Freitag, 02. Dezember 2016


  • Pressemitteilung BoxID 131997

Keine ausreichende Vertretung der Arbeitnehmerinteressen

(lifePR) (Köln, ) Die durch die Finanz- und Wirtschaftskrise geprägten Jahre 2008 und 2009 haben zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern große Opfer zugemutet: Kurzarbeit, Lohnverzicht, Jobverlust. In ihren Interessen fühlten sich in dieser Zeit, rückblickend beurteilt, 63 Prozent der befragten Bundesbürger nicht ausreichend durch die schwarz-rote Bundesregierung (Große Koalition) vertreten. Ein besseres Zeugnis erhält Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), von der sich auch während der Koalition mit der SPD 53 Prozent der Bürger ausreichend vertreten fühlten.

Positiv bewertet wird auch das Engagement des Unternehmens, in dem man in den letzten zwölf Monaten mehrheitlich gearbeitet hat. 61 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihre Interessen im Unternehmen auch in der Krisenzeit ausreichend gewürdigt sahen. Die jeweils zuständigen Gewerkschaften brachte es lediglich auf 50 Prozent, die jeweiligen Betriebsräte wurden von 59 Prozent der Befragten positiv beurteilt.

Trotzdem herrscht in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise Bitterkeit auf Seiten der Bundesbürger. 65 Prozent der Befragten halten die Interessensvertretung der deutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für unzureichend.

Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung "YouGov 12nach12" des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. Befragt wurden über 600 wahlberechtigte Deutsche.

Weitere Informationen finden Sie unter www.12nach12.de und unter www.yougov.com.
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Weitere Informationen finden Sie unter www.yougov.com und www.12nach12.de.

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