Samstag, 10. Dezember 2016


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Autobiografie: Am Ende brauchen wir die Veränderung (von Nina Böttcher)

(lifePR) (Gelnhausen, ) Wann erreicht der Mensch den schon in Goethes Faust beschriebenen Augenblick, zu dem er sagen möchte: "Verweile doch, du bist so schön"? Besteht generell die Möglichkeit, irgendwann in seinem Leben angekommen und völlig zufrieden zu sein? Oder ist eben die ständige Veränderung - sowohl die der äußerlichen Lebensumstände, als auch die der Denkmuster und Sichtweisen - nicht ein wichtiger Teil des Lebens?

Nina hat sich auf die Reise gemacht. Nach einer behüteten und sorgenfreien Kindheit erlebt sie ihre erste große Liebe - und erhält damit auch die erste Lektion des Lebens. War sie bislang noch Hauptperson ihrer kindlich-verzauberten Welt, muss sie nun lernen, Kompromisse einzugehen und die Gefühle und Gedanken eines anderen Menschen ernst zu nehmen. Nina lernt zu lieben, muss jedoch auch die Erfahrung machen, dass ein Vertrauensbruch irreparable Folgen haben kann. Am Ende dieser Liebe ist sie ein erstes Stück auf ihrem persönlichen Weg des Heranwachsens gegangen. Eine zweimonatige Auszeit in der ökumenischen Gemeinschaft in Frankreich öffnet ihr die Tür zum Glauben und gibt ihr Zeit, über sich und die Zukunft nachzudenken. Sie beginnt, ihr Leben bewusster zu hinterfragen. Als schließlich Franz in ihr Leben tritt, muss sich Nina die Frage stellen, inwieweit sie sich hingeben möchte und welchen Stellenwert eine Partnerschaft generell in ihrer persönlichen Entwicklung einnehmen sollte.

"Am Ende brauchen wir die Veränderung" handelt von einer Reise durch einen der wichtigsten Lebensabschnitte des Menschen und zeigt, dass das Erwachsenwerden nicht nur ein Fortschreiten des Alters, sondern eine stetige geistige Entwicklung ist. Nina Böttcher versteht es, den Leser anzusprechen und seine Neugier zu wecken. Lebhaft und humorvoll erzählt sie aus ihrem Leben, lässt den Leser teilhaben an den Anekdoten der Kindheit und dem Weg des Erwachsenwerdens und des Sich-Findens.

Die Autorin:

Nina Böttcher wurde 1985 als Tochter einer freischaffenden Bildteppichgestalterin und Malerin in Halle an der Saale geboren. Seit 2004 studiert sie Humanmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Sie schreibt seit 10 Jahren Texte und verfasst Gedichte. Den Stoff zum Schreiben bieten ihr das Leben selbst und der Glaube an Gott. Ihre vielen Reisen im Rahmen von Praktika nach Amerika, Frankreich, Großbritannien, in die Schweiz und Polen dienen ihr dabei als Inspiration. Nina Böttcher erhielt 2002 einen Förderpreis anlässlich des deutschlandweiten Geschichtswettbewerbs der Körber-Stiftung "Migration in der Geschichte". Das Buch "Am Ende brauchen wir die Veränderung" ist ihre erste Veröffentlichung.

Weitere Informationen unter: http://www.wagner-verlag.de/...

Stammdaten:
Autor: Nina Böttcher
Titel: Am Ende brauchen wir die Veränderung
Seiten: 151
Preis: 8,90 EUR
ISBN: 978-3-86683-786-7
Autobiografie

Auch als PRC-Datei ISBN 978-3-86683-879-6 oder EPUB-Datei ISBN 978-3-86683-880-2 für 6,90 EUR erhältlich

Eine ausführliche Online-Leseprobe finden Sie unter: http://www.avv-net.de/... (HTM-Seite inklusive Buchcover)

Hörprobe unter: http://www.wagner-verlag.de/...

Eine ausführliche Inhaltsangabe finden Sie unter: http://www.wagner-verlag.de/...

Bereits erschienene Rezension (Mitteldeutsche Zeitung) unter: http://www.wagner-verlag.de/...
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