Samstag, 10. Dezember 2016


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Interwetten Moriwaki Moto2 Team: Jerez Grand Prix 2010

(lifePR) (Zurich, ) Nach einer Zwangspause von zwei Wochen, in denen die Welt auf den Eyjafjallajökull Vulkan in Island schaute, geht es nun am kommenden Wochenende wieder in die nächste Runde der Motorrad WM. Nach dem Ausfall des Grand Prix von Japan wird die nächste und damit zweite Runde der Saison 2010 auf der andalusischen Strecke in Jerez de la Frontera stattfinden.

Jerez ist kein Neuland für Tom Lüthi, der hier seine neue Moriwaki Moto2 Maschine bereits zweimal in der Vorsaison testen durfte. Und die Ergebnisse bei den Tests sind auch nicht schlecht gewesen und das gibt dem Interwetten Moriwaki Moto2 Team Hoffnung für den ersten Europa-Grand Prix 2010.

Im vergangenen Jahr ist der Schweizer hier auf Platz fünf gefahren und auch in diesem Jahr sollte ein fünfter Platz möglich sein. In Katar schaffte es Lüthi trotz der Schwierigkeiten während der Testtage und einem weit abgeschossenem sechzehnten Startplatz auf Rang sieben im Rennen und wenn in Jerez vom ersten Tag an alles glatt läuft, ist das Ziel eines Top fünf Ergebnisses gut zu erreichen.

Tom Lüthi:

Wir sind in Jerez zum ersten Mal auf einer Strecke zurück auf der wir in der Vorsaison bereits getestet haben. Das Rennen wird sicher interessant werden, denn die Teams haben hier schon Erfahrungen sammeln können. Ich hoffe, dass wir da anknüpfen können, wo wir am Sonntag in Katar aufgehört haben und ich hoffe auch, dass wir vom ersten Training an mit vorn dabei sein können. Ich bin gespannt, ob die Fahrer mit 4-Takt Erfahrung diesmal mit an der Spitze kämpfen werden, denn in Kater war das ja eher nicht der Fall. Ein bestimmtes Ziel habe ich mir für Jerez nicht gesetzt. Ich will einfach in der Spitzengruppe mit dabei sein.

Terrell Thien, Teammanager:

Tom kennt die Strecke, er weiß, dass man in Jerez mit dem Messer zwischen den Zähnen fahren muss. Bei den Tests war er hier sehr schnell und mit einer besseren Startposition als in Katar kann ich mir ein Top fünf Ergebnis schon gut vorstellen. Ich wäre enttäuscht, wenn es nicht so wäre nach all der Erfahrung, die er hier schon auf der Moto2 hat. In Katar, wo eben nicht alles so rund lief, wie wir uns das erhofft hatten, hat das Team bewiesen, wie gut alle zusammen arbeiten und wie wir wie eine Familie zusammenwachsen. Mit einer solchen Grundvoraussetzung kann man Top-Positionen einfahren.

Daniel M. Epp, Fahrermanagement:

Im ersten Rennen der Saison ist Tom die schnellste Rundenzeit gefahren und das lässt uns natürlich hoffen. Tom und sein gesamtes Team haben in Katar gute Arbeit geleistet. Trotz der Schwierigkeiten bei den Trainings ist das Ergebnis gut ausgefallen. Ich bin gespannt, was in Jerez auf uns wartet.

Das Rennen in Jerez de la Frontera / Spanien beginnt am 30. April mit dem ersten Freien Training der 125ccm Klasse und endet mit dem MotoGP Rennen am 2. Mai.

Zeitplan Jerez Grand Prix 2010 - im Anhang als PDF

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