Dienstag, 17. Januar 2017


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Pressekonferenz "In Nomine Patris" im Deutschen Theater in Fröttmaning

Unter der Schirmherrschaft von Michael Kunze

(lifePR) (München, ) Auf großes Interesse stieß heute Mittag die Pressekonferenz, bei der in den neuen Räumlichkeiten des Deutschen Theaters in Fröttmaning das Musical "In Nomine Patris" vorgestellt wurde. Mit dem Stück aus der Feder des österreichischen Autors und Komponisten Bernd Stromberger eröffnet das Deutsche Theater am 14. Oktober die rund dreijährige Spielzeit in dem aufwändig gestalteten Ausweichquartier.

Geschäftsführerin Carmen Bayer begrüßte die anwesenden Medienvertreter und das Kreativteam des Stücks. "Wir feiern im Oktober ja zwei Premieren", so Carmen Bayer. "Die unseres Theaters und die des Musicals ,In Nomine Patris'". Tag und Nacht werde deshalb derzeit gearbeitet. Tagsüber wird geprobt, nachts gehen die Bauarbeiten weiter. Die Entscheidung mit einer Uraufführung zu starten, habe man ganz bewusst getroffen, erklärt Carmen Bayer. "Und wir wollen auch in Zukunft immer wieder ganz neue Produktionen auf unsere Bühne bringen", so die Geschäftsführerin.

Zur Pressekonferenz aus Wien angereist war auch der Autor und Komponist des Stücks, Bernd Stromberger. "Ich habe zum ersten Mal das Theater gesehen und Proben erlebt. Ich bin sehr beeindruckt", so der Österreicher. "Die Bilder sind teilweise ganz anders, als ich sie mir beim Schreiben vorgestellt habe. Aber sie sind wunderschön." In seinem Stücke verbindet der Autor das Unterhaltungsmedium Musical mit kritischen Inhalten, die von der katholischen Kirche über Forschung und Wissenschaft bis hin zu der Sensationsgier der Medien reichen.

Hauptfigur der Handlung ist der fiktive Papst Anastasius Christus, der kurz nach seiner Wahl mit seiner 21-jährigen Tochter konfrontiert wird, von der er bis zu diesem Zeitpunkt nichts wusste. "Das Stück hat sehr viele Facetten. Das ist es, was mich fasziniert", so Hansjörg Hack, und: "Unterhaltung kann und darf auch eine Tiefe haben." Der Münchner Regisseur zeichnet für die Inszenierung verantwortlich.

"Und man hat ja nicht immer die Möglichkeit mit einem komplett neuen Stoff zu arbeiten." Auf der Bühne des Deutschen Theaters ist dieser Stoff vom 14. Oktober bis zum 16. November zu erleben.

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