Freitag, 09. Dezember 2016


Zulagenkürzung bei Riester-Rente vermeiden

Tarifverdienste stiegen um 2,9 Prozent

(lifePR) (Nürnberg, ) Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft in Deutschland stiegen 2014 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 2,9 Prozent. Bei steigendem Bruttoverdienst sollten Riester-Sparer aktiv werden, um eine Zulagenkürzung zu vermeiden, raten die uniVersa Versicherungen. Vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen Vorjahresbruttoeinkommens abzüglich der Zulagen sind erforderlich, um sich die vollen Zulagen zu sichern. Der Mindesteigenbetrag liegt bei 60 Euro jährlich. Als Grundzulage gibt es 154 Euro pro Jahr, als Kinderzulage je nach Geburtsjahr des Kindes entweder 185 oder 300 Euro und bei Abschluss unter 25 Jahren einmalig 200 Euro Berufseinsteigerbonus. Generell empfiehlt es sich, einmal im Jahr seinen Riester-Vertrag zu überprüfen und an geänderte Lebenssituationen anzupassen. Hilfreich ist hier der Riester-Check der uniVersa, über den 17 Prüfkriterien abgefragt werden und für den es jährlich eine Prüfplakette gibt. Dann steht einer staatlichen Förderung nichts mehr im Wege.
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Die uniVersa Versicherungsunternehmen sind eine Unternehmensgruppe mit langer Tradition und großer Erfahrung, deren Ursprünge auf das Jahr 1843 - dem Gründungsjahr der uniVersa Krankenversicherung a.G. als älteste private Krankenversicherung Deutschlands und 1857, dem Gründungsjahr der uniVersa Lebensversicherung a.G. - zurückgehen. Als moderner Finanzdienstleister ist die uniVersa heute auf die Rundum-Lösung von Versorgungsproblemen vornehmlich der privaten Haushalte sowie kleinerer und mittlerer Betriebe spezialisiert. Mehr als 6.000 Mitarbeiter und Vertriebspartner stehen bundesweit als kompetente Ansprechpartner den Kunden zur Verfügung.

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