Montag, 16. Januar 2017


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Den Pollen entkommen im Hochgebirge

Frühlingszeit - Asthmazeit

(lifePR) (Davos, ) Mit dem Ende des Winters und steigenden Temperaturen beginnt auch wieder die Zeit des Pollenfluges - und damit für viele Allergiker die Zeit verstärkten Leidens. Wie aktuelle Studien zeigen, bietet ein Aufenthalt im günstigen Hochgebirgsklima (über 1.500 m) die Möglichkeit, den Allergenen und Schadstoffen "des Flachlandes" zu entgehen. Ideal ist die Kombination Aufenthalt im Hochgebirge und therapeutische Betreuung an einer spezialisierten Fachklinik. Doch es gibt nur eine einzige Klinik in ganz Europa, an der dies möglich ist: die Hochgebirgsklinik Davos. Hier werden bereits seit vielen Jahrzehnten Patienten mit Asthma, Allergien und Hauterkrankungen erfolgreich behandelt. Birkenpollen kommen dort z.B. kaum vor, Hausstaubmilben überhaupt nicht. Da in Deutschland keine vergleichbar hoch gelegene Klinik existiert, werden Aufenthalte in der Hochgebirgsklinik Davos von allen deutschen Kranken- und Rentenversicherern übernommen.

Birkenblüte

"Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte, süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land"; so beschreibt ein bekanntes Gedicht von Eduard Mörike die angenehmen Gefühle, die mit dem Ende des Winters verbunden sind. Für viele Allergiker jedoch ist der Frühling vor allem die Zeit, in der ihre Leiden wieder verstärkt spürbar werden. Beginnend mit der Blüte von Hasel und Erle kehren auch Niesen und Augenjucken zurück, häufig noch in moderater Ausprägung. Schlimm wird es dann, wenn die Birke blüht. 2010 wird ein so genanntes Mastjahr befürchtet, in dem besonders viele Birkenpollen fliegen werden. Dies ist etwa alle zwei Jahre zu beobachten und trat zuletzt 2008 auf.

Das Vorkommen von Birkenpollen wird gemessen und in Jahressummen angegeben. Dabei werden im Flachland Maximalwerte zwischen 30.000 und 40.000 pro Jahr erreicht. Auch wenn noch nicht genau bekannt ist, ab welchem Schwellenwert die allergischen Beschwerden auf Birkenpollen einsetzen, so lehrt doch die praktische Erfahrung, dass ihre Intensität parallel zur Menge der frei fliegenden Pollen zu- bzw. abnimmt.

Den Pollen entfliehen

Ein Aufenthalt im Hochgebirge garantiert auch im Frühling eine allergen- und schadstofffreie Umgebung. Studien belegen, dass sich in Davos verschwindend wenige Birkenpollen in der Luft finden (1.000). Damit unterscheidet sich Davos positiv selbst von höher gelegenen Orten: So wurden in Samedan, einem Ort in 1.700 m Höhe, immer noch 5.000 Birkenpollen gefunden. Auch andere Pollenarten wie Gräser oder Schimmelpilzsporen sind in Davos kaum zu befürchten und treten, wenn überhaupt, dann in geringeren Konzentrationen sowie über einen kürzeren Zeitraum als im Flachland auf. Hausstaubmilben kommen oberhalb von 1.300 m gar nicht mehr vor. Zudem bietet das Davoser Hochtal aufgrund der meteorologischen und geographischen Besonderheiten eine besonders reine Luft, in der auch Luftschadstoffe und Keime kaum vorhanden sind.

Kompetente Hilfe im Hochgebirge

Die Hochgebirgsklinik in Davos kann von Allergiepatienten sowohl zur Akutbehandlung wie auch zur Rehabilitation aufgesucht werden. Da es ein vergleichbares Angebot in Deutschland nicht gibt, werden Aufenthalte von allen deutschen Kranken- und Rentenversicherungen übernommen. Selbst schwerst kranke Patienten finden hier Linderung; aber auch Patienten mit weniger ausgeprägten Symptomen sowie Kinder und Jugendliche profitieren. Je früher eine intensive Therapie einsetzt, desto eher besteht die Chance, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und zum Beispiel die Entwicklung vom Heuschnupfen zum Asthma bronchiale (Etagenwechsel genannt) zu verhindern.

Die Behandlung erfolgt an der Hochgebirgsklinik durch spezielle Fachärzte mit langjähriger Erfahrung. Dies spiegelt sich auch im Ergebnis einer Befragung der Rehabilitanden durch die deutsche Rentenversicherung im August 2009. Hinsichtlich der Kriterien "subjektiver Behandlungserfolg" und "Rehabilitandenzufriedenheit" erreichte die Hochgebirgsklinik den ersten Platz unter 33 verglichenen Einrichtungen. Auch hatten ihre Patienten deutlich weniger Arbeitsausfalltage nach Entlassung zu verzeichnen als die der Vergleichskliniken, eine wichtiger Beweis für die Wirtschaftlichkeit der Leistungserbringung in Davos.

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