Samstag, 03. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 131356

Intelligente Arbeitszeitmodelle für Spitzensportler im Beruf

Fraport fördert aktive Bundeskader-Athleten gemeinsam mit Eintracht Frankfurt und dem Hessischen Landessportbund

(lifePR) (Frankfurt, ) FRA/sw - Bereits seit 20 Jahren stellt die Fraport AG Spitzen­sportler als Auszubildende oder Mitarbeiter ein, die auf sportli­chem Top-Niveau in den Vereinen aktiv sind. Dank flexibler Arbeitszeitmodelle erhalten die Athleten die Möglichkeit, i­n­tensives Training und sportliche Wettbewerbe mit der berufli­chen Tätigkeit in Einklang zu bringen. Das reicht von Teilzeitar­beit über Freistellungen bis hin zu Bildungsurlaub oder geteil­tem Urlaub. "Wir geben damit vielen Top-Athleten für ihre per­sönliche Lebensplanung die Sicherheit, die sie benötigen, um hervorragende Leistungen zu erbringen", er­klärte Herbert Mai, Arbeitsdirektor im Vorstand der Fraport AG.

Er sieht das Unternehmen hier in einer sozialen Verantwortung für die Region: "Im Gegensatz zu Profi-Fußballern und Formel-1-Piloten, die teilweise sehr hohe Summen verdienen, müssen Akteure anderer Sportarten einer geregelten Tätigkeit nachge­hen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen - selbst wenn sie in ihrem Fach zu den besten der Welt gehören. Dabei bekom­men die Sportler allerdings nichts geschenkt. Sie müssen im betrieblichen Umfeld und im Rahmen ihres Arbeits­vertrages die volle Leistung bringen und werden im Vergleich zur übrigen Belegschaft nicht besser gestellt. Ge­meinsam mit dem Landessportbund Hessen und Vereinen wie der Eintracht Frankfurt e.V. sprechen wir mit den Spitzen­sportlern über ihren Spagat zwischen Arbeitsstelle, Training und Wettkampf und versuchen, den jungen Menschen eine Entwicklungsperspektive zu geben.

"Zurzeit nutzen 16 Sportler die Möglichkeit, bei Fraport eine be­rufliche Chance geboten zu bekommen und sich gleichzeitig beispielsweise auf nationale und internationale Meisterschaften oder olympische Spiele vorbereiten zu können. Darunter zum Beispiel das Ringer-Nachwuchstalent Kevin Schwäbe, der ei­nen Ausbildungsplatz erhalten hat oder Pascal Behrenbruch, einer der Shooting-Stars bei der Leichtathletik-WM in diesem Jahr.

Schon zur 'Sport-Prominenz' gehört Tina Wunderlich. Sie ist seit 1994 beim 1. FFC Frankfurt unter Vertrag, gehört zu den etablierten Fußballerinnen ihres Vereins und konnte mit Pokal­sieg und Deutschen Meisterschaften schon viele Titel feiern.

Diese Form von Sportförderung ergänzt das finanzielle Fraport-Engagement für die Flughafen-Nachbarschaft mit acht Millionen Euro an Spenden und Sponsoring im letzten Jahr. "Dieses Engagement wollen wir auch künftig aufrecht erhalten", betonte Mai abschließend.

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