Sonntag, 04. Dezember 2016


TU Kaiserslautern: Erfolgreiche rheinland-pfälzische Olympioniken der Biologie experimentierten an der TU

(lifePR) (Kaiserslautern, ) Der Fachbereich Biologie der TU Kaiserslautern lädt seit vielen Jahren die besten 15 rheinland-pfälzischen Schülerinnen und Schüler der zweiten Runde der Internationalen Biologie-Olympiade (IBO) ein.

Dieses Jahr fand das Praktikum in der Zeit zwischen 5.2. und 06.02.2015 statt. Der Universitätsbesuch war eine Belohnung für ihr herausragendes Abschneiden in den ersten beiden Runden der 26. Internationalen Biologie-Olympiade (IBO). Zu den Schülern/innen, die sich aus Kaiserslautern für das Praktikum qualifizierten, gehörten Miriam Zierst (Heinrich-Heine-Gymnasium) sowie Jana Burst und Lea Fouckhard (beide Hohenstaufen-Gymnasium).

Ebenfalls eingeladen wurden Jonas Röhrig und Leon Schmidt (Elisabeth-Langgässer-Gymnasium, Alzey), Eva Krings, Carmen Thomas und Ann Katrin Schäfer (Megina Gymnasium in Mayen), Minh Thanh Nguyen (Goethe-Gymnasium Germersheim), Alexander Köhser, Ann-Kathrin Prengel, Ingrid Marion, Stella Helmrath, Leonie Münzer und Stella Vo (Lina-Hilger-Gymnasium, Bad Kreuznach).

Die Inhalte des Praktikums und vor allem die Anforderungen des Wettbewerbs gehen teilweise weit über den Unterrichtsstoff hinaus.

Während der beiden Tage an der TU Kaiserslautern haben die Schüler interessante Einblicke in die Teilbereiche Entwicklungsbiologie, Cytologie und Genetik gewonnen und konnten vor allem selbst praktische Versuche in den jeweiligen Labors durchführen. Organisiert wurde das Praktikum von Kai Stahl, dem Landesbeauftragten der Biologie-Olympiade in Rheinland-Pfalz. Die Betreuung der Schülerinnen und Schüler an der TU Kaiserslautern übernahmen in diesem Jahr Prof. Dr. Johannes Herrmann, Prof. Dr. Bernhard Henrich, Prof. Dr. Thomas Leitz, Dr. Roman Köhl, Dr. Stefan Löhrke sowie Studierende und Mitarbeiter aus den jeweiligen Lehrgebieten. Darunter auch ehemalige Olympioniken, die mittlerweile an der TU Biologie studieren.

Zur dritten Runde in Kiel wurde Miriam Zierst vom Heinrich-Heine-Gymnasium eingeladen. Zusammen mit anderen Olympioniken aus ganz Deutschland bestreiten sie dort ein weiteres Auswahlverfahren, bei dem es um den Einzug in die vierte und letzte Runde geht. Die vier Besten kämpfen dann für Deutschland bei der 26. Internationalen Biologie-Olympiade in Aarhus (Dänemark) um Medaillen. Der Wettbewerb findet bei Schülern rheinland-pfälzischer Gymnasien und Gesamtschulen immer mehr Zuspruch. In diesem Jahr nahmen mehr als 150 Schüler/innen an der ersten Runde teil. 53 Schüler/innen qualifizierten sich für die zweite Runde. Im letzten Jahr hatte ein rheinland-pfälzischer Schüler zum ersten Mal den Sprung in das Nationalteam geschafft. Bei der im letzten Sommer stattgefundenen 25. Internationalen Biologie-Olympiade in Bali gewann er dann eine Bronze-Medaille für Deutschland.

Weitere Informationen zur Biologie-Olympiade unter www.biologie-olympiade.de.
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