Freitag, 02. Dezember 2016


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Private Krankenversicherung für junge Selbstständige

Zwei günstige Optionstarife im Portrait

(lifePR) (Leipzig, ) Eine private Krankenversicherung ist für Versicherungsnehmer in jungen Jahren nicht die günstigste Variante. Auf lange Sicht bietet sie aber einige Vorzüge gegenüber der gesetzlichen. Ein früher Eintritt sichert Altersrückstellungen und rentiert sich durch geringere Beitragszahlungen. Außerdem werden keine Risikozuschläge fällig, wenn der Privatversicherte plötzlich schwer erkrankt. Das Versicherungsportal www.private-krankenversicherung.de berichtet über die Optionstarife für junge Selbstständige.

Im Vergleich (www.private-krankenversicherung.de/...) zu Kassenpatienten profitieren Privatversicherte von zahlreichen Vorteilen. So verbringen sie deutlich weniger Zeit im Warteraum der Arztpraxen, müssen weniger lang auf einen Termin warten und bekommen neue Medikamente schneller verschrieben. Wer sich als junger Selbstständiger für eine private Krankenversicherung entscheidet, ist mit einem der Optionstarife gut beraten. Der spätere Wechsel in einen besseren Tarif erfordert dann keine erneute Gesundheitsprüfung. Im Rahmen der meist unsicheren finanziellen Situation ist ein niedriger Selbstbehalt entscheidend.

Zwei empfehlenswerte Optionstarife sind der Easyflexclinic der Barmenia sowie der Medi Start der Gothaer Krankenversicherung. Beide enthalten die Pflegepflichtversicherung und garantieren ab dem 22. Tag der Arbeitsunfähigkeit ein 90 Euro hohes Krankengeld. Den Easyflexclinic-Tarif gibt es für monatlich 326,32 Euro. Dazu wird ein Selbstbehalt von 200 Euro im Jahr fällig. Das Grundschutzpaket lohnt sich vor allem für Reiselustige, die oft im Ausland unterwegs sind. Wer außerdem den Zusatzbaustein easyflex clinic200 für sich nutzt, profitiert aller zwei Jahre von einer Kostenübernahme der Sehhilfe zu 75 Prozent. Der Medi Start kostet 344,99 Euro monatlich, wobei kein jährlicher Selbstbehalt erhoben wird. Dabei werden die Kosten für psychotherapeutische und heilpraktische Behandlungen zu 75 Prozent mit getragen.

Weitere Informationen:
http://news.private-krankenversicherung.de/...
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