Freitag, 09. Dezember 2016


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Von der schnellen Truppe:das Racing Team 2008/09 von Marker Völkl

Deutscher Ski- und Bindungsausrüster geht mit starkem alpinen Skikader in die neue Weltcup- und WM-Saison

(lifePR) (Baar, ) Hochmotiviert startet die Rennsportabteilung von Völkl und Marker in eine neue Saison. Auch im Winter 2008/09 vertrauen einige der besten Athleten im alpinen Skizirkus auf das Hightech-Equipment der beiden traditionsreichen Wintersportmarken.

Hohe Leistungsdichte im Damenlager

In der Weltcup-Saison 2007/08 war Völkl die erfolgreichste Skimarke bei den Damen (FIS Brand Ranking). Daran möchten die Völkl Ladies auch in dieser Saison anknüpfen, allen voran Niki Hosp (AUT). Die Weltcup-Gesamtsiegerin von 2007 hatte bereits im Frühjahr ihren Ausrüster-Vertrag mit Völkl um drei Jahre verlängert. "Sowohl das Material als auch die Betreuung passen perfekt zu mir", so die 24-Jährige, die vergangene Saison Zweite der Weltcup- Gesamtwertung wurde. "Ich freue mich sehr, Niki langfristig bei uns im Team zu haben. Sie ist eine zentrale Leitfigur und ihre großen Erfolge sind eine Motivation für alle im Völkl Kader", so Völkl Rennsportleiter Heinz Pitzer.

Der Damenkader von Völkl hat neben Hosp noch zahlreiche weitere Asse im Ärmel - unter anderem die 28-jährige Technikspezialistin Tanja Poutiainen, Achte der Gesamtwertung 2007. Nachdem die Finnin vor vier Jahren bereits zweifache Vizeweltmeisterin wurde, möchte sie bei den Weltmeisterschaften in Val d'Isère (02/2009) nach einem Titel greifen. Im Slalom bescheinigt Teamchef Pitzer auch der 19-jährigen Norwegerin Nina Loeseth gute Aussichten auf Top-Platzierungen: "Sie hat in der Vorbereitung einen exzellenten Eindruck gemacht. Ich traue ihr zu, dass sie bald den Sprung nach ganz vorne schafft."

In den Speed-Disziplinen bewerben sich gleich mehrerer schnelle Damen um die Nachfolge von Völkl Star Alexandra Meissnitzer (AUT), die ihre Laufbahn im Frühjahr beendete. Maria Holaus (AUT), Nadia Styger (SUI) und Martina Schild (SUI) zählen zu den aussichtreichsten Kandidatinnen. Genau wie Britt Janyk und Kelly Vanderbeek - die beiden Kanadierinnen erzielten im letzten Winter konstant gute Weltcup-Resultate, die ihnen im Endklassement Rang drei (Janyk) bzw. fünf (Vanderbeek) in Abfahrtswertung einbrachten.

Zum Völkl Team gehört auch das britische Ski-Girlie Chemmy Alcott, die im Weltcup schon einige Top-Ten-Plätze erzielen konnte. Ebenfalls im Aufgebot ist das junge deutsche Trio Carolin Fernsebner, Gina Stechert und Veronika Staber, die nach langer Verletzung wieder auf Punktejagd im Weltcup geht. Nach überstandener Kreuzband-OP greift auch Tina Weirather(LIE) erneut ins Geschehen ein. Die 19-jährige Tochter von Hanni Wenzel wird vorerst nur bei ausgesuchten Rennen starten, um sich langsam an ihre Belastungsgrenze heran zu tasten. Das Weltcup-Team der Völkl Damen wird ergänzt durch einige viel versprechende Neuzugänge wie Sylvia Berger(AUT), die amtierende österreichische Meisterin im Super-G, oder Stefanie Köhle (AUT), die bereits in den Siegerlisten des Riesenslalom-Europacups zu finden ist.

Vorsprung durch Technik bei den Herren

Bei den Herren im Völkl Team liegt der Fokus einmal mehr auf den technischen Disziplinen. Im Slalom berechtigt Manfred Pranger (AUT) zu Hoffnungen auf Top-Platzierungen. Nach überstandener Knieverletzung(Kreuzbandriss und Meniskuseinriss) präsentiert sich der 30-jährige in sehr guter Form. "Ich kann wieder schmerzfrei und mit voller Intensität trainieren.Jetzt werde ich natürlich alles geben, um auch in den Rennen wieder ganz vorne dabei zu sein", so der ehrgeizige Österreicher, der bereits zwei Slalomsiege auf seinem Weltcup-Konto hat.

Auch für Völkl Fahrer Christian Deville (ITA) sieht Rennsportleiter Pitzer gute Chancen. "Vor allem im Riesenslalom hat sich Christian enorm verbessert und gehört zu den besten drei Fahrern der italienischen Nationalmannschaft." Für die deutschen Ski-Athleten Dominik Stehle und den Neuzugang Stefan Kogler kommt es in der nächsten Saison in erster Linie darauf an, sich mit guten Europacup-Ergebnissen möglichst viele Startplätze im Weltcup zu erarbeiten und dort wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Auf seinen ersten Weltcup-Auftritt mit dem Racetiger muss Völkl Neuverpflichtung Christoph Dreier (AUT) vermutlich noch einige Zeit warten.Der 27-Jährige Salzburger hatte sich Ende August beim Slalomtraining die Achillessehne gerissen und wird wohl erst im Spätherbst wieder mit leichtem Skitraining beginnen können. Topfit präsentiert sich hingegen der Rest des männlichen Völkl Kaders, der von den US-Boys Jimmy Cochran, Cody Marshall und Tim Kelly komplettiert wird.

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