ab 19 Uhr in der Konzertscheune geboten: "We've got Rhythm" behaupten die Leipziger Blechbläsersolisten und stellen das aussagekräftig unter Beweis. Klassiker in neuem Gewand geben die Blechbläser aus Sachsen zum Besten. Bei den Kunst-Stückchen sind die Musiker längst unverzichtbare Stammgäste. Dass sie auch anders als klassisch können, wollen sie mit ihrer erfrischenden Darbietung zeigen. VVK 27 Euro, Schüler und Studenten 15 Euro, Joker-Kunden 26 Euro. Tageskasse 29 Euro.

In der Sparte "Bildende Kunst" präsentieren unterschiedliche Künstler sehr abwechslungsreiche Werke. Großformatige Karikaturen von Maler Günther Rückert sind in der Scheune zu sehen. Die Wiese wird von einer Lichtinstallation illuminiert. Und in der Kapelle zeigt Antje Prager-Andresen ihren Zyklus von Kreuzen, die in Form und Farbe variieren.

Die jungen Festival-Besucher werden spielerisch und unterhaltsam an kulturelle Themen herangeführt. Im Rahmen der Kinder-Kunst-Stückchen findet am Pfingstsonntag eine Aktion der Soester Malschule statt; dabei entstehen die herrlichsten Kunstwerke. Das Berufskolleg Soest steuert verschiedene Aktivitäten für die Kleinen bei. Und das Marionettentheater Firo wird mit den Kids lustige Marionetten basteln und im Anschluss mit diesen Kindern und ihren Fadenpuppen ein Stück aufführen.

VVK: www.hellweg-ticket.de und www.drueggelter-kunst-stueckchen.de.

Die Drüggelter Kunst-Stückchen

Die Drüggelter Kunst-Stückchen sind das kleinste Festival Westfalens und ein Leckerbissen für Musik- und Kunstliebhaber. Musiker stimmen ihre Instrumente hinter der Scheune, hängen ihren Frack am Holzbalken auf. Gäste haben unmittelbaren Kontakt zu den Künstlern. Das ist die besondere Atmosphäre der Drüggelter Kunst-Stückchen. Ein Genuss für Augen, Ohren und Seele. Drei Aktionsorte prägen das Bild des kleinen, aber feinen Festivals.

In der Konzertscheune taucht ein prachtvoller Kronleuchter Kunstobjekte und Bühne in glanzvolles Licht. Dort finden die größeren Konzerte statt. Die rustikale Scheune bietet einem ganze Orchester und 450 Besuchern Platz. Wenn der Dirigent den Stab zum Festkonzert erhebt, angestrahlt im festlichen Licht des Kronleuchters, sind die Gäste schnell gefangen von der einzigartigen Atmosphäre.

Neben den ausgestellten Skulpturen erleben die Besucher auf der Wiese unter hundertjährigen Kastanienbäumen zum Beispiel den Jazz-Frühschoppen. Am Sonntagnachmittag ist die Wiese Anziehungspunkt für die kleinen Gäste. Bei den Kinder-Kunst-Stückchen lernen die Kleinen klassische Musik schätzen und lieben. Im historischen Backhaus können sich die Festivalbesucher stärken und erfrischen. Nach ausgiebigem Kulturgenuss, ist dies der Ort für Gaumenfreuden. In ungezwungener Atmosphäre entstehen schnell Gespräche.

Mittelpunkt des Geschehens ist die geheimnisvolle Drüggelter Kapelle. Ihre einzigartige Akustik überrascht selbst verwöhnte Ohren immer wieder aufs Neue. Dort sitzen die Besucher eng zusammen, lauschen und sehen, wie Musik entsteht. Kammerkonzerte, Solodarbietungen und Weltmusik setzen besondere Akzente an diesem sagenumwobenen Ort.

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