Sonntag, 04. Dezember 2016


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Steherqualitäten gefragt!

Die Ski & Freizeitarena Bergeralm in Steinach/Tirol am Brenner eröffnet steilste präparierte Piste Österreichs - die Manni Pranger Piste

(lifePR) (München, ) Nackte Zahlen sprechen seit Jahrtausenden im Sport eine behände Sprache. Immer geht es um die Attribute "höher, weiter, schneller usw." Nicht anders schaut es bei der Vernetzung von ständig größer werdenden Skigebieten aus. Jährlich werden Unsummen in immer spektakulärere Liftanlagen investiert, die immer mehr Menschen in immer kürzerer Zeit in immer größere Skigebiete auf die Gipfel hieven - zu immer höheren Beförderungsentgelten. Das sei alles im Dienste der Kunden - die Skifahrer selbst haben aber allmählich den Überblick verloren. In der Praxis schaut es doch so aus, dass man Riesenskigebieten die Familientauglichkeit geradezu absprechen muss. Die Gemütlichkeit bleibt auf der Strecke. Zu groß ist die "Gefahr", dass sich Groß und Klein verfahren oder den Abschluss des Skitages im Taxi verbringen.

Dass es auch anders geht, das beweist erneut das Skigebiet Bergeralm in Steinach am Brenner. Klein, fein und mit Liftbetrieb Winter 2009/2010 auch extrem abwechslungsreich: 26 km Gesamtpisten, davon 10 km Blaue, 11 km Rote, 5 km Schwarze, 20 km voll beschneit. An dem "Groß, Größer, Übersicht-Verloren-Wettrüsten" hat sich die Bergeralm geschickt raus gehalten. Aber die Topographie des Berges hat geradezu danach geschrieen, dass in den Sommermonaten geschickte Handarbeit angesagt war. In mühsamer Kleinarbeit ist es gelungen, den Berg mit einer Piste zu maniküren, die absolute Steherqualitäten voraussetzt. Gefräst wurde die steilste, maschinell bearbeitete Piste Österreichs. Sie kann nur mit einer Winde und einem Spezial-Pistengerät präpariert werden. Und dass den Wipptalern auch dieses tadellos gelingen wird, beweisen die zahlreichen Auszeichnungen der letzten Jahre in Punkto "Pisten-Gütesiegel." 102 Prozent Gefälle weist die Manni Pranger auf; da sollte man vor dem Harakiri auf Board und Ski erst einmal die Luft aus seinem Overall absaugen lassen, denn sonst verleiht der Abgang in die Hölle wahrlich Flügel!

Wer mal kurzfristig den Boden unter den Füßen verlieren möchte, ohne dabei hart aufzuschlagen, der wendet sich zwecks weiterer Auskünfte vertrauensvoll an den Tourismusverband Wipptal, A-6150 Steinach, Tel. 0043-(0)5272/62 70, Fax 0043-(0)5272/21 10, www.wipptal.at, www.skifreiheit.at oder direkt an das Team der