Samstag, 03. Dezember 2016


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4. Kölner Musiknacht: 20. September 2008

Tasten, Träume und Getöse

(lifePR) (Köln, ) Zum vierten Mal bietet die Kölner Musiknacht einen Querschnitt der musikalischen Darbietungen der Freien Musikszene Köln, die sich hier vielfältig und äußerst lebendig präsentiert. Wieder bestücken über 300 Künstler in rund 100 Konzerten an 25 Spielorten das musikalische Schaufenster und machen die Nacht zu einem einmaligen Hörerlebnis. Veranstalter der Musiknacht ist der Initiativkreis Freie Musik (IFM-Projekte e.V.) in Kooperation mit dem Kulturamt und der Stabstelle Events der Stadt Köln sowie der KölnTourismus GmbH.

Frei nach dem Motto "Das einzig Beständige ist der Wandel" wird es auch bei dieser Musiknacht einige Neuerungen geben. In jeder zukünftigen Musiknacht soll ein Fokus auf eine bestimmte Musiksparte gelegt werden. Der erste thematische Schwerpunkt wird bei dieser Musiknacht auf die Neue Musik gelegt. Anlass dazu gibt das Netzwerk "ON - Neue Musik Köln", zu dem sich 35 freie, städtische und Landesinstitutionen, große und kleine Vereine, Ensembles und Bildungsträger zusammengeschlossen haben. Mit der Musiknacht tritt "ON - Neue Musik Köln" in die Konzertschiene und etabliert sich damit auch in der Aufführung der Neuen Musik selbst. Entsprechend kommen Neugierige und Freunde der zeitgenössischen Musik auf ihre Kosten, denn es wird einiges zu hören geben. Im Programm sind die Konzerte von ON mit dem Logo gekennzeichnet.

Der Grundgedanke der Musiknacht bleibt jedoch unverfälscht: In dem Angebot der Musiknacht spiegeln sich einmal im Jahr die im IFM vertretenen Musiksparten, Alte Musik und Klassik, Neue Musik und experimentelle, elektronische zeitgenössische Musik, Weltmusik und Jazz und nicht zu vergessen die Chor- und Vokalmusik. Dabei geht es im Konzept der Musiknacht vorrangig um das "Live-Erlebnis" Musik, die sich ohne weitere Vermittlung direkt und unverblümt präsentiert.

Einige organisatorische Änderungen tragen den Wünschen der Besucher, aber auch den Anregungen der beteiligten Künstler Rechnung. So kommen neue Veranstal-tungsorte hinzu, wie St. Agnes, das Belgische Haus, das Institut Francais, das Museum für Angewandte Kunst. Die Musiknacht beginnt - kinderfreundlich - an mehreren Stellen früher (18.00 Uhr) und endet - für Nachtschwärmer - an anderen Spielorten später (02.00 Uhr).

Als zusätzliche Besonderheit ist die Zusammenarbeit mit dem ökumenischen Kirchenmusikfestival zu nennen, das in der Musiknacht die Kirche St. Andreas bespielt. Der Auftritt des Beschwerdechors in der Kölner Philharmonie ist der Initiative vom LandesMusikRat NRW und KölnMusik zu danken. Das Projekt wird nach finnischem Vorbild auch für Deutschland mit dem Kölner Komponisten Wilfried Kaets durchgeführt.

Das Ereignis "Musiknacht" ist dank der freundlichen Unterstützung der SK Stiftung Kultur, des Ministerpräsidenten des Landes NRW, des Landschaftsverbandes Rheinland möglich und findet in Medienpartnerschaft mit der Kölnischen Rundschau und in Kulturpartnerschaft mit WDR 3 statt. WDR 3 wird umfangreich berichten und abwechselnd aus der Kölner Philharmonie und der Kunst-Station Sankt Peter den ganzen Abend live senden. Dank all dieser wichtigen Hilfen kann der IFM weiterhin an der Vernetzung der musikalischen Akteure arbeiten und dafür sorgen, dass eine stärkere Wahrnehmung ihrer Leistungen ermöglicht wird. Das Resultat kann sich sehen lassen, denn zunehmend erfreuen sich Künstler der Freien Szene einer nationalen Wertschätzung und sind erfolgreiche Preisträger (inter-)nationaler Wettbewerbe. Das nächtliche Konzertereignis ist zudem für viele Musikfans eine der wenigen Gelegenheiten, die Künstler mit nur einem Ticket an verschiedenen Spielorten quasi in Clubatmosphäre live zu erleben.

Um sich auf die Musiknacht vorzubereiten, können sich die Besucher das detaillierte Gesamtprogramm im Internet anschauen, unter: www.koelner-musiknacht.de, oder bei allen Kartenverkaufsstellen bekommen. Tickets (15.- €) gibt es bei KölnTicket

(Tel: 0221-2801), KölnTourismus, allen angeschlossenen VVK-Stellen und an der Abendkasse sämtlicher Spielorte.

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