Sonntag, 11. Dezember 2016


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Picknick im Freien genießen

Tipps für entspannte Stunden in der Natur

(lifePR) (Georgsmarienhütte, ) Sommerliche Temperaturen und strahlender Sonnenschein am Wochenende laden viele Paare, Familien und Freunde zu einem erholsamen Picknick in freier Natur ein. Doch wer sich mit gekühlter Limonade, saftigem Obstkuchen und belegten Broten entspannt auf eine Wiese setzen möchte, sollte ein paar Ratschläge befolgen.

Für das leibliche Wohl sorgen

An Speisen empfehlen sich kleine mundgerechte Snacks, die sich gut in wiederverschließbaren Plastikdosen verstauen lassen. Nach dem Verzehr schnell wieder zugedeckt, ziehen die Nahrungsmittel lästige Insekten weniger an. Obststücke wie saftige Erdbeeren oder Ananas erfrischen und verschwinden dank Zahnstocher fix im Mund. Für kleine gebratene Hähnchenschenkel, Kuchen & Co. empfiehlt es sich, Servietten einzupacken. So bleiben auch Kinderhände sauber. Salate zählen ebenfalls zu beliebten Zwischenmahlzeiten. Doch transportieren Picknickliebhaber Dressing in Extra-Behältern, damit die grünen, empfindlichen Blätter lange frisch und knackig bleiben. Um einen Ansturm lästiger Wespen zu verhindern, verpacken Umsichtige nach dem Verzehr Teller und Besteck gleich wieder im Korb. Zu beachten: Milchprodukte schlagen bei Wärme leicht um. Wer Magenverstimmungen vermeiden möchte, entscheidet sich für Rührkuchen anstelle von Sahnetorte - das erleichtert zudem den Transport.

Sommer macht durstig

Große Aufmerksamkeit schenken Ausflügler den Getränken. Kalt schmecken sie an heißen Tagen am besten, daher lohnt sich die Anschaffung von Kühltasche und -akkus. Alternativ ein Stück Alufolie einige Zeit in den Froster legen und dann um die Flaschen wickeln. Damit Unternehmungslustige vor ihrem optimal gekühlten Bier nicht verdursten, Flaschenöffner nicht vergessen. Limonade und andere süß riechende Flüssigkeiten ziehen jedoch stechende Insekten an. Plastikbecher mit Deckel und dünnem Strohhalm empfehlen sich daher gerade für Kinder. Auch Eltern decken Trinkgefäße nicht immer gut ab und kontrollieren vor deren Benutzung nach Wespen. Insektenstiche im Mundraum erweisen sich als sehr gefährlich und oftmals sogar als lebensbedrohlich.

Insektenschutzmittel gehören in den Picknickkorb

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen bei Speisen und Getränken, unbedingt Insektenschutzmittel einpacken. Einige eignen sich auch zum Aufsprühen auf Picknickdecken und halten stechende Quälgeister wirkungsvoll auf Abstand (z. B. "Zisch ab! Wespe" aus der Insektenschutzreihe NoSkito von Aviva Cosmetic). Scheint die Sonne und steigen die Temperaturen, auch Hut, Schirm und Sonnencreme nicht vergessen. Trotz strahlendem Sonnenschein kann der Boden - gerade in den Abendstunden - schnell Feuchtigkeit anziehen. Hier empfehlen sich spezielle Decken mit wasserabweisender Unterfläche. Naturliebhaber denken auch an die Luftabkühlung am Abend und nehmen zur Sicherheit immer wärmere Jacken mit.

Erste Hilfe bei Sonnenstich und Co.

Selbst beste Vorbereitungen schützen nicht immer vor kleinen Unvorhersehbarkeiten. Schnell stellt sich etwa bei starker Sonneneinstrahlung und unzureichender Kopfbedeckung ein Sonnenstich mit Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und Übelkeit ein. Kalte Tücher für die Stirn und ein Schattenplatz lindern erste Beschwerden. Körperliche Anstrengungen sollten dann vermieden werden. Auch bei schmerzenden Insektenstichen helfen kalte Wickel, Kühlakkus oder Gele, die zusätzlich Juckreiz lindern und Rötungen sowie Schwellungen entgegenwirken (z. B. "ReizLos" aus der Insektenschutzreihe NoSkito von Aviva Cosmetic). Gerät allerdings eine Wespe beim Trinken in den Mund und sticht zu, hilft nur der Notarzt. Um lebensbedrohliche Schwellungen hinauszuzögern, empfiehlt sich der Verzehr von Eis sowie die Anwendung kühlender Umschläge im Halsbereich.

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