Montag, 05. Dezember 2016


Umweltforschungsstation Schneefernerhaus kümmert sich vorbildlich um den Arbeits- und Gesundheitsschutz

"Höchste" Auszeichnung von TÜV SÜD auf der Zugspitze

(lifePR) (München/Garmisch-Partenkirchen, ) Höher hinaus kann der Arbeits- und Gesundheitsschutz in Deutschland gar nicht kommen: Die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus (UFS) in rund 2.600 Metern Höhe auf der Zugspitze zeigt sich vorbildlich hinsichtlich ihrer Maßnahmen zur Unfallvermeidung und Gesundheitsvorsorge bei den Mitarbeitern. Das Unternehmen erfüllt die Qualitätsstandards von TÜV SÜD und erhält daher die Auszeichnung "Arbeits- und Gesundheitsschutz". Melanie Huml, Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit, das für die Umweltforschungsstation verantwortlich ist, lobte beim Gipfeltermin auf der Zugspitze deren Engagement und freute sich über die Auszeichnung: "Unter der Federführung des Bayerischen Umwelt und Gesundheitsministeriums ist die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus in den letzten drei Jahren wissenschaftlich und organisatorisch neu ausgerichtet worden. Die Auszeichnung durch TÜV SÜD bedeutet einen würdigen Abschluss im Arbeits- und Gesundheitsschutz der Betriebsgesellschaft, der deutlich über den gesetzlichen Rahmen hinausgeht. Die UFS hat damit eine wichtige Vorbildfunktion übernommen".

Für die Auszeichnung "Arbeits- und Gesundheitsschutz nach TÜV SÜD-Standard" musste die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus neben den gesetzlichen Anforderungen weitere Leistungen bringen. So fordern die TÜV SÜD-Experten beispielsweise regelmäßige betriebliche Vorsorge- und Gesundheitsaktionen. Außerdem zusätzlich den Nachweis eines wirksamen betrieblichen Eingliederungsmanagements.

"Gerade auf einem in jeder Hinsicht exponierten hochalpinen Arbeitsplatz wie der Zugspitze signalisieren wir damit auch, wie wichtig uns die Sicherheit und Gesundheit der Belegschaft ist." sagt Dr. Christian Mikulla, Geschäftsführer der Umweltforschungsstation.

Auch Gabriele Sommer, Leiterin des Geschäftsbereiches Life Service bei TÜV SÜD, unterstreicht die Bedeutung von gesunden Mitarbeitern: "Kein Unternehmen und keine Einrichtung kann es sich heute noch leisten, bei der Erfüllung des Arbeitsschutzgesetzes nach der Devise 'so einfach und billig wie möglich' vorzugehen. Längst haben die Verantwortlichen erkannt, dass die Gesundheit ihrer Mitarbeiter ein sehr hohes Gut ist - übrigens gerade auch die psychische Gesundheit, um die wir uns bei TÜV SÜD besonders kümmern."

Der Nutzen eines qualitativ hochwertigen Arbeits- und Gesundheitsschutzes ist inzwischen allgemein anerkannt. Gerade mittelständische Unternehmen wissen, wie wichtig es ist, etwas gegen vermeidbare Unfälle und Erkrankungen am Arbeitsplatz zu tun. Neben der Kostenersparnis ist auch der positive Einfluss auf das Image ein wichtiger Aspekt. Das gilt sowohl für mittelständische und größere Unternehmen, als auch für Einrichtungen der öffentlichen Hand.

TÜV SÜD unterstützt Unternehmen und Einrichtungen beim Gesundheitsmanagement Die TÜV SÜD Life Service betreut die Mitarbeiter von knapp 10.000 Unternehmen in Deutschland beim Arbeits- und Gesundheitsschutz und berät zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dazu gehören individuelle Lösungen zum Umgang mit Stress, zur Förderung der Arbeitsmotivation, bei Suchtgefährdung sowie Über- oder Unterforderung. Das Ziel ist stets, Bedingungen am Arbeitsplatz zu schaffen, die die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter schützen.

Weitere Informationen bei Dr. Olaf Otto, Bereichsleiter Mensch und Technik der TÜV SÜD Life Service GmbH, Telefon: 0 74 61/ 9 65 79-0, E-Mail: olaf.otto@tuevsued.de oder im Internet unter www.tuev-sued.de/mt. In den TÜV SÜD-Dossiers zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement finden Interessierte umfangreiche Informationen unter www.tuev-sued.de/presse/bgm - jeden Monat neu.

Bilder zur Veranstaltung gibt es ab ca. 14 Uhr zum Download unter: www.tuev-sued.de/... im Menüpunkt "Aktuelle Pressebilder".
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