Sonntag, 11. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 136527

Vielfalt zum Start in den Tag

Eine reichhaltige Morgenmahlzeit ist eine gute Visitenkarte für Hoteliers / Die INTERGASTRA 2010 zeigt Ideen rund um das Thema Frühstück

(lifePR) (Stuttgart, ) Im Alltag bleibt nicht viel Zeit dafür, aber es wird selten komplett darauf verzichtet: das Frühstück. Für Hotelgäste ist die Mahlzeit am Morgen meist der letzte Eindruck des Hauses. Es wirkt wie eine Visitenkarte und ist - klug eingesetzt - ein gutes Gästebindungsinstrument. Schließlich gehört das Frühstücksbüffet laut einer Umfrage der Fachingen Heil- und Mineralbrunnen GmbH im Frühjahr 2009 direkt nach einem geräumigen Hotelzimmer mit moderner Ausstattung zum wichtigsten Wohlfühlkriterium in einem Hotel.

Heute ist jedem Hotelier klar, dass Gäste außerhalb des Hotels eine Vielzahl von Frühstücksmöglichkeiten haben. Denn mittlerweile offerieren nicht mehr nur die Bäckereien ein umfangreiches Angebot, sondern auch Schnellanbieter wie McDonald's, Burger King oder LeCrobag. Alle liefern eine breite Auswahl an frischen Backwaren mit heißen Kaffeevarianten und das nicht nur als "to go"-Variante. Mit der Konkurrenz von außerhalb steigt auch der Anspruch an das Hotelfrühstück. Die großen Trends: gesund und vielfältig. Daraus lässt sich für jede Hotelgröße das richtige Konzept zusammenstellen. Ideen rund das Thema Frühstück bietet die 25. INTERGASTRA, die von 6. bis 10. Februar 2010 in Stuttgart stattfindet.

"Bio" spielt zunehmend auch beim Frühstück eine Rolle

Das Gebot der Vielfalt gilt vor allem für das Herzstück des Frühstücks, die Backwaren. Das Morgenbrötchen sollte nicht nur kross sein und frisch duften, sondern darf auch gerne "bio" sein. Die Lindner Hotels AG hat als erste Hotelgruppe ein Bio-Frühstück für alle Häuser in Deutschland eingeführt. Vom Bio-Brötchen über Bio-Milch, -Käse, -Butter bis hin zu Joghurt, Konfitüre und Müsli steht den Gästen die Bio-Alternative zur Verfügung. Unternehmen wie Schedel - der ökologische Backspezialist GmbH, aus dem bayerischen Ebensfeld-Unterneuses, haben diesen Trend schon früh erkannt. Die Firma liefert seit Jahren ausschließlich Bioland-Tiefkühl-Backwaren und verzeichnet eine stetig wachsende Nachfrage. Die "Easy-Backwaren", in zwei Convenience-Graden teilgebacken sowie gebacken erhältlich, sind für jeden Kombidämpfer geeignet. Mit neuen Produkten wie Bio Dinkelrustic liefert das Unternehmen nun handwerklich hergestellte Backwaren. Ein neuer Trend, wie Schedel feststellt, denn der visuelle Eindruck habe einen wesentlichen Einfluss auf die Wahl des Kunden.

Mit zunehmender Verbreitung von Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes, Lebensmittelunverträglichkeiten oder Allergien ist die Frage der Bekömmlichkeit der angebotenen Leckereien entscheidend für den Frühstücksgenuss. Auch darauf hat sich Schedel bereits eingestellt und liefert allergieverträgliche Backwaren. Auch Hersteller wie Edna International GmbH aus Zusmarshausen haben sich darauf eingestellt. Für die süßen Leckermäuler, die ohne Reue schlemmen dürfen, haben die Schweizer einen Double Chocolate Dome Cake kreiert: ein saftiger Rührkuchen mit cremiger Schokoladenglasur. Der Trick: Mit dem kurzen Erwärmen in der Mikrowelle schmelzen Glasur und Schokofüllung.

Kaffee, Tee und milde Fruchtsäfte

Zum Frühstück wird nicht nur der klassische Kaffee in vielfältigen Variationen von Cappuccino über Latte Macchiato bis zum Espresso getrunken, sondern zunehmend auch Tee. Um sich von der manchmal lieblos gepflegten Beutelkultur abzusetzen, bilden einige Hotels, wie zum Beispiel das Romantikhotel Hof zur Linde in Münster-Handorf, Mitarbeiter zum Teamaster fort, um Wünsche von Teeliebhabern kompetent bedienen zu können. Häufig jedoch fällt die Wahl der Gäste auf koffeinfreie Getränke, wie ein frischer Fruchtsaft, den es auch in Bioqualität gibt, beispielsweise von Bauer-Fruchtsäfte. Das Unternehmen reagiert zudem auf Gäste mit Verträglichkeitsproblemen. Sie liefern einen sehr milden Apfel-Direktsaft sowie säurearme Orangen-Direktsäfte, auch in Bioqualität. In Kürze wird es aus dem Hause Bauer einen weiteren milden Orangensaft aus Konzentrat geben.

Die Säure ist bei Mineralwasser nicht das Thema, schon eher die Mineralien. Peterstaler Mineralquellen GmbH, Bad Peterstal, hat mit Black Forest Deutschlands kochsalzärmstes Mineralwasser als stilles Wasser lanciert, das mit 35,8 Milligramm pro Liter niedrig mineralisiert ist und sowohl für Bluthochdruckpatienten und Diabetiker geeignet ist. Speziell für die Gastronomie gibt es Black Forest in der hochwertigen Gourmetlinie in der Glasflasche.

"Ein Frühstückserfolgsfaktor ist heute die Vielfalt", betont Klaus Bähr, Marketingleiter der Peterstaler Mineralquellen. Das gilt nach seiner Erfahrung auch für Mineralwasser. "Es wird zunehmend mit unterschiedlichem Kohlensäuregehalt nachgefragt", erläutert Klaus Bähr. Wohingegen Wässer mit exotischen Beimischungen nach Einschätzung von Klaus Bähr an Bedeutung verlieren. Peterstaler hat konsequent einige Wellnessdrinks aus dem Gastronomieprogramm genommen.

Der Vielfalt am Frühstücksbüffet wird das kaum schaden, denn der sind auch ohne kaum Grenzen gesetzt, wie die Produktpalette zahlreicher Aussteller auf der INTERGASTRA 2010 zeigen wird.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Terroir durchdrungener und beseelter Boutenac für jetzt und später

, Essen & Trinken, xanthurus GmbH

Gar nicht so lange her hat man schön gekühlten Weißwein bei einem Strandfest getrunken und schon ist es wieder Zeit, an den Weihnachtsbaum zu...

Das Weihnachtswunsch-Gericht bestellen, abholen und ... fertig ist's

, Essen & Trinken, Hotel Krauthof

Aufwendige Vorbereitungen, der Einkauf, die Organisation, die Arbeit in der Küche. Natürlich kann diese auch schön sein, doch wenn die Familie...

Die Frucht im Zentrum des Geschmackes

, Essen & Trinken, xanthurus GmbH

Ein unkomplizierter Lieblingswein vieler Weinkenner, da er schön und leicht zu trinken, interessant, ungewöhnlich frisch und blitzsauber ist. Die...

Disclaimer