Donnerstag, 24. Juli 2014


  • Pressemitteilung BoxID 241827

Offiziell und zertifiziert: Feinstaub in der Raumluft wird durch die tretford-Böden effektiv reduziert

(lifePR) (Wesel, ) Besonders Allergiker können unter Feinstaubpartikeln leiden, wenn diese in die Atemwege gelangen. Die tretford-Böden INTERLAND, EVER, PLUS 7 und die ECO-Fliese helfen den Feinstaub zu verringern. Die Gesellschaft für Umwelt- und Innenraumanalytik (GUI) bestätigt dies mit einem Zertifikat für diese tretford-Produkte. Die Staubbindekapazität liegt sogar deutlich über dem geforderten Mindestwert von 20%.

Dieses Ergebnis verdankt tretford dem hohen Anteil an Kaschmir-Ziegenhaar in seinen Teppichen. Die Haarstruktur ist nicht glatt sondern rau; so wird Feinstaub von Natur aus besser gebunden. Ganz anders ist es bei künstlichen Fasern, wie zum Beispiel Polyamid, die glatt sind und somit weniger Feinstaub festhalten können. Durch regelmäßiges und gründliches Staub saugen wird der Boden sauber gehalten und von Staub befreit.

Das Flormaterial von INTERLAND, EVER und ECO-Fliese (mit 80% Kaschmir-Ziegenhaar und 20% Schurwolle) und das der Objektware PLUS 7 (40 % Kaschmir-Ziegenhaar und 60 % Polyamid) macht aus diese tretford-Qualitäten einen unvergleichbar geschätzten Boden. Sie sind robust und wahre Wohlfühlteppiche, die für ein gesundes Raumklima sorgen. Auch dies verdankt tretford dem Ziegenhaar: Es kann viel Feuchtigkeit aufnehmen und sie bei Bedarf wieder an die Raumluft abgeben. So wirken die Böden klimaregulierend und sorgen zugleich für ein angenehmes, gesundes Raumklima.

Darüber hinaus ermöglicht die große Farbpalette viele Gestaltungsvariante.

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund DAAB e.V. hat eine viel beachtete Untersuchung zur Feinstaubbelastung im Innenraum beim Umweltinstitut GUI in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse aus über 100 Haushalten zeigen, dass bei Verwendung eines Glattbodens die Feinstaubbelastung im Mittel bei 62,9 µg/m³ lag, und damit nicht nur mehr als doppelt so hoch, wie in Räumen mit Teppichböden (30,4 µg/m³), sondern vor allem regelmäßig oberhalb des Grenzwertes für die Außenluft, der bei 50 µg/m³ an maximal 35 Tagen im Jahr liegt.
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