Dienstag, 06. Dezember 2016


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"Nur gute Erfahrungen" in der Zeitarbeitsbranche

PDK-Auszubildende Esmeralda Sarajlic berichtet über Eindrücke

(lifePR) (Münster, ) Als die neue Möglichkeit, sich zum/r Personaldienstleistungskaufmann/kauffrau (PDK) ausbilden zu lassen publik wurde, war sie eine der ersten Jugendlichen, die sich um einen Ausbildungsplatz bemühten - aus dem Wunsch wurde für Esmeralda Sarajlic Wirklichkeit: Seit gut einer Woche arbeitet sie als Auszubildende in der "Zeitplan GmbH" in Ahaus. Jetzt stattete sie der Bundesgeschäftsstelle des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) ihren "Antrittsbesuch" ab, um der iGZ-Projektverantwortlichen Dr. Jenny Rohlmann, die die Realisierung des neuen Ausbildungsweges maßgeblich begleitete, über ihre ersten Erfahrungen zu berichten.

Für den kaufmännischen Bereich interessierte sich die 19-Jährige bereits in der Schulzeit - allerdings fehlte ihr dabei der zwischenmenschliche Kontakt. Als Personaldienstleistungskauffrau, freut sie sich, "sitze ich nicht nur im Büro, sondern habe auch Kontakt zu den Mitarbeitern und komme auch mal in andere Betriebe herein". Bislang, erläutert Dr. Rohlmann, waren es immer Quereinsteiger, von denen dann die Aufgabenfelder wahrgenommen wurden. Im Vergleich zur herkömmlichen kaufmännischen Ausbildung seien die Auszubildenden nach ihrem Abschluss dann viel flexibler - beispielsweise auch in Personalabteilungen - einsetzbar.

"Bislang nur positiv", bestätigte Esmeralda Sarajlic denn auch ihre Eindrücke. Sehr bei der Entscheidung für diesen Weg geholfen habe ihr das Informationsmaterial, das zum neuen PDK-Ausbildungs- und Berufszweig in ihrer Schule verteilt worden sei. Zuhause habe sie dann im Internet weiter recherchiert - nach dem Besuch der Seiten www.alle-achtung.info und www.ig.zeitarbeit.de sowie einem Gespräch mit ihrer Lehrerin stand für Esmeralda Sarajlic fest, sie wird Personaldienstleistungskauffrau. Sie finde es außerordentlich spannend und innovativ, als erste in diese neue Berufsform einzusteigen.

Mit ihrer Wahl ist sie indes schon in guter Gesellschaft: Bundesweit bieten zurzeit 35 Berufsschulen die Ausbildung an. Allein in Münster beispielsweise pauken nun insgesamt 33 Jugendliche in zwei Klassen sechs Tage im Monat die Theorie - der Rest des Monats ist für die Praxis in ihren Unternehmen reserviert. "Überrascht" von der großen Resonanz ist auch Theo Lübbers, Geschäftsführer der Zeitplan GmbH: "Bei uns bewarben sich zwölf Schulabgänger auf die Ausbildungsstelle - doppelt soviel, als wir erwartet hatten". Auch für seine Firma ist der neue Ausbildungsweg ungewohnt. Es gelte, ein Gespür dafür zu bekommen, betonte er mit Blick auf die Zukunft.

Bildtexte: pdk_azubi1: Die PDK-Auszubildende Esmeralda Sarajlic (2.v.r.) besuchte gemeinsam mit ihrem Chef, Theo Lübbers (Geschäftsführer ZeitPlan GmbH) und der Auszubildenden Katrin Dinkelborg (r.) die iGZ-Marketingexpertin Dr. Jenny Rohlmann (l.) in der Bundesgeschäftsstelle des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) in Münster, um über ihre ersten Erfahrungen zu berichten.

Pdk_azubi2: Eine Infotasche mit viel Material zum Thema Personaldienstleistungskaufmann/ kauffrau überreichte iGZ-Marketingexpertin Dr. Jenny Rohlmann (r.) an die PDK-Auszubildende Esmeralda Sarajlic (2.v.l.), die der iGZ-Bundesgeschäftsstelle in Münster gemeinsam mit ihrem Chef Theo Lübbers (Geschäftsführer ZeitPlan GmbH) und der Auszubildenden Katrin Dinkelborg (l.) einen Besuch abstattete, um über ihre Erfahrungen zu berichten.

Pdk_azubi 3: Die 19-jährige Esmeralda Sarajlic gehört zu den ersten Jugendlichen, die sich für eine Ausbildungsstelle zum/ r Personaldienstleistungskaufmann/ kauffrau bewarben.

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