Sonntag, 11. Dezember 2016


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Die Harm-Festspiele gehen weiter

(lifePR) (St. Leon-Rot, ) .
- Das Spitzentalent des Golf Club St. Leon-Rot gewinnt die 12. Allianz German Boys & Girls Open
- Deutscher Doppelerfolg durch Leonie Harm und Thomas Rosenmüller
- Großer Andrang beim Tag der offenen Tür

Drei sonnige Tage, ein perfekter Platz, beste Organisation und spektakuläre Leistungen - so waren die 12. Allianz German Boys & Girls Open. Das Event im Golf Club St. Leon-Rot hat sich über Jahre hinweg zu einem der prestigeträchtigsten und bestbesetzten internationalen Wettspiele Europas entwickelt - und die Besonderheit 2015: Bei den Mädchen war es ein Qualifikationsturnier für das europäische PING Junior Solheim Cup Team.

Sie war als Favoritin an den Start gegangen und konnte dem Druck standhalten: Die Leistung von Leonie Harm, die erst im Mai die Internationalen Deutschen Amateurmeisterschaften der Damen gewann, bei den 12. Allianz German Boys & Girls Open war beeindruckend. Der Bundesligaspielerin gelang mit einer 65er Auftaktrunde (-7) ein astreiner Start in das Turnier. Nach drei Runden bei teilweise tropischen Temperaturen hatte das Mitglied des National Team Germany einen Gesamtscore von 11 unter Par. Den zweiten Platz mit einem Schlag Rückstand belegte Esther Henseleit (Hamburger GC) und Bronze holte sich Agathe Laisne aus Frankreich. Unter den 64 Teilnehmerinnen boten gerade Harm und Henseleit tolles Golf, ihre Schlussrunden von jeweils 66 Schlägen (-6) waren außergewöhnlich.

»Das war hier und heute der wichtigste Sieg für mich. Es bedeutet mir so unendlich viel, in meinem Club und vor meinen Freunden zu gewinnen. Das ist ein ganz besonderes Gefühl, es macht so viel Freude, hier zu spielen und das ganze Rahmenprogramm mitzuerleben. Die Allianz German Boys & Girls Open sind absolut mein Lieblingsturnier,« bilanzierte Harm, die als einzige der vier St. Leon-Roter Starterinnen den Cut schaffte. Ava Bergner spielte am ersten Tag mit 2 unter Par ihre beste Turnierrunde. Doch wie auch bei Natalie Wagner und Hannah Günther sorgte vor allem die zweite Runde für den verpassten Cut.

Unter den 89 Jungs war Thomas Rosenmüller der dominierende Spieler. Der Münchner führte vom ersten Tag an das Feld an und behielt auch am Schlusstag die Nerven. So gewann er mit insgesamt 10 unter Par vor dem Engländer William Enefer (-8) und John Axelsen aus Dänemark (-7). Lokalmatador Raphael Geißler schob sich mit seiner 68er Schlussrunde noch auf den geteilten sechsten Rang. Da Philipp Hug, Marcel Lamadé, Constantin Unger und Marvin Luca Buchert am Cut scheiterten war Raphael leider der einzige GC SLR-Spieler am Finaltag.

Claus M. Kobold, Präsident des Deutschen Golf Verbandes: »Das Turnier gefällt mir hervorragend, weil zum einen der sportliche Erfolg da war und zum anderen der Rahmen perfekt passt. Das ist ganz großartig, wie St. Leon-Rot das hier organisiert. Ich bin davon überzeugt, dass wir Golf als Normalität begreifbar machen müssen und dazu ist es notwendig, die Menschen auf die Golfanlagen zu bekommen. Alle sollen sehen, dass hier ganz normale Menschen sind und dass es richtig Spaß macht, auf solch einer Anlage zu sein.« Und genau diesen Eindruck bekamen die 1.500 Zuschauer am Schlusstag, an dem auch traditionell der Tag der offenen Tür veranstaltet wird, vermittelt. Das Programm war abwechslungsreich, aber sicherlich zählten Bullriding, der Aussichtskran mit spektakulärem Blick über den Platz, die Platzrundfahrten sowie Golfen für Jedermann zu den Höhepunkten.

