Donnerstag, 08. Dezember 2016


AFD Bayern ernennt Franz Bergmüller zum Wirtschaftsbeauftragten

(lifePR) (Dorfen, ) Der Landesvorstand der AFD Bayern ernannte einstimmig Franz Bergmüller zum Wirtschaftsbeauftragten für Bayern. Franz Bergmüller vertritt seit Jahrzehnten in vielen Funktionen liberale Wirtschaftsansichten. Er ist bereits über 30 Jahre Gewerbeverbandsvorsitzender in seiner Heimatregion, sitzt für den BDS im Bezirksvorstand. Darüber hinaus vertritt er seit vielen Jahren die Belange des Hotel- und Gaststättenverbandes auf Kreis-, Bezirksebene als Vorsitzender und ist Mitglied des Landes- und Bundesvorstandes im Dehoga Deutschland und engagiert sich dort als Vizevorsitzender im Bundessteuerausschuss.

2007 gründete Bergmüller den Verein zum Erhalt der Bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK e.V.) , der heute etwa 20000 Mitglieder zählt und Bergmüller steht diesem als Vorsitzender von Beginn an vor. Seit über 2 Jahrzehnten fungiert er als Vorstandsmitglied im Haus- und Grundbesitzerverein, nimmt die Belange der Wirtschaft seit längerem als ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht Rosenheim und am Finanzgericht München war, gründete als ehrenamtlicher Geschäftsführer die Bürger-Solar-GbR Feldkirchen-Weyarn mit über 150 Gesellschaftern und sitzt dort in der vierten Periode im Gemeinderat in verschiedenen Funktionen als Wirtschaftsreferent, 2.Bürgermeister und Fraktionssprecher.

In der AFD engagierte er sich von Anfang an als entschiedener Eurogegner der ersten Stunde in der jetzigen Form, gegen eine Vergemeinschaftung der Schulden und gegen den ständigen Eurokratismus und Bürokratismus. Vor allem möchte er ein Bindeglied zwischen Wirtschaft und der Politik der AFD sein, denn es gibt viele Ansätze, wo die Wirtschaft vor allem von der großen Koalition enttäuscht ist. Viele konservative und liberale Wirtschaftsansätze finden sich in der AFD und deren Wirtschaftsorganisation, dem Mittelstandsforum. Die AFD Bayern möchte damit einen kompetenten Ansprechpartner vor allem für Klein- und Mittelbetriebe, aber auch für die Industrie bieten, um sachlich dem Motor unserer Gesellschaft wieder mehr Gewicht zu verschaffen.
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