Donnerstag, 08. Dezember 2016


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Laureus Benefizspiel: "WM Helden" und "Söhne Dresden" erspielen 100.000 Euro für die Kicking Girls

(lifePR) (Dresden, ) .
- Laureus Benefizspiel zum vierten Mal ausgetragen
- Guido Buchwald, Giovane Elber, Ulf Kirsten und Co. kickten unentgeltlich für den guten Zweck
- Spendensumme von 100.000 Euro kommt dem bundesweiten Laureus Projekt "Kicking Girls" zugute
- Laureus Botschafter Jens Lehmann zum Schirmherrn des Laureus Projekts "Kicking Girls" ernannt

100.000 Euro - diese Summe erspielten die "WM Helden" und die "Söhne Dresden" gemeinsam beim Laureus Benefizspiel im Dresdner glückgas stadion für die Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland/Österreich.

Bereits zum vierten Mal fand das von SPORT1 initiierte und live übertragene Laureus Benefizspiel statt, zu dem alljährlich Prominenz aus Sport, Medien und Gesellschaft anreist, um ihren Beitrag für den guten Zweck zu leisten. Und so waren auch in diesem Jahr prominente Teilnehmer wie die Fußball-Größen Thomas Helmer, Mario Basler, Uwe Bein, Guido Buchwald, Fredi Bobic, Christian Karembeu, Giovane Elber, Reiner Calmund, Ulf Kirsten und Bernd Schuster sowie Skisprung-As Sven Hannawald und Handball-Ikone Stefan Kretzschmar mit von der Partie. Die Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland/Österreich vertraten die Laureus Botschafter Ole Bischof, Jens Lehmann, Birgit Prinz und Axel Schulz.

6:4 gewannen die "Söhne Dresden" das Spiel der Champions nach schweißtreibenden zweimal 40 Minuten - doch wichtiger als das Ergebnis war die Spendensumme von 100.000 Euro, die vor 8.427 Zuschauern an die Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland/Österreich übergeben wurde. "Das ist sagenhaft. Mit einer Spendensumme in dieser Höhe können wir sehr viel Gutes bewirken. Jeder Cent fließt ohne Abzug in unser bundesweites Laureus Sport for Good Projekt Kicking Girls. Es ist großartig, dass sich so viele prominente Gäste unentgeltlich in den Dienst der guten Sache gestellt und heute für Laureus gekickt haben", bedankte sich Stefanie Möllenkamp, Geschäftsführerin der Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland/Österreich bei den zahlreichen Teilnehmern des Benefizspiels, das dieses Jahr zum bereits zweiten Mal in Dresden stattfand.

"Es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht, für die Laureus Stiftung Fußball zu spielen. Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Benefizspiel eine signifikante Spendensumme für Laureus gesammelt haben. Danke auch an die zahlreichen Zuschauer, die uns kräftig unterstützt haben", erklärt Ole Bischof, Laureus Botschafter und frischgebackener Silbermedaillengewinner von London.

Die Spendensumme von 100.000 Euro kommt in diesem Jahr dem bundesweiten Laureus Sport for Good Projekt Kicking Girls zugute. Das Fußball-Projekt wendet sich an Mädchen mit Migrationshintergrund und unterstützt deren Teilnahme am organisierten Vereinssport. Die Mädchen haben zudem die Möglichkeit, eine Trainerassistenten-Ausbildung zu absolvieren, um selbst als Mentorinnen für die jüngeren Spielerinnen zu fungieren. Derzeit wird das Laureus Projekt in 14 deutschen Städten umgesetzt. 1.100 Mädchen spielen jede Woche bei den Kicking Girls Fußball.

Im Rahmen der Pressekonferenz des Laureus Benefizspiels wurde Laureus Botschafter Jens Lehmann zum Schirmherrn der Kicking Girls ernannt. Gemeinsam mit den Laureus Botschafterinnen Nia Künzer und Birgit Prinz unterstützt er nun das Fußballprojekt der Laureus Sport for Good Stiftung.

Neben den Kicking Girls fördert die Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland/Österreich neun weitere soziale Sportprojekte: KICK im Boxring, KICK on Ice, KICK the Ropes, KICKFORMORE, move&do, KidSwing, Kids for future, Körbe für Köln und die Laureus Schneetiger.

