Samstag, 03. Dezember 2016


TÜV SÜD gründet Projekthaus E-Mobility

Weltweite Lösungen für Elektro-Mobilität im Fokus

(lifePR) (München, ) TÜV SÜD forciert mit der Gründung des Projekthauses E-Mobility sein Engagement im Bereich der Elektro-Mobilität. In diesem Projekthaus arbeiten Experten aus den strategischen Geschäftsfeldern INDUSTRIE, MOBILITÄT und MENSCH weltweit an ganzheitlichen Lösungen in den Bereichen Energiegewinnung, Infrastrukturaufbau und Fahrzeugsicherheit: "Für einen raschen und nachhaltigen Erfolg braucht es ein intelligentes Gesamtkonzept für E-Mobilität. Dieser gesamthafte Ansatz wird im Projekthaus praktiziert", unterstreicht Dr. Axel Stepken, TÜV SÜD-Vorstandsvorsitzender.

Geleitet wird das Projekthaus E-Mobility von Stefan Rentsch (39). Er betont: "TÜV SÜD ist eines von sehr wenigen Dienstleistungsunternehmen weltweit, das in allen relevanten Themen der Elektro-Mobilität über das erforderliche Know-how verfügt. Dieses Wissen stellen wir unseren Kunden zur Verfügung, um gemeinsam an Lösungen für die Mobilität von Morgen zu arbeiten." Mit Stefan Rentsch wurde ein im internationalen Business-Development erfahrener Manager an die Spitze des Projekthauses E-Mobility berufen. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur ist seit September 2007 bei TÜV SÜD und kümmerte sich seither innerhalb eines Expertenteams im Konzernbereich Mergers & Aquisitions um die strategische Ausrichtung, Stärkung und internationale Expansion der Kerngeschäftsfelder von TÜV SÜD.

Elektro-Mobilität zählt zu den Kernthemen von TÜV SÜD. Bereits heute deckt das zu den international führenden Prüf- und Zertifizierdienstleistern zählende Unternehmen mit Sitz in München die gesamte Wertschöpfungskette der Elektro-Mobilität ab.

TÜV SÜD berät und zertifiziert national und international rund um das Thema regenerative Energien, über die wiederum die Elektro-Autos versorgt werden sollen. Darüber hinaus entwickeln die Experten des Unternehmens Sicherheitsstandards für Fahrzeug und Infrastruktur wie zum Beispiel Ladestationen, schulen im Umgang mit Hochvoltenergie und entwickeln Lösungen für das Recycling von Fahrzeug und Batterie. Zentrales Thema ist die Ermittlung der Risikofaktoren durch die Lithium-Ionen-Batterien und die daraus zu entwickelnden Sicherheitsstandards für Elektrofahrzeuge. Ende 2009 führte TÜV SÜD die weltweit ersten dynamischen Crash-Tests mit Lithium-Ionen-Batterien durch.

Mit der Bündelung der konzernweiten Aktivitäten im Bereich der E-Mobilität will TÜV SÜD die hohen Potenziale und Chancen nutzen, die sich sowohl auf der Seite der Energieversorgung wie der Automobilindustrie ergeben: "Durch das Projekthaus und dessen konsequente internationale Ausrichtung können wir das gesamte Wissens-Potenzial von TÜV SÜD optimal nutzen. Gerade bei der Elektromobilität sind intelligente Gesamtkonzepte für einen nachhaltigen Erfolg von entscheidender Bedeutung. Sich nur auf das Themenfeld Energie oder Auto zu fixieren, ist nicht ausreichend", unterstreicht Dr. Stepken.
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