Freitag, 09. Dezember 2016


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Zeit für die Hausinspektion

(lifePR) (Berlin, ) Es wird kühler, es wird nasser - und auch, wenn wir uns der Erkenntnis noch verschließen wollen: Die nächsten Jahreszeiten heißen Herbst und Winter. Es wird höchste Zeit, die eigene Immobilie einer eingehenden Untersuchung zu unterziehen.

Es gilt, Hauswände auf kleinere Schäden wie Risse zu untersuchen, um diese umgehend auszubessern. Außerdem sollten Fenster und Türen auf undichte Stelle überprüft werden. Der Aufwand ist meistens nicht hoch und zahlt sich aus, denn damit werden Folgeschäden und erhöhte Energiekosten vermieden. Wände, Decken und Böden müssen aber nicht nur einer Überprüfung von außen standhalten, sondern auch innen begutachtet werden. Schäden im Mauerwerk selbst sind umgehend auszubessern, um die Wohnqualität im Winter aufrecht zu erhalten und ein Steigen der Heizkosten zu vermeiden. Dazu gehört auch eine gründliche Reinigung der Dachrinnen von Laub und Zweigen. Damit wird Staunässe vermieden, die zu einem Überlaufen führen kann, was letztlich Schimmel oder Schäden am Putz hervorrufen kann.

Sind größere Reparaturen nötig, muss ein Fachmann zu Rate gezogen oder ein Handwerksunternehmen beauftragt werden. Gut, wenn rechtzeitig an eine Rücklage gedacht wurde. Die Experten des Allfinanzdienstleisters Dr. Klein empfehlen, jährlich mindestens ein Prozent der Bausumme als Reserve für Reparaturen und Instandhaltungen zurückzulegen. Hier gilt allerdings: Je älter die Immobilie ist, desto höher sollte die Rücklage sein. Das zurückgelegte Geld sollte so angelegt werden, dass die Inflationsrate ausgeglichen wird und schnell darauf zurückgegriffen werden kann. Dazu eignen sich etwa Tagesgeldkonten sehr gut.

Sind umfangreichere Reparaturen nötig, kann die Immobilie beliehen werden - oder es wird ein Modernisierungsdarlehen abgeschlossen. Liegt der Kreditbedarf zwischen 10.000 Euro und 50.000 Euro sind diese Darlehen die beste Alternative, denn sie sind unkompliziert in der Beantragung und auf eine Besicherung des Darlehens im Grundbuch kann verzichtet werden.

Hypoport AG

Der Hypoport-Konzern mit Sitz in Berlin ist ein internetbasierter Allfinanzdienstleister mit über 450 Mitarbeitern. Er ist seit Oktober 2007 an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet. Das Geschäftsmodell der Hypoport AG besteht aus zwei voneinander profitierenden Säulen, dem Vertrieb von Finanzprodukten sowie der
Bereitstellung einer Transaktionsplattform für die Vermittlung von Finanzprodukten über das Internet.

Mit dem B2B-Finanzmarktplatz EUROPACE betreibt Hypoport die größte deutsche Online-Transaktionsplattform zum Abschluss von Finanzierungsprodukten. Ein voll integriertes System vernetzt mehr als 30 Banken mit mehreren tausend Finanzberatern und ermöglicht so den schnellen, direkten Vertragsabschluss. Die hoch automatisierten Prozesse der Plattform führen zu deutlichen Kostenvorteilen. Bereits heute werden ca. 400 Finanzierungen am Tag über EUROPACE abgewickelt. Die Hypoport AG gibt monatlich den Hauspreis-Index (HPX) heraus.

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