Inzwischen engagieren sich 21 prominente Botschafter für die Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland/Österreich. Dazu zählen neben Ole Bischof, Jens Lehmann, Birgit Prinz und Axel Schulz auch Franziska van Almsick, Stefan Blöcher, Verena Bentele, Martin Braxenthaler, Sabine Christiansen, Christa Kinshofer, Vitali Klitschko, Wladimir Klitschko, Nia Künzer, Christoph Langen, Hermann Maier, Thomas Muster, Jochen Schümann, Matthias Schweighöfer, Ralf Schumacher, Felix Sturm und Michael Teuber.

HINTERGRUND-INFORMATIONEN

"Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern. Er hat die Kraft, zu inspirieren. Er hat die Kraft, Menschen zu vereinen, wie es sonst nur Weniges kann. Sport kann Hoffnung erwecken, wo vorher nur Verzweiflung war" - dieses Motto gab Nelson Mandela der globalen Laureus Sport for Good Stiftung bei der ersten Verleihung der Laureus World Sports Awards im Jahr 2000 mit auf den Weg.

Doch auch hierzulande gibt es für Laureus viel zu tun: Mit all ihrer Kraft und dem weitreichenden Einfluss ihrer prominenten Botschafter setzt sich die deutsche Laureus Sport for Good Stiftung seit ihrer Gründung 2001 auch hier für den sozialen Wandel ein. Seit 2009 unterstützt die Stiftung zudem Österreich.

Mithilfe von inzwischen zehn Projekten wurden in Deutschland und Österreich weit mehr als 50.000 Kinder erreicht, deren Leben und soziale Umstände durch Sportprojekte signifikant verbessert wurden. Das Ziel der Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland/Österreich ist es, für möglichst viele Kinder die Welt kontinuierlich ein kleines Stück besser zu gestalten. Mithilfe der Universalsprache Sport, gekoppelt mit sozial-pädagogischer Unterstützung, wird den Kindern und Jugendlichen vermittelt, dass sie etwas Besonderes sind, ein Selbstwertgefühl haben und auf eine bessere Zukunft hoffen dürfen.

Unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion, sozialer Schicht oder gesundheitlichen Einschränkungen nehmen die Projektleiter und die prominenten Paten die Kinder an die Hand und begegnen mit ihnen gemeinsam den heutigen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Integration, Diskriminierung und Drogenmissbrauch. Ob Eishockey, Boxen, Golf, Fußball, Basketball oder Wintersport: Die teilnehmenden Kinder entdecken ihre Talente und Fähigkeiten und entwickeln Werte wie Disziplin und Zielstrebigkeit - Eigenschaften, die ihnen auch im alltäglichen Leben weiterhelfen.

Wertvolle Unterstützung erhalten die Projekte von den vier deutschen und österreichischen Laureus Academy Mitgliedern Franz Beckenbauer, Boris Becker, Franz Klammer und Katarina Witt und den derzeit 21 Laureus Botschaftern: Franziska van Almsick, Verena Bentele, Ole Bischof, Stefan Blöcher, Martin Braxenthaler, Sabine Christiansen, Christa Kinshofer, Vitali Klitschko, Wladimir Klitschko, Nia Künzer, Christoph Langen, Jens Lehmann, Hermann Maier, Thomas Muster, Birgit Prinz, Jochen Schümann, Axel Schulz, Matthias Schweighöfer, Ralf Schumacher, Felix Sturm und Michael Teuber.

Laureus verbindet Menschen auf der ganzen Welt, immer mit dem Ziel, die Macht des Sports zu nutzen, um gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken und einen sozialen Wandel zu erreichen. Die weltweite Bewegung Laureus setzt sich aus den drei Kernelementen "Laureus World Sports Academy", "Laureus World Sports Awards" und "Laureus Sport for Good Stiftung" zusammen.

Die derzeit 46 Mitglieder der Laureus Academy stellen ihr Engagement freiwillig als weltweite Botschafter der Laureus Sport for Good Stiftung in den Dienst der guten Sache.