»Wir sind über den gelungenen Turnierverlauf, den großartigen Sport der geboten wurde, und selbstverständlich auch über das Ergebnis sehr glücklich. Wir freuen uns ungemein, dass Leonie Harm eine so überzeugende Leistung geboten und diesen tollen Erfolg eingefahren hat«, bilanziert Ralph Brehme, Turnierverantwortlicher des Golf Club St. Leon-Rot. »Ein besonderer Dank gilt dem Titelsponsor Allianz sowie allen weiteren Partnern und Sponsoren. Dank ihrer Unterstützung konnten wir die Allianz German Boys & Girls Open als echtes Top-Event für Jugendliche in Europa etablieren und zu einem festen Bestandteil in deren Turnierkalender werden lassen«, ergänzt Brehme.

Golf Club St. Leon-Rot Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG

Der 1996 gegründete Club, Mitglied der Leading Golf Courses of Germany, verfügt über zwei 18-Loch-Meisterschaftsplätze, die beide Austragungsort der Deutsche Bank SAP Open waren, einem Profiturnier der PGA European Tour. Der 14-fache Major-Sieger Tiger Woods hatte in St. Leon-Rot seinen ersten Auftritt auf dem europäischen Festland und gewann das Turnier 1999, 2001 und 2002. Die Plätze »St. Leon« und »Rot« sind mehrfach von der Fachpresse ausgezeichnet. So erhielt Kurs »Rot« bis 2010 zehn Mal in Folge den begehrten Golf Journal Travel Award als »Beliebtester Golfplatz in Deutschland«. Seit 2011 ging diese Auszeichnung an »St. Leon«. Das Golf Magazin erklärte die Spielbahn 9 des Platzes »Rot« im Jahr 2000 zu einem der »Top 500 Holes in the World«. Darüber hinaus verfügt die Anlage über einen 9-Loch-Kurzplatz, einen 5-Loch-Bambini-Platz, eine großzügige, beidseitig bespielbare Driving-Range, ein innovatives Video-Trainingszentrum und diverse Pitching-, Chipping- und Putting-Grüns. 2011 wurde das große, innovative Short Game Center of Excellence eröffnet, das den Leistungsträgern des Clubs nun ein ganzjähriges Training ermöglicht. Nicht zuletzt deshalb wurde der Golf Club St. Leon-Rot 2012 Sitz des Bundesleistungszentrums des Deutschen Golf Verbandes. Seit April 2012 gehört der Club zu den »European Tour Destinations«, einem Verbund weltweit führender Golfanlagen unter dem Dach der European Tour. Bekannt ist der Club ferner durch seine herausragende Stellung im deutschen Amateur-Golf und eine vorbildliche und systematische Jugendförderung. Sichtbare Zeichen dieser Förderung sind unter anderem die Austragung der Allianz German Boys & Girls Open, eines der bedeutendsten Jugendturniere in Europa. Darüber hinaus veranstaltet der Club unter dem Brand »Lucky33« eine internationale Jugendturnierserie sowie eine Matchplayserie für Jugendliche unter 18 Jahren und bereits zwei Mal das Format "Golfen in der Allianz Arena". Im deutschen Amateurgolf stellte St. Leon-Rot von 2004 bis 2010 sieben Jahre in Folge den Deutschen Mannschaftsmeister der Herren und war 2012 erneut erfolgreich. Die Damenmannschaft kann auf fünf Deutsche Meisterschaften verweisen. Ferner holten die Spieler Stephan Gross (2008) sowie Sophia Popov (2010) einen Einzel-Europameisterschaftstitel in die Kurpfalz. Ende 2012 gründete der Club die Golf Club St. Leon-Rot Sports Management Agency mit dem Ziel, junge Golfprofis in den Bereichen Sport und Business ganzheitlich zu unterstützen. Derzeit werden dort die dem Club entstammenden Pros Moritz Lampert, Karolin Lampert und Ann-Kathrin Lindner sowie der Frankfurter Maximilian Röhrig betreut.

Maßgeblich verantwortlich für die Entwicklung von St. Leon-Rot zu einer der besten Golfanlagen Deutschlands ist Clubpräsident Dietmar Hopp, einer der Gründer des Walldorfer Softwarekonzerns SAP.

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