Mittwoch, 18. Januar 2017


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Amalgam: In anderen Ländern verboten!

Die EU hält es für harmlos, aber Umweltmediziner warnen:

(lifePR) (Kranzberg, ) Norwegen, Russland, Japan und viele andere Staaten haben Amalgam-Füllungen wegen ihrer Giftigkeit bereits verboten. Die EU-Expertenausschüsse meinen hingegen, dass Amalgam die Gesundheit nicht gefährdet und allenfalls allergische Reaktionen hervorruft. Was ist nun dran an der Gefährlichkeit von Amalgam?

Dreiviertel aller Europäer haben mindestens eine Amalgam-Füllung im Mund. Darin enthalten ist giftiges Quecksilber. Bei Belastungen wie Kaugummi kauen und beim Verzehr säurehaltiger Lebensmittel wird es herausgelöst und gelangt in den Körper. Besonders gefährlich daran: Quecksilber wird vom Organismus nicht abgebaut, sondern lagert sich in den Organen an und wird hier zu einer tickenden Zeitbombe. 0,3 bis drei Gramm reines Quecksilber sind im menschlichen Organismus tödlich. Durchschnittlich hat aber jeder EU-Bürger ca. 4 Gramm Amalgam im Mund, aus dem sich der giftige Bestandteil Quecksilber lösen und nach und nach im Körper ausbreiten kann. Trotzdem sieht die EU anscheinend keinen Handlungsbedarf!

Giftigkeit kann sich summieren
Umweltmediziner beobachten seit Jahren wachsende Beschwerden wie Kopfschmerzen, chronische Erschöpfung, Konzentrationsschwäche und extrem häufige Infekte bei ihren Patienten, die auf Quecksilberbelastungen durch Amalgam zurückzuführen sind. Sie können auch schon auftreten, wenn kleinste Quecksilbermengen in den Körper gelangen. Den Grund dafür sehen Fachärzte darin, dass auch andere Gifte wie Blei, denen wir immer mehr ausgesetzt sind, die Toxizität von Quecksilber drastisch erhöhen.

Entgiftung mit Algenkraft
Die EU wird sich wahrscheinlich in naher Zukunft nicht zu einem Amalgam-Verbot durchringen können. Trotzdem gibt es Hoffnung für Betroffene. Tausende Therapeuten konnten weltweit ihren Patienten helfen, wenn die Amalgam-Plomben durch harmlose Füllungen ersetzt und die Patienten anschließend entgiftet wurden. Dafür nutzen die Mediziner häufig die entgiftende Kraft der Süßwasser-Algen. Eine Kur mit solchen Algenpräparaten (beispielsweise BETA-REU-RELLA aus der Apotheke) löst das Quecksilber aus den Organen und sorgt dafür, dass das giftige Quecksilber von den Algen gebunden wird und es dann über den Stuhl ausgeschieden werden kann. Nach der Entfernung der giftigen Plomben und einer Algen-Kur sind die Patienten dann wieder gift- und beschwerdefrei. Auch ohne EU-Verordnung.

Was Quecksilber in unserem Körper anrichten kann:

Quecksilber wird von unserem Körper nicht von selbst ausgeschieden, sondern lagert sich in unserem Gewebe und Organen an. Jede kleine Dosis erhöht dann die Giftmenge. Irgendwann ist die Belastung so groß, dass es zu Vergiftungssymptomen wie

-allergische Reaktionen, die Hautausschläge, Müdigkeit und Kopfschmerzen hervorrufen
-Störungen der Fortpflanzung, etwa Schäden am Sperma, Geburtsschäden und Fehlgeburten
-Schädigungen des Gehirns, die zu Beeinträchtigung des Lernvermögens, Persönlichkeitsänderungen, Tremor, Veränderungen der Sehkraft, Taubheit, fehlender Muskelkoordination und Gedächtnisverlust führen können.
Tipps:
-Lassen Sie Ihre Amalgam-Plomben entfernen bevor es zu Beschwerden kommt.
-Die Entgiftung durch Ausleitung nicht vergessen!
-Auf bewährte Mittel von Chlorella-Pyrenoidosa-Algen zurückgreifen (wie in BETA-REU-RELLA) aus Apotheken.

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