Hier die Mitglieder der Laureus World Sports Academy: Giacomo Agostini, Marcus Allen, Franz Beckenbauer, Boris Becker, Ian Botham, Sergey Bubka, Bobby Charlton, Sebastian Coe, Nadia Comaneci, Deng Yaping, Marcel Desailly, Kapil Dev, Mick Doohan, David Douillet, Emerson Fittipaldi, Sean Fitzpatrick, Dawn Fraser, Cathy Freeman, Tanni Grey-Thompson, Marvelous Marvin Hagler, Mika Häkkinen, Tony Hawk, Mike Horn, Miguel Indurain, Michael Johnson, Kip Keino, Franz Klammer, Dan Marino, Edwin Moses (Chairman/Vorsitzender), Nawal El Moutawakel, Robby Naish, Ilie Nastase, Martina Navratilova, Alexej Nemov, Jack Nicklaus, Gary Player, Morné du Plessis, Hugo Porta, Steve Redgrave, Vivian Richards, Monica Seles, Mark Spitz, Daley Thompson, Alberto Tomba, Steve Waugh und Katarina Witt.

Seit seiner Gründung konnte Laureus weltweit mehr als € 55 Millionen für über 100 Projekte in 34 Ländern aufbringen, die das Leben von mehr als 1,5 Millionen sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen verbessert haben. Die Stiftung widmet sich vor allem Problemen der heutigen Jugend - darunter Armut, soziale Ausgrenzung, Waffengewalt, Gang-Bildung und Diskriminierung.

Laureus wurde von der Daimler AG und Richemont gegründet und wird von seinen globalen Partnern Mercedes-Benz und IWC Schaffhausen unterstützt.

Mercedes-Benz

Als ältester Automobilhersteller der Welt kann Mercedes-Benz auf eine lange und einzigartige Tradition zurückblicken. Mercedes-Benz ist die wertvollste Premium-Automobilmarke im Kraftfahrzeugbereich und steht für erstklassige Qualität, Sicherheit, Komfort, Design und nachhaltige Mobilität. Der Kfz-Hersteller genießt einen hervorragenden Ruf, vor allem als Pionier im Bereich Sicherheit. Viele technische Innovationen, die heute in allen Fahrzeugen Standard sind, wurden erstmals von Mercedes-Benz eingeführt. Die Entwickler und Konstrukteure von Mercedes-Benz werden das Automobil auch in Zukunft immer wieder neu erfinden - mit demselben Enthusiasmus und Innovationsgeist wie Gottlieb Daimler und Carl Benz im Jahre 1886. Mercedes-Benz engagiert sich zudem seit vielen Jahrzehnten im Profi- und Amateursport und hat sich in den Bereichen Motorsport, Fußball, Golf, Reiten und Tennis als verlässlicher Partner etabliert. Die Marke mit dem Stern ist einer der globalen Partner der Laureus Sport for Good Foundation. Seit der Stiftungsgründung im Jahr 2000 unterstützt und fördert Mercedes-Benz die Ziele und Werte dieses weltweiten gemeinnützigen Programms, das soziale Probleme durch Sport bekämpft. Laureus wurde zu einem grundlegenden Bestandteil der gesellschaftlichen Verantwortung von Mercedes-Benz.

IWC Schaffhausen

Mit einem klaren Fokus auf Technologie und Entwicklung stellt die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen seit 1868 Zeitmesser von bleibendem Wert her. Das Unternehmen hat sich durch seine Passion für innovative Lösungen und technischen Erfindergeist international einen Namen gemacht. Als eine der weltweit führenden Marken im Luxusuhrensegment stellt IWC Meisterwerke der Haute Horlogerie her, die Engineering und Präzision mit exklusivem Design vereinen. Als Teil der sozialen Unternehmensverantwortung steht IWC als treibende Kraft hinter der Laureus Sport for Good Foundation. Aktiver Klimaschutz und ökologische Verantwortung gehören ebenso zur IWC-Firmenphilosophie. Die traditionsreiche Schweizer Manufaktur hat die Kohlendioxidemissionen innerhalb weniger Jahre um 90 Prozent gesenkt und ist seit Sommer 2007 als CO2-neutrales Unternehmen zertifiziert.

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