Samstag, 25. Oktober 2014


Effektive Konfliktbewältigung via Mediation

Informationsveranstaltung zum Fernstudium Mediation - integrierte Mediation

(lifePR) (Koblenz, ) Am Samstag, den 16. Juni lädt die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) zu einer ausführlichen Informationsveranstaltung zum Fernstudium Mediation - integrierte Mediation ein. Studiengangsleiter Arthur Trossen stellt das berufsbegleitende Weiterbildungsangebot anschaulich vor und beantwortet individuelle Fragen. Alle Interessenten sind um 13:00 Uhr an der FH Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1, Raum A 016 in 56075 Koblenz herzlich willkommen.

Eine Mediation führt die streitigen Parteien weg von der Konfrontation zur Kooperation - der Mediator unterstützt die Konfliktparteien dabei, eigenverantwortlich eine nachhaltige Lösung zu finden mit der beide Parteien zufrieden sind. Ganz gleich ob es um Familienstreitigkeiten oder Konflikte in Unternehmen geht, in Deutschland werden immer öfter ausgebildete Mediatoren zur außergerichtlichen Streitbeilegung eingesetzt. Dementsprechend steigt die Nachfrage nach Weiterbildungsangeboten in diesem Bereich. Gleichzeitig haben qualifizierte Mediatoren beste Berufsaussichten.

Das Fernstudienkonzept der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) setzt auf den Ansatz des Blended Learning: Orts- und zeitunabhängig beschäftigen sich die Studierenden zunächst anhand von Studienbriefen mit der Thematik. An drei intensiven Präsenzwochenenden pro Semester wird das selbsterworbene Wissen praxisnah vertieft und in Rollenspielen geübt. Das Fernstudium Mediation - integrierte Mediation, das Arthur Trossen als ehemaliger Familienrichter federführend konzipiert hat, läuft seit vielen Jahren erfolgreich und verzeichnet eine kontinuierlich steigende Nachfrage. Angesprochen sind neben Juristen auch viele andere Berufsgruppen wie Berater, Coaches, Psychologen oder Sozialarbeiter. Ebenso richtet sich das Weiterbildungsangebot an Wirtschaftswissenschaftler, die in Unternehmen beispielsweise Meinungsverschiedenheiten mit Geschäftspartnern außergerichtlich klären möchten.

Die Weiterbildung kann je nach Bedarf als ein- oder zweisemestriges Studium belegt werden. Während im ersten Semester die Grundlagen und Fertigkeiten der Mediation praxisnah vermittelt werden, steht im zweiten Semester die fallbezogene Vertiefung und Anwendung im Mittelpunkt. Bedarfsgerecht werden dabei Anwendungsbeispiele aus dem Familien-, Arbeits- und Zivilrecht bis hin zu Konfliktfällen aus der betrieblichen und politischen Praxis bearbeitet. Die Absolventen erhalten ein Hochschulzertifikat der Hochschule Darmstadt mit dem Titel Mediator* nach einem Semester bzw. Mediator** nach zwei Semestern.

Interessenten können sich bis 15. Juli für das kommende Wintersemester 2012/13 bei der ZFH anmelden. Weitere Informationen unter: www.zfh.de sowie unter www.in-mediation.eu
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Über Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen

Die ZFH - Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen ist der bundesweit größte Anbieter von Fernstudiengängen an Fachhochschulen mit akademischem Abschluss. Sie ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland mit Sitz in Koblenz und kooperiert mit den 13 Fachhochschulen der drei Bundesländer und länderübergreifend mit weiteren Fachhochschulen in Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Der ZFH-Fernstudienverbund besteht seit 14 Jahren - das Repertoire umfasst über 40 Fernstudienangebote betriebswirtschaftlicher, technischer und sozialwissenschaftlicher Fachrichtungen. Alle ZFH-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen AQAS, ZEvA, AQUIN bzw. AHPGS zertifiziert und somit international anerkannt. Das erfahrene Team der ZFH fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung sowie bei der Durchführung ihrer Fernstudiengänge. Derzeit sind über 3400 Fernstudierende bei der ZFH eingeschrieben. Für die Zukunft verfolgt die ZFH eine konsequente Wachstumsstrategie mit dem Ziel, dem von Wirtschaft und Politik geforderten Ausbau sowie der Weiterentwicklung von Aus-, Fort- und Weiterbildung gerecht zu werden.

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