Montag, 16. Januar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 151004

Oxfam zur Veröffentlichung des E.ON-Geschäftsberichts 2009

(lifePR) (Berlin, ) Ann-Kathrin Schneider, Klima-Expertin bei Oxfam Deutschland: "Der E.ON-Geschäftsbericht 2009 verschleiert die Verantwortung des Unternehmens für den Klimawandel. E.ON ist mit seinem aus Kohlekraft erzeugten Strom für 40 Millionen Tonnen CO2-Emission pro Jahr in Deutschland verantwortlich. Das ist die Menge, die Norwegen oder Bangladesch jährlich ausstoßen. Bisher zahlen hauptsächlich arme Menschen in den Entwicklungsländern den Preis dafür, denn sie leiden am stärksten unter den Folgen des Klimawandels, wie starken Stürmen, Dürren und Überschwemmungen. Ab 2013 wird E.ON Emissionszertifikate für teures Geld ersteigern müssen. Es ist fraglich, ob sich die klimaschädliche Stromerzeugung des Unternehmens dann überhaupt noch betriebswirtschaftlich rechnet."

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