Mittwoch, 18. Januar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 61729

Handelskammer: Standspuren auf Weserbrücke der A 1 dauerhaft als Fahrstreifen nutzen

(lifePR) (Bremen, ) Die Handelskammer fordert, dass die Standspuren auf der Weserbrücke der Autobahn A 1 zwischen den Anschlussstellen Hemelingen und Arsten dauerhaft als Fahrstreifen genutzt werden. Dies werde die A 1 spürbar entlasten. Die Freigabe der Standspuren habe sich während der mit einer mehrmonatigen Vollsperrung verbundenen Sanierung der Werderbrücke (Karl-Carstens-Brücke) bewährt. Diese ursprünglich von der Handelskammer angeregte Behelfslösung trage zur Verflüssigung des Verkehrs in diesem ohnehin hoch belasteten Abschnitt der Hansalinie bei und entschärfe das chronische Autobahnnadelöhr „Weserbrücke“ erheblich.

Für den städtischen Verkehr, der zu einem nennenswerten Teil die Autobahn nur zwischen den Anschlussstellen Hemelingen und Arsten befahre, würde nach Auffassung der Handelskammer eine dauerhafte Freigabe der nur wenige hundert Meter langen Standspuren eine deutliche Erleichterung darstellen. Dadurch entfielen das Ein- und Ausfädeln auf die stark von Lkw genutzten rechten Fahrspur. Zudem würde das Stadtstraßennetz im Südosten Bremens entlastet, was insbesondere den an der Karl-Carstens-Brücke gelegenen Stadtteilen Habenhausen und Hastedt zu Gute käme.

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