Sonntag, 04. Dezember 2016


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Finanzierungsmethoden für den Fuhrpark

Studie "CVO-Barometer 2012": Große und mittelständische Unternehmen favorisieren Leasing mit Kilometervertrag

(lifePR) (München, ) Leasing mit Kilometervertrag ist die bevorzugte Finanzierungsmethode für den Fuhrpark in deutschen Unternehmen ab 100 Mitarbeitern. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie "CVO-Barometer 2012 - Trends im Fuhrparkmanagement", für die das Meinungsforschungsinstitut CSA im Auftrag des Corporate Vehicle Observatory (CVO) mehr als 3.600 Flottenentscheider in zwölf EU-Ländern befragte (Deutschland: 301 Befragte). Die Studie kann unter www.arval.de kostenlos angefordert werden.

Unternehmen mit eigenem Fuhrpark können zwischen unterschiedlichen Finanzierungsmöglichkeiten für ihre Dienstfahrzeuge wählen. Leasing mit Kilometervertrag ist dabei besonders in Unternehmen mit 100-999 Mitarbeitern und Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern die beliebteste Art der Fuhrparkfinanzierung (44% bzw. 48%). Auch im Langzeittrend seit 2008 verzeichnet diese Methode bei Unternehmen mit 1.000 und mehr Mitarbeitern hohe Werte (2008: 48%; 2012: 48%). Nur 27% der Unternehmen dieser Größe finanzieren ihren Fuhrpark durch Fahrzeugkauf.

"In den nächsten Jahren erwarten wir eine weitere Zunahme von Leasing mit Kilometervertrag", erläutert Ralf Woik, Sprecher für den CVO in Deutschland. "Gründe dafür liefert das diesjährige CVO-Barometer: Unternehmen, die angeben Leasing mit Kilometervertrag in den nächsten Jahren stärker ausbauen zu wollen, entscheiden sich vor allem aus Kostengründen dafür. Budgetkontrolle und monatliche Fixkosten sind für die Befragten die Hauptargumente für diese Art der Fuhrparkfinanzierung."

Restwertentwicklung

Auch aufgrund der schwer voraussagbaren Restwerte ist Leasing mit Kilometervertrag immer beliebter bei Unternehmen. Denn bei dieser Leasingform liegt das Restwertrisiko gänzlich beim Leasinggeber. Dass die Restwertproblematik von den Unternehmen zunehmend als Risiko empfunden wird, verdeutlichen die Ergebnisse des CVO-Barometers 2012: Über die Hälfte (51%) der Unternehmen mit 100 bis 999 Mitarbeitern und ein Drittel (33%) der Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern gehen von sinkenden Restwerten aus. Je knapp ein Viertel (25% bzw. 27%) schätzen die Werte als gleichbleibend ein. Im Vorjahr prognostizierten immerhin 47% der Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern steigende Restwertpreise. Restwerte sind für Unternehmen demnach ein schwer kalkulierbares Risiko, das gern auf die Leasinggesellschaften übertragen wird.

Zum Corporate Vehicle Observatory (CVO)

Der CVO ist eine unabhängige Expertenplattform für Fachleute im Bereich Flottenmanagement, die 2002 von Arval und der Muttergesellschaft BNP Paribas initiiert wurde. Im Rahmen des europaweit ausgelegten CVO werden Expertenrunden veranstaltet und Fachpublikationen veröffentlicht.

Das jährlich erscheinende CVO-Barometer enthält 2012 die Ergebnisse der Befragung von mehr als 3.600 Flottenentscheidern in 12 EU-Ländern. In Deutschland wurden im Auftrag von Arval durch das Meinungsforschungsinstitut csa 301 Fuhrparkentscheider telefonisch interviewt. Je nach Unternehmensgröße handelte es sich dabei um Firmeninhaber, Fuhrpark- oder Einkaufsleiter aus Handels-, Dienstleistungs-, Industrie- und Baubetrieben mit unterschiedlich großen Flotten.

Über BNP Paribas

BNP Paribas ist mit fast 200.000 Mitarbeitern in mehr als 80 Ländern vertreten, davon über 150.000 in Europa. Die Gruppe belegt in ihren drei Kern-Geschäftsfeldern Schlüsselpositionen: Retail Banking, Investment Solutions und Corporate & Investment Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist bei Konsumentenkrediten Marktführer. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Investment Banking und im Bereich Investment Solutions hält die Gruppe Spitzenpositionen in Europa, hat eine starke Präsenz in Amerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum in Asien.

Arval Deutschland GmbH

Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine finanzierte Flotte von rund 31.000 Fahrzeugen (Ende Dez. 2011) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval

Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas gegründet und hat sich als herstellerunabhängiger Anbieter auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden - Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften - maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen, die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 24 Ländern mit mehr als 4.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 14 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 689.000 Fahrzeuge weltweit (Juni 2012). Innerhalb der BNP Paribas gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

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