Samstag, 10. Dezember 2016


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Gesunde Verhältnisse

Literaturliste zur "Woche für das Leben 2010" erschienen

(lifePR) (Hildesheim, ) Eine Übersicht ausgewählter Literatur zum Thema Gesundheit bietet die Fachstelle für kirchliche Büchereiarbeit im Bistum Hildesheim an. Die aktuelle Liste bezieht sich auf die diesjährige ökumenische "Woche für das Leben" vom 17. bis 24. April, die unter dem Motto steht "Gesunde Verhältnisse - Für uns und für andere".

Das Wissen und Können der Ärzte vermag vieles. Doch medizinische Leistungen kosten Geld und die Nachfrage nach medizinischer Hilfe wird steigen. Da stellt sich die Frage, ob die Ressourcen im Gesundheitsbereich gerecht verteilt sind: Erhält jeder Patient die medizinischen Leistungen, die er benötigt oder stehen wir längst vor einer Zwei-Klassen-Medizin? Diesen Fragen stellt sich die diesjährige "Woche für das Leben" und setzt sich für eine solidarische Gemeinschaft ein, die die Schwachen schützt.

Die Literaturempfehlungen, die der Borromäusverein aus Bonn und der Sankt Michaelsbund in München zur Woche für das Leben 2010 herausgegeben haben, bieten dabei Unterstützung an. Aus der Flut der Bücher haben sie jene herausgefiltert, die sich besonders gut zum Einlesen in das Thema eignen.

Hans Gerhard Behringer zum Beispiel erzählt unter dem Buchtitel "Geheilt werden" biblische Wundergeschichten als Lebenshilfe. Einblicke in die häusliche Pflege gibt Curd-Jürgen Bierhinkel mit seinem Werk "Angehörige zu Hause pflegen". Kritisch mit dem Medizinbetrieb setzen sich Ursula Biermann und Michael Imhof in zwei Büchern auseinander. "Der Alte stirbt doch sowieso!" lautet der provozierende Titel beziehungsweise "Operation Gesundheit: Über Risiken und Nebenwirkungen der modernen Medizin".

Die "Woche für das Leben" wird gemeinsam getragen von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland. Sie soll das Bewusstsein für den Wert und die Würde des menschlichen Lebens schärfen. Daher stellt sie auch immer wieder die Gefährdungen des menschlichen Lebens in den Mittelpunkt.

Die erste "Woche für das Leben" fand im Juni 1991 statt und widmete sich dem "Schutz des ungeborenen Lebens". Vor zwei Jahren haben die Veranstalter einen Dreijahreszyklus zum Thema Gesundheit gestartet, der unter dem Hauptmotto steht: "Gesund oder krank - von Gott geliebt". Während sich Katholiken und Protestanten 2008 die Frage stellten: "Gesundheit - höchstes Gut?" standen im vergangenen Jahr behinderte Menschen im Mittelpunkt. "Gemeinsam mit Grenzen leben", so das damalige Jahresmotto.

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