Freitag, 09. Dezember 2016


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ARD Text ist im Jahr 2009 erneut bundesweit Marktführer

Das Teletext-Angebot des Ersten erzielte Marktanteil von 15,7%

(lifePR) (München, ) ARD Text hat 2009 nach den Daten der GfK-Fernsehforschung einen Marktanteil von 15,7% erreicht und ist damit vor RTL Text mit 14,6% und ZDFtext mit 12,7% das meistgenutzte Einzelangebot. Täglich schalten rund 5,40 Millionen Zuschauer den ARD Text ein.

"ARD Text informiert rund um die Uhr, zuverlässig, aktuell und kompakt. Das honorieren die Zuschauer", erklärt Frauke Langguth, Leiterin von ARD Text, der beim Rundfunk Berlin-Brandenburg in Potsdam produziert wird. Besonders freut sich die Redaktionsleiterin darüber, dass ARD Text von allen Videotexten in Deutschland die höchste Nutzungstiefe hat. "Die Zuschauer bleiben nicht nur auf der Einstiegsseite 100, sondern informieren sich im Schnitt auf fünf verschiedenen Seiten pro Besuch."

Sport, Nachrichten und Programminformationen sind nach wie vor die populärsten Inhalte. "Jeder Fußball-Fan kennt die Seite 251 im ARD Text". Aber auch mit neuen Inhalten konnte der Videotext des Ersten im vergangenen Jahr überzeugen. So wurde zum Beispiel das tägliche Kalenderblatt erweitert und um die Rubrik "Gedenk- und Feiertage der Welt" ergänzt.

Sportfans kommen im ARD Text auch 2010 wieder auf ihre Kosten. Zu den Olympischen Winterspielen und zur Fußball-Weltmeisterschaft wird der ARD Text wieder umfangreiche Informationen bieten. Als Service für gehörlose Zuschauer werden außerdem alle Sportübertragungen im Ersten von der ARD-Text-Redaktion in Potsdam live untertitelt (ARD Text Seite 150).

2010 kann der ARD Text außerdem sein 30-jähriges Jubiläum feiern. Zur Internationalen Funkausstellung 1980 wurde der Dienst gestartet. Was damals eine technische Sensation war, kann im Rückblick als Vorläufer des Internets gesehen werden: Nachrichten und Informationen auf Abruf, wann immer der Zuschauer es will, unabhängig vom laufenden Fernsehprogramm.

Nicht geändert haben sich seitdem die technischen Rahmenbedingungen: den Redakteurinnen und Redakteuren stehen nur 23 Zeilen mit je 40 Anschlägen pro Meldung zur Verfügung. "Da wird in der Redaktion oftmals um jedes Wort gerungen", weiß Frauke Langguth.

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