Freitag, 09. Dezember 2016


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"Feuer im Training": Düwel will Erfolgserlebnis gegen Lautern

(lifePR) (Berlin, ) Am Sonntag, dem 16.08.2015 bestreiten die Union-Profis ihr Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern. Anstoß gegen die Gäste aus der Pfalz ist um 13:30 Uhr im Stadion An der Alten Försterei.

Die Profis des 1. FC Union Berlin gingen in dieser Trainingswoche unter die Frühaufsteher. Nach dem schmerzhaften Pokal-Aus in Köln bat Trainer Norbert Düwel seine Spieler bereits um 8:00 Uhr auf den Trainingsplatz. Neben der disziplinarischen Wirkung hatte diese Maßnahme vorrangig praktische Bewandtnis. „Um 10:00 Uhr zeigte das Thermometer in Richtung der 30 Grad-Marke, gegen 8:00 Uhr war es wesentlich vorteilhafter für unsere Abläufe. Nach kürzerer Eingewöhnungszeit waren alle Beteiligten angetan von der Verfahrensweise“, so Norbert Düwel, der mit der Leistungsbereitschaft der Spieler sehr einverstanden war: „Wir hatten Feuer im Training.“

Erstmalig geht es in dieser Saison wieder zur gewohnten Zweitligazeit um die Punkte. Pünktlich um 13:30 Uhr ertönt der Anpfiff im Stadion An der Alten Försterei – neue Anstoßzeit, neues Glück? Unions Cheftrainer glaubt fest daran, auch wenn der Tiefschlag im Pokalspiel gesessen hat. „Die Verunsicherung durch das Negativerlebnis hat man in den ersten Trainingseinheiten schon gemerkt. Aber die haben wir weggearbeitet und gehen mit einem positiven Gefühl in das Spiel“, so der 47-Jährige.

Ähnlich wie die Köpenicker, ist auch bei der Mannschaft von Kosta Runjaic noch nicht alles im Fluss, obwohl es zugegeben Unterschiede gibt: „Kaiserslautern hat vier Punkte aus zwei Spielen und ist auch im Pokal weiter“, gibt Norbert Düwel zu bedenken. Die Roten Teufel drängen in die Aufstiegszone der Liga und wollen den Sprung zurück in das Oberhaus des deutschen Fußballs im vierten Anlauf hintereinander endlich realisieren. Hierfür wurde der Kader stark verändert. 15 Zugängen stehen 12 Abgänge gegenüber, doch die Spielanlage habe sich laut Norbert Düwel im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert: „Es ist ein spielstarker Gegner, der uns alles abverlangen wird.“

Aber der Gastgeber hat eine gute Quote vorzuweisen. Nur eines der letzten zehn Heimspiele gaben die Eisernen verloren. Das Stadion An der Alten Försterei ist eine Festung, was möglichst so bleiben soll: „Es geht darum Spiele zu gewinnen. Dafür benötigen wir Erfolgserlebnisse, welche Ketten brechen können“, ist sich Trainer Düwel absolut sicher.

Um diese anspruchsvolle Aufgabe anzugehen, hat Norbert Düwel die Qual der Wahl. Alle Spieler stehen zur Verfügung, was den gebürtigen Altöttinger bereits zu ersten Entscheidungen veranlasste. Toni Leistner, Bajram Nebihi, Leonard Koch, Kenny Prince Redondo, Raffael Korte, Eroll Zejnullahu und Steve Kroll stehen nicht im Kader.

Das Stadion An der Alten Försterei öffnet um 12:00 Uhr. Tickets sind weiterhin im Ticketoffice, im Onlineshop, an den bekannten Union-Vorverkaufsstellen sowie am Spieltag

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