Samstag, 03. Dezember 2016


Immobilienmarkt: Immer mehr Berufstätige leben in Wohngemeinschaften

Jede dritte Wohngemeinschaft besteht aus Berufstätigen / Besonders in Großstädten sind Berufstätigen-WGs beliebt / Vermieter profitieren durch höhere Mieteinnahmen von Wohngemeinschaften

(lifePR) (Stuttgart, ) In jeder dritten Wohngemeinschaft leben bereits Berufstätige. Das zeigt eine Auswertung des Immobilienportals für Mieter und Vermieter WG-Gesucht.de. Entsprechend steigt das durchschnittliche Alter der WG-Inserenten kontinuierlich. Besonders in Großstädten sind Berufstätigen-WGs beliebt: Hamburg, München und Frankfurt am Main belegen die Spitzenplätze. Auch Vermieter wenden sich vermehrt WGs zu, da sie so höhere Mieteinnahmen erzielen können.

Wohngemeinschaft gleich Studenten-WG? Das war einmal. Heute sind WGs auch bei Berufstätigen beliebt, die sich eine eigene Wohnung leisten könnten. Neben der Kostenersparnis punktet eine Wohngemeinschaft als modernes Netzwerk: Bewohner machen zahlreiche neue Bekanntschaften, finden in einer neuen Stadt schnell Anschluss und leben in einer Gemeinschaft.

In jeder dritten Wohngemeinschaft leben Berufstätigen

Um knapp sechs Prozentpunkte hat sich der Anteil der Berufstätigen-WGs innerhalb der vergangenen drei Jahre auf dem Immobilienportal WG-Gesucht.de erhöht. Waren 2012 noch 28,39 Prozent aller WG-Angebote Berufstätigen-WGs, sind es 2015 schon 34,19 Prozent (2013: 30,36 %, 2014: 32,47 %). Damit ist bereits mehr als jede dritte Wohngemeinschaft eine Berufstätigen-WG. Auch das durchschnittliche Alter der WG-Inserenten steigt. Während der Inserent einer WG-Anzeige 2012 noch durchschnittlich 27 Jahre und drei Monate alt war, ist er 2015 28 Jahre und sechs Monate alt.

Hamburg ist Spitzenreiter bei WG-Art "Berufstätigen-WG"

Besonders in Metropolregionen entscheiden sich viele Mitt- und Endzwanziger nach ihrer Ausbildung oder ihrem Studium bewusst für eine Wohngemeinschaft in bester Lage. Die Top drei der Städte mit den prozentual meisten Berufstätigen-WGs belegen daher nicht überraschend Hamburg (40,02 %), München (39,03 %) und Frankfurt am Main (37,08 %). Knapp dahinter platziert sich Stuttgart mit 35,32 Prozent auf dem vierten Rang. Die Top fünf komplettiert die Hauptstadt Berlin. Dort sind 29,69 Prozent der inserierten Wohngemeinschaften als WG-Art "Berufstätigen-WG" gekennzeichnet.

Vermieter profitieren durch höhere Mieteinnahmen von WGs

Als Wohngemeinschaft für Berufstätige eignen sich vor allem Wohnungen mit exklusiver Ausstattung, die gut an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden sind. Darauf haben sich auch Vermieter eingestellt und vermieten immer häufiger bevorzugt an WGs. Sie schätzen die Bewohner einer Berufstätigen-WG als finanzkräftige und ruhige Mieter mit einem geregelten Tagesablauf. Für Vermieter ist eine WG außerdem von Vorteil, da im Schnitt höhere Mieterlöse erzielt werden können als bei der Vermietung etwa an eine Familie. Da Bewohner in einer WG regelmäßig wechseln, kann der Eigentümer die Miete immer an das aktuelle Marktniveau anpassen. Andere Vermieter wiederum bevorzugen Wohngemeinschaften, da sie sich nicht um die Nachmietersuche kümmern möchten. Dies regelt in Wohngemeinschaften üblicherweise der Bewohner, der auszieht.

Bei Interesse werden Zahlen gerne für andere Städte zur Verfügung gestellt.

Für den Vergleich untersuchte "WG-Gesucht.de - Das Immobilienportal für Mieter und Vermieter" den prozentualen Anteil der inserierten Angebote der WG-Art "Berufstätigen-WG" in den Jahren 2012 bis 2015. Die Ergebnisse wurden auf zwei Kommastellen gerundet. Außerdem erfolgte eine Auswertung des Alters der Inserenten bei Anzeigenaufgabe.
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