Freitag, 09. Dezember 2016


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Adalbert-Raps-Preis für hervorragende Abiturleistungen verliehen

Drei Abiturienten der Adalbert-Raps-Schule werden mit Geldpreisen ausgezeichnet

(lifePR) (Kulmbach, ) Jährlich belohnt die Adalbert-Raps-Stiftung die besten Absolventen der Kulmbacher FOS und BOS mit dem Adalbert-Raps-Preis. Heuer freuen sich Katrin Pfaff, Daniel Bergmann und Daniel Heim über die Auszeichnung.

Im Dienst für zukünftige Fachkräfte: Auch im schulischen Bereich sieht sich die Adalbert-Raps-Stiftung in der Pflicht und setzt sich engagiert ein. Die Adalbert-Raps-Schule richtet sich mit einer Fachoberschule und einer Berufsoberschule an Schülerinnen und Schüler mit mittlerem Bildungsabschluss und schließt mit dem Fachabitur ab. Für die Abiturienten hält die Stiftung dabei eine ganz besondere Motivation bereit: Denn jährlich zur Zeugnisübergabe vergibt sie die begehrten Adalbert-Raps-Preise an Abiturienten. Die drei Absolventen der Jahrgangsstufe 12, die sich besonders ins Zeug legen und ihr Fachabitur am besten abschließen, erhalten 1500, 1000 bzw. 750 Euro für ihre Leistungen. Weitere 1000 Euro vergibt die Adalbert-Raps-Stiftung als so genannten Performance-Preis an die- oder denjenigen Fachabiturienten der 12. Jahrgangsstufe mit der deutlichsten Steigerung im Notendurchschnitt im Vergleich zum Vorjahreszeugnis.

Katrin Pfaff (BOS 12W): Die Früchte des Ehrgeizes

Den ersten, mit 1500 Euro dotierten Adalbert-Raps-Preis übergab Andreas Happel, Personalleiter der RAPS GmbH & Co. KG, heuer an Katrin Pfaff: Die zielstrebige Schülerin absolvierte bereits die Siegmund-Loewe-Realschule in Kronach mit sehr gutem Erfolg. Die daran anschließende Ausbildung zur Industriekauffrau schloss sie ebenfalls mit ausgezeichneten Leistungen ab. Denselben Ehrgeiz legte Katrin Pfaff in ihrer Laufbahn an der Adalbert-Raps-Schule an den Tag. Sie hat im gesamten Schuljahr gerade mal einen Tag krankheitsbedingt nicht am Unterricht teilgenommen. Die Früchte ihrer Leistungsbereitschaft erntet sie nun in Form Ihres Abiturschnitts von 1,40 und als Trägerin des Adalbert-Raps-Preises. Dass das gelungen ist, zeigt ihr Ergebnis als Schulbeste mit einem Schnitt von 1,40.

Daniel Bergmann (BOS 12T): Raps als Wegbegleiter einer jungen Karriere

Als begeisterter Karate-Sportler stellt sich Daniel Bergmann jeder Herausforderung - so auch seinem Fachabitur an der Adalbert-Raps-Schule. Nach seinem mittleren Schulabschluss an der Gesamtschule Hollfeld absolvierte Daniel Bergmann eine Ausbildung als Chemielaborant bei der RAPS GmbH & Co. KG. Insofern freute sich der 19-jährige Wonseeser umso mehr über die Auszeichnung mit dem Adalbert-Raps-Preis, die ihm durch Andreas Happel, Personalleiter der Firma RAPS, übergeben wurde. Nun möchte Daniel Bergmann noch ein weiteres Jahr an der Adalbert-Raps-Schule bleiben und seine fachgebundene Hochschulreife ablegen. Danach strebt er ein Chemiestudium an. Daniel Bergmann erzielte eine Durchschnittsnote 1,44 und erhielt 1000 Euro für seine Leistung.

Daniel Heim (BOS 12T): In der Ruhe liegt die Kraft

Daniel Heim wird als besonders ruhiger, höflicher Schüler beschrieben. Seinen mittleren Schulabschluss erwarb er an der Maximilian-von-Welsch-Realschule in Kronach. Anschließend durchlief er eine Berufsausbildung als Industriemechaniker bei der Firma Loewe Opta. Sein Berufsschulabschlusszeugnis weist den Traumschnitt von 1,00 auf. Auch an der Berufsoberschule gehörte er mit 1,55 zu den Schulbesten und erhielt dafür den Adalbert-Raps-Preis in Höhe von 750 Euro.

Performance-Preis 2015 nicht vergeben

Der Performance-Preis in Höhe von 1000 Euro wurde dieses Jahr nicht vergeben. "Der Performance-Preis möchte Schülerinnen und Schüler dazu anspornen, im letzten Schuljahr noch einmal richtig Gas zu geben," so Frank Kühne, Vorstand der Adalbert-Raps-Stiftung. Entsprechend sind auch die Anforderungen an die Vergabe des Preises: Der Notensprung muss mindestens eine ganze Zahlennote zwischen Start- und Zielergebnis betragen, wobei in der Abiturnote mindestens die Note 2,5 erzielt werden muss. Daneben muss das einwandfreie Verhalten der Performance-Preisträger durch den Prüfungsausschuss festgestellt werden. Weil keiner der diesjährigen Abiturienten diese Kriterien erfüllen konnte, wurde der Performance-Preis 2015 nicht vergeben. Kühne weiter: "Wir hoffen darauf, dass der Performance-Preis für möglichst viele Schülerinnen und Schüler als Motivationsschub wirkt und wir ihn 2016 vergeben können."

Adalbert-Raps-Stiftung

1976 durch Nachlassverfügung des Apothekers und visionären Industriellen Adalbert Raps gegründet, setzt sich die Stiftung seit fast 40 Jahren engagiert für soziale und unmittelbar gemeinnützige Projekte ein, genauso wie für Forschungsleistungen in der Lebensmittelbranche. In den vergangenen fünf Jahren lag der Fokus im sozialen Bereich auf Aktivitäten in der Jugendarbeit (40%) und der allgemeinen Unterstützung von mildtätigen und sozialen Institutionen (34%). Darüber hinaus engagiert sich die Stiftung in der Seniorenarbeit (26%).

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