Donnerstag, 08. Dezember 2016


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Sitzt, passt, wackelt und hat Luft

Tag der Zahngesundheit unter dem Motto "Mehr Genuss mit 65 plus"

(lifePR) (Hannover, ) Am 25. September 2012 findet der jährliche Tag der Zahngesundheit statt, diesmal unter dem Motto "Gesund beginnt im Mund - mehr Genuss mit 65 plus!". Denn noch immer leben viele Senioren mit schlecht sitzenden Prothesen und damit einhergehenden schmerzhaften Druckstellen und Problemen beim Sprechen und Essen. "Damit müssen sich Patienten heutzutage nicht mehr abfinden. Fest sitzender Zahnersatz dient dazu, bis ins hohe Alter fit und mobil zu sein, und sollte nicht mehr als Luxus betrachtet werden. Denn es steht nicht nur der ästhetische Aspekt im Vordergrund, viel wichtiger sind die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit", erklärt Dr. Ralf Luckey, MSc, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatzahnklinik in Hannover (IKH).

Keine Angst vor Aktivitäten

Fehlen Zähne oder sitzen Prothesen schlecht, wirkt sich dieses unter anderem auf die Mimik aus. Beispielsweise fallen die Wangen ein, wodurch sich Mund- und Gesichtszüge verändern: Manchmal erscheinen Menschen dadurch sogar fremd. Neben optischen Veränderungen kommen Probleme beim Sprechen und vor allen Dingen beim Essen hinzu. Ausflüge mit Enkeln oder dem Seniorenkreis werden so zur Belastungsprobe. "Betroffene trauen sich nicht, herzhaft zu lachen, und schlucken aus Angst vor herausfallenden oder rutschenden Prothesen entweder kaum gekautes Essen oder verzichten ganz darauf", beschreibt Dr. Luckey typische Probleme. "Ein Teufelskreis, der Lebensqualität mindert und den es zu durchbrechen gilt, zumal derartige Probleme aus medizinischer Sicht heutzutage nicht mehr notwendig sind." Denn die moderne Zahngesundheit bietet verschiedene Optionen, um diese Lebensqualität mindernden Umstände zu vermeiden - beispielsweise Implantate.

Kleine, feine Unterschiede

Entscheiden sich Patienten für implantatgetragenen Zahnersatz, bieten sich besonders bei Senioren sogenannte Mini-Implantate an. Sie eignen sich auch bei Kieferknochenabbau und zur stabilen Fixierung von Prothesen. Dabei handelt es sich um einteilige Implantate mit einer Titanlegierung und einem Durchmesser von weniger als drei Millimetern. "Mini-Implantate vereinen die Vorteile von fest sitzendem Zahnersatz mit einem zeiteinsparenden Eingriff, der auch unter örtlicher Betäubung stattfinden kann. So sinken mögliche Risiken", weiß Dr. Luckey. Bei der Behandlung implantiert der Zahnarzt innerhalb einer einzigen Sitzung und ein Öffnen des Zahnfleischs entfällt. In vielen Fällen lassen sich sogar bisherige Prothesen weiterverwenden: Durch das Anbringen eines Druckknopfsystems lässt sich das künstliche Gebiss einfach einsetzen und wieder herausnehmen. Und auch in Bezug auf Belastbarkeit punkten die Mini-Implantate, da sich die Einheilzeit im Vergleich zu herkömmlichen Implantaten kürzer gestaltet.

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter der kostenfreien Servicerufnummer 0800 - 66 30 210 oder im Internet unter www.implantatzentrum-hannover.de.

DIG Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH & Co. KG

Das DIG - Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH in Hannover besteht bereits seit mehr als 15 Jahren und vereint als Kompetenzzentrum ein anerkanntes, interdisziplinäres Fachärzteteam unter einem Dach. Im Bereich Implantologie gehört der zahnärztliche Direktor und medizinische Leiter Dr. med. dent. Ralf Luckey, MSc, mit mehr als 20.000 erfolgreich durchgeführten Eingriffen seit 1991 zu den erfahrensten Zahnärzten Deutschlands. Weiterhin unterstreicht Dr. Luckey mit dem postgradualen Studienabschluss "Master of Science" als Zahnarzt für Implantologie seine hohe Qualifikation. Außerdem führt er die Zusatzbezeichnungen "Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie" und "Spezialist Implantologie". Er ist Mitglied der wichtigsten deutschen und europäischen Verbände und als Beratungsarzt für das Deutsche Zentrum für orale Implantologie in Deutschland (DZOI) sowie als Gutachter für zahnmedizinische Implantologie tätig. Das DIG verfügt neben Hannover über Behandlungszentren in Berlin, München, in Zürich, im südenglischen Portsmouth sowie in Abu Dhabi. Als Kompetenzzentrum vereint das DIG die Erfahrung von 20 Fachärzten und arbeitet nach den neuesten Standards der Implantologie und Gesichtsästhetik.

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