Freitag, 09. Dezember 2016


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Zehn aus Zwanzig: Lingener Kunstpreis 1983 bis 2012

Rolf Bier, Annelise Coste, Ildefons Höyng, Thomas Jessen, Karin Kneffel, Birgit Megerle, Andrea Scrima, Jochen Twelker, Cornelius Völker, Reinhard Wieczorek

(lifePR) (Lingen, ) .
- 16. September bis 4. November 2012
- Eröffnung am Sonntag, 16. September 2012 um 11.30 Uhr im Foyer des Theaters Wilhelmshöhe

In diesem Jahr wird der etablierte und renommierte Lingener Kunstpreis, der 1983 ins Leben gerufen wurde, zum zwanzigsten Mal vergeben, ihn erhält der 1973 in Gießen geborene Künstler Kim Nekarda. Aus diesem Anlass präsentieren die Kunsthalle Lingen und das Foyer des Theaters an der Wilhelmshöhe eine Auswahl der Arbeiten der Preisträgerinnen und Preisträger aus dem Zeitraum 1983 bis 2010. Seit der Verleihung des ersten Lingener Kunstpreises 1983 an den Künstler Reinhard Wieczorek bis heute hat die Stadt Lingen (Ems) aus der jeweiligen Ausstellung der Preisträgerinnen und Preisträger jeweils ein oder mehrere Arbeiten angekauft, so dass eine qualitativ hochwertige Sammlung mit Malerei der 1980er, 1990er und 2000er Jahre entstanden ist. Viele der Werke werden zwar in öffentlichen Gebäuden innerhalb Lingens präsentiert, sind aber nicht immer für das allgemeine Publikum zugänglich. Die Gruppenausstellung "Zehn aus Zwanzig: Lingener Kunstpreis 1983 bis 2010" bietet einen Einblick in die Werke von zehn Preisträgerinnen und Preisträgern aus allen drei Jahrzehnten von 1983 bis 2010, verteilt auf die Orte der Kunsthalle und des Foyers des Theaters Wilhelmshöhe.

Im Obergeschoss der Kunsthalle werden Bilder der Künstlerinnen und Künstler Annelise Coste (Lingener Kunstpreis 2006), Ildefons Höyng (Lingener Kunstpreis 1989), Thomas Jessen (Lingener Kunstpreis 1987), Birgit Megerle (Lingener Kunstpreis 2010) und Jochen Twelker (Lingener Kunstpreis 1990) präsentiert.

Im Foyer des Theaters Wilhelmshöhe können Werke von Rolf Bier (Lingener Kunstpreis 1992), Karin Kneffel (Lingener Kunstpreis 1994), Andrea Scrima (Lingener Kunstpreis 1996), Cornelius Völker (Lingener Kunstpreis 2004) und Reinhard Wieczorek (Lingener Kunstpreis 1983) besichtigt werden.

Zu sehen sind ebenso großformatige Gemälde wie kleinere Bilder, teils figurativ, teils abstrakt und manchmal mit grafischen Elementen. Jedem Besucher bietet sich mit dieser Gruppenausstellung die Möglichkeit nicht nur zum Einblick in eine umfangreiche Kunstsammlung, sondern auch zur Erfahrung repräsentativer Malerei renommierter Künstlerinnen und Künstler für die 1980er, 1990er und 2000er Jahre.

Die Gruppenausstellung "Zehn aus Zwanzig: Lingener Kunstpreis 1983 bis 2012" ist eine Koproduktion der Kunsthalle Lingen mit der Stadt Lingen (Ems).

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