Samstag, 03. Dezember 2016


Immobilienportal der Metropolregion FrankfurtRheinMain zeigt mögliche Flächen für Geschosswohnungsbau

Regionalverband FrankfurtRheinMain präsentiert rund 40 Flächen im Rhein-Main-Gebiet exklusiv auf dem Kommunalen Immobilienportal (KIP) der Hanauer wunschgrundstück GmbH

(lifePR) (Hanau/Frankfurt, ) Wohnungsbauunternehmen, Bauträger und Investoren finden ab sofort auf dem Immobilienportal der Metropolregion FrankfurtRheinMain (kipfrankfurtrheinmain.de) ausführliche Informationen zu möglichen Entwicklungsarealen für bezahlbaren Geschosswohnungsbau im Rhein-Main-Gebiet. Die durch den Regionalverband FrankfurtRheinMain in einer Umfrage bei den Kommunen der Region ermittelten Flächen liegen alle in einer "Pendler-Entfernung" von zirka 45 Minuten zur Frankfurter City.

Bereits seit knapp 1 1/2 Jahren betreibt die Wirtschaftsförderung Region FrankfurtRheinMain mit dem Kommunalen Immobilienportal (KIP) der wunschgrundstück GmbH ein eigenes Immobilienportal für die Metropolregion FrankfurtRheinMain. Bislang fanden Besucher dort ausführliche Informationen zu den Neubaugebieten und Gewerbeflächen der Region sowie knapp 10.000 Immobilienangebote von Kommunen, Privatpersonen und Maklern. Seit kurzem nutzt nun auch der Regionalverband FrankfurtRheinMain die Plattform zur Präsentation von Flächen, die bezahlbaren Geschosswohnungsbau im Frankfurter Umland erlauben. Die Flächen wurden im Rahmen einer Umfrage durch den Regionalverband bei den Kommunen im Ballungsraum ermittelt und exklusiv auf dem Immobilienportal eingestellt.

"Dazu wurde auf dem Portal ein eigener Reiter ,Entwicklungsareale' geschaffen", erläutert Ceyhan Budak, Geschäftsführer der wunschgrundstück GmbH. Bislang hat der Regionalverband dort rund 40 Flächen mit insgesamt 300 ha. eingestellt. Weitere Kommunen haben sich aber bereits gemeldet, so dass der Bestand sicher bald wachsen wird. Speziell für Wohnungsbauunternehmen und Bauträger dürften die hinterlegten Informationen interessant sein. Neben Fotos und Lageplänen finden sich Hinweise zu den Eigentumsverhältnissen, zum Stand von Planung bzw. Erschließung sowie die jeweiligen Ansprechpartner in der Kommune. Über ein Kontaktformular kann mit diesen direkt in Verbindung getreten werden.

"Da neben dem überregionalen KIP-Portal der Metropolregion auch bereits 40 der 75 Mitgliedskommunen des Regionalverbandes und über 100 Städte und Gemeinden in der Metropolregion FrankfurtRheinMain ein eigenes kommunales Immobilienportal betreiben, wird es auch in diesen Regionalversionen bald eine Möglichkeit geben, die Entwicklungsareale anzuzeigen", erklärt Bo Nintzel, ebenfalls Geschäftsführer bei wunschgrundstück. "Neben der neu geschaffenen Darstellung von Entwicklungsarealen wird es für die kommunalen Immobilienportale bald noch eine spannende Erweiterung geben", kündigen Budak und Nintzel an. So soll bald ein Register zur Präsentation von Leerständen bzw. Potenzialflächen wie Industriebrachen oder Nachverdichtungsarealen geschaffen werden. Dadurch wird es Kommunen erstmalig ermöglicht, innerstädtische Flächen, deren spätere Nutzung noch gar nicht feststeht, am Markt zu präsentieren. Die Erfassung der Areale wird dabei per iPad- Applikation ermöglicht. Details hierzu wird die wunschgrundstück GmbH im Oktober auf der Immobilienmesse EXPO REAL in München präsentieren. Dort wird auch der Regionalverband die Entwicklungsareale ausführlich darstellen.

Weiterführende Links:
http://www.kip-frankfurtrheinmain.de
http://www.kommunale-immobilienportale.de
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