Samstag, 10. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 61485

Extreme Adipositas - Chirurgie als Therapie

"Hanseatische Nachtvorlesung" im Asklepios Westklinikum Hamburg

(lifePR) (Hamburg, ) Wie kann man stark Übergewichtigen, also adipösen Patienten helfen? Welche operativen Möglichkeiten gibt es heute? Darüber spricht am kommenden Donnerstag Dr. Wolfgang Tigges, Chefarzt der Abteilung für Chirurgie im Asklepios Westklinikum Hamburg in Rissen. Sein Vortrag findet im Rahmen der "Hanseatischen Nachtvorlesungen für Laien" der Hamburger Asklepios Kliniken statt. Das Thema dürfte für viele Menschen interessant sein. Denn fast jeder zweite Bundesbürger neigt zu Übergewicht, jeder Dritte ist bereits überwichtig, und zwischen zwei und vier Prozent aller Bundesbürger sind so stark übergewichtig (extreme Adipositas), dass es zu schweren Folgeerkrankungen kommt: Diabates, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Gelenk- und Wirbelsäulenschmerzen. Auch psychische Probleme und das erhöhte Risiko einer Krebserkrankung zählen zu den Folgen. "Dabei ist es aber wichtig zu wissen, dass Patienten mit extremer Adipositas keine 'Schuld' trifft, dass die Erkrankung auch eine genetische Ursache haben kann", sagt Dr. Tigges, Facharzt für Viszeral- und Gefäßchirurgie.

Das Prinzip der beliebten wöchentlichen Vorlesungsreihe: eine halbe Stunde Vortrag, eine halbe Stunde Fragestunde und anschließend ein kleiner Imbiss. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos!

Die Veranstaltung findet statt

- am Donnerstag 21. 08. 2008 um 19:30 Uhr
- Asklepios Westklinikum Hamburg (EG, Cafeteria)
- Suurheid 20, 22559 Hamburg
- der Eintritt ist frei, Voranmeldung wird empfohlen: (040) 18 18-82 6633

Asklepios Kliniken GmbH

Asklepios ist eine der führenden und innovativsten internationalen Klinikketten. Der Konzern trägt Verantwortung für über 100 Einrichtungen, knapp 40 Tageskliniken, rund 22.000 Betten und 36.000 Mitarbeiter in Deutschland, Europa und den USA. Jährlich vertrauen uns über eine Million Patienten ihre Gesundheit an. Das Familien-Unternehmen befindet sich in der Hand eines Alleingesellschafters, der seit über 20 Jahren die Strategie Reinvest vor Ausschüttung von Gewinnen verfolgt. Dabei hat der Gesellschafter jeder Einrichtung aufgegeben, sich gemeinnützig in der Präventionsarbeit an Schulen zu engagieren. Mit diesen Kennzahlen und einer Umsatzverantwortung von rund 2,3 Milliarden Euro in der Gesamtgruppe ist Asklepios die größte private Klinikkette in der Bundesrepublik und in Europa. Jedes 40. Baby in Deutschland kommt in einer Asklepios Klinik zur Welt. In Hamburg, wo Asklepios insgesamt sechs Geburtshilfen betreibt, darunter die größte Norddeutschlands, erblicken drei von vier Neugeborenen das Licht der Welt in einer Asklepios Einrichtung. Die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH zählt mit rund 11.000 Mitarbeitern zu den drei größten privaten Arbeitgebern in der Hansestadt, der bedeutendsten Klinikstadt Deutschlands. Die Asklepios Kliniken behandeln in Hamburg jeden zweiten Krankenhauspatienten - doppelt soviel, wie das Universitätsklinikum der Hansestadt. Weit mehr als die Hälfte aller Herz- und Schlaganfallpatienten in Hamburg werden in einer Asklepios Einrichtung versorgt. Asklepios Kliniken in und um Hamburg: Altona, Barmbek, Cardio Clinic, Harburg, Klinikum Nord (Ochsenzoll/Heidberg), St. Georg, Wandsbek, Westklinikum Rissen, Bad Oldesloe, Bad Schwartau, Sylt.

Innovation: Gemeinsam mit den Partnern Intel und Microsoft hat Asklepios 2006 das "Asklepios Future Hospital Programm" begründet. Im Rahmen dieses Programms entwickeln inzwischen zahlreiche weltweit führende Partner (darunter Bosch, Fujitsu Siemens, HP, Lufthansa Systems, SAP, T-Systems u.v.m.) zusammen mit Asklepios in den Einrichtungen der Klinik-Kette fortlaufend innovative Lösungen für das gesamte globale Gesundheitssystem. Die Nachhhaltigkeit und Systematik der Zusammenarbeit mit so vielen führenden Unternehmen des Gesundheitswesens sichert allen Asklepios Einrichtungen dauerhaft eine Stellung an der Spitze der weltweiten Entwicklung. Auf dem Gebiet der Klinischen Forschung und Entwicklung stellt Asklepios proresearch (Hamburg) mit weltweit mehr als 100 Auftraggebern, der Teilnahme an über 180 multinationalen Studien, zwei Dutzend nationalen und internationalen Universitäten als Partner (darunter Basel, Charité Berlin, Heidelberg, Montreal, München, Ontario, Paris, Stanford, Tübingen) die größte klinische Forschungsorganisation der Hansestadt.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Zahnzwischenraumreinigung hoch drei:

, Gesundheit & Medizin, Tandex

Die einen nennen sich das Original, bei den anderen verliebt sich das Zahnfleisch, die nächsten bezeichnen sich als Vorreiter. TANDEX erhält...

Zahnzwischenraumkaries? Nicht mit uns!

, Gesundheit & Medizin, Tandex

Gute Mundhygiene und zahnärztliche Prophylaxe haben Karius und Baktus weitgehend vom Platz verwiesen. Dies bestätigte jüngst die fünfte Deutsche...

Südwest-Ärztekammern sind sich einig: "Wir müssen mehr Anstrengungen für den Ärztenachwuchs unternehmen!"

, Gesundheit & Medizin, Landesärztekammer Hessen

Bei der Gestaltung des Medizinstudiums besteht Handlungsbedarf. Darin sind sich die drei Landesärztekammern im Saarland, in Hessen und in Rheinland-Pfalz...

Disclaimer