Dienstag, 06. Dezember 2016


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Börsen Hamburg und Hannover: Seit 100 Tagen Courtage sparen

(lifePR) (Hamburg/Hannover, ) Doppelter Grund zur Freude für Aktionäre: Gleichzeitig mit dem 100-tägigen Bestehen des neuen Preismodells an den Börsen Hamburg und Hannover hat der Deutsche Aktienindex DAX die 6.000er-Marke übersprungen. Seit November 2009 sparen Anleger die Courtage bei den meisten Käufen und Verkäufen über die beiden norddeutschen Handelsplätze. Die stark gehandelten DAX30-Werte sind bei Anlagesummen bis 50.000 Euro courtagefrei handelbar. Die Titel aus weiteren Indizes wie MDAX oder EuroStoxx50 können bis 25.000 Euro ohne Courtage gehandelt werden.

"Die hohe Courtagefreiheit bietet den Anlegern echtes Sparpotenzial bei der Auftragsausführung. Wir erfüllen damit unseren Anspruch, starke Anreize für den Aktienhandel zu schaffen", sagt Dr. Sandra Lüth, Geschäftsführerin der Börsen Hamburg und Hannover. Bereits in den ersten 100 Handelstagen hat sich die Courtagefreiheit positiv ausgewirkt, berichtet Detlef Lübbe von der mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG, einem Maklerunternehmen an den beiden Börsen: "Der Aktienhandel an den Börsen Hamburg und Hannover hat sich seit vergangenem November besser entwickelt als an vielen anderen deutschen Handelsplätzen."

Preisargument und Qualität sprechen für die Börsen Hamburg und Hannover

Um von der Courtagefreiheit zu profitieren, sollten Anleger Angebote miteinander vergleichen. "Unsere Kunden haben die Chance, Aktien zu attraktiven Konditionen zu handeln und dadurch ihre Renditechancen zu erhöhen. Gerade aktive Anleger, die häufig ordern, können so mit einem einfachen Mittel, nämlich der richtigen Börsenplatzwahl, ihre Renditen optimieren", so Dr. Sandra Lüth.

Außer dem Kostenargument spricht auch die Qualität für die Börsen Hamburg und Hannover. Hier gilt das Referenzmarktprinzip: Anleger bekommen mindestens den gleichen Ausführungskurs wie am jeweils liquidesten Referenzmarkt. Zudem garantieren die preisfeststellenden Makler die Ausführung aller marktgerecht limitierten und unlimitierten Orders bis zu bestimmten Maximalgrößen. Diese liegen deutlich über der durchschnittlichen Ordergröße eines Privatkunden. Damit ist sichergestellt, dass diese Aufträge innerhalb weniger Sekunden ausgeführt werden.

An den Börsen Hamburg und Hannover sind über 10.000 Wertpapiere gelistet, darunter Aktien, offene Fonds, Anleihen, Options- und Genussscheine sowie Zertifikate. Zudem lassen sich über die speziellen Handelsplattformen Fondsbörse Deutschland und Policenbörse Deutschland geschlossene Fonds bzw. Kapitallebens- und Rentenversicherungen handeln. Zu den Handelsteilnehmern der beiden Börsen zählen mehr als 150 in- und ausländische Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsunternehmen.

Die Börsen Hamburg und Hannover erteilen keine Anlageempfehlungen und veröffentlichen ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für künftige Renditen.

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