Mittwoch, 07. Dezember 2016


Land Hessen mit neuer Immobilienplattform

Wirtschaftsminister Rentsch startet auf der EXPO REAL das neue Standortinformationssystem des Landes Hessen / Kooperation mit dem kommunalen Immobilienportal KIP der Hanauer wunschgrundstück GmbH

(lifePR) (München/Wiesbaden/Hanau, ) Erstmals wurde im Rahmen der EXPO REAL in München das erfolgreiche Vermarktungsportal www.standorte-in-hessen.de der Hessen Trade & Invest GmbH nach einer umfassenden Überarbeitung einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Durch eine Zusammenführung der bestehenden Plattform mit dem kommunalen Immobilienportal Hessen (www.kip-hessen.de) der wunschgrundstück GmbH bietet die Plattform in Zukunft zahlreiche neue Funktionen und vor allem einen deutlich höheren Immobilienbestand.

Im Rahmen der EXPO REAL hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landes Hessen - die Hessen Trade & Invest GmbH (HTAI) - gemeinsam mit Wirtschaftsminister Florian Rentsch, dem Direktor des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, Ludger Stüve, dem Prokuristen der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH, Jens Ihle und dem Landtagsabgeordneten und ehem. Verbandsdirektor des Regionalverbandes, Heiko Kasseckert, sowie den Geschäftsführern der wunschgrundstück GmbH, Ceyhan Budak und Bo Nintzel, die Kooperation zwischen dem kommunalen Immobilienportal KIP und dem bestehenden Standortinformationssystem des Landes bekannt gegeben.

Dr. Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer der HTAI, stellte dabei insbesondere den Mehrwert für potenzielle Investoren und Immobiliensuchende in Hessen heraus: "Mit dem neuen Portal können Sie schnell und umfassend alle Informationen abrufen, die Sie benötigen um das Grundstück oder das Gebäude Ihrer Wahl zu finden." Das bestehende Standortinformationssystem des Landes, auf dem bislang ausschließlich Gewerbeflächen und
-immobilien zu finden waren, wurde im Rahmen der Kooperation im Funktionsumfang deutlich erweitert und greift nun auf knapp 15.000 Immobilienangebote aus dem kommunalen Immobilienportal Hessen zurück. Erstmals werden neben Gewerbeobjekten auch Wohnimmobilien und ganze Baugebiete präsentiert. Damit ist die Plattform ein wichtiges Vermarktungsinstrument für die Kommunen und die regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften. Diese Verzahnung der unterschiedlichen Ebenen - von der Kommune über die Landkreise bis hin zum Land - ist für Wirtschaftsminister Florian Rentsch einer der wichtigsten Punkte bei der Umsetzung des neuen Portals.

Bereits seit zwei Jahren steht den Städten und Gemeinden mit KIP ein kostenfreies Werkzeug zur Verfügung, um den lokalen Immobilienmarkt umfassend zu präsentieren. "Die Plattform wurde durch die wunschgrundstück GmbH entwickelt und im Jahr 2011 erstmals präsentiert", erinnert Heiko Kasseckert, der als damaliger Verbandsdirektor des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain das Portal gemeinsam mit wunschgrundstück vorgestellt hatte. Heute betreiben bereits über 100 Kommunen und 7 Landkreise in Hessen mit KIP ein eigenes Regionalportal, auf dem neben der öffentlichen Hand auch Bürger und gewerbliche Immobilienanbieter Objekte einstellen können.

Die Kooperation beider Plattformen begrüßten auch die Vertreter aus Süd- und Mittelhessen, Ludger Stüve und Jens Ihle. Der Regionalverband präsentiert auf dem kommunalen Immobilienportal FrankfurtRheinMain beispielsweise 375 ha an Entwicklungsarealen, die für eine mögliche Bebauung mit Geschosswohnungen geeignet sind. Diese Flächen beruhen auf der Erhebung des "Runden Tisch Wohnen", den Herr Stüve als Verbandsdirektor des Regionalverbandes gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann, initiiert hat. Auch die Region Mittelhessen wird im Rahmen der Kooperation in Kürze ein eigenes Regionalportal für die 101 mittelhessischen Kommunen freischalten.

Zum Abschluss der Veranstaltung stellte der Geschäftsführer der wunschgrundstück GmbH, Bo Nintzel, anhand eines kurzen Videos die Besonderheiten der neuen Plattform heraus. Neben dem etwa 20fach größeren Immobilienbestand sind dies insbesondere die umfassende Darstellung von Wohn- und Gewerbegebieten, die Integration von Wohnimmobilien und Standortinformationen sowie die kostenfreie Möglichkeit für jede Kommune bzw. jeden Landkreis, eine eigene Regionalversion zu betreiben. Für die Kommunen aus Hessen bedeutet die Kooperation, dass sie in Zukunft mit einem einzigen Immobilieninserat sowohl im KIP ihrer Kommune bzw. ihres Kreises und ihrer Wirtschaftsregion als auch auf dem Standortinformationssystem des Landes und dem Bauland- und Immobilienportal wunschgrundstück.de vertreten sind.

Weiterführende Links zum Artikel:
http://www.standorte-in-hessen.de
http://www.kip-hessen.de
http://www.kip-frankfurtrheinmain.de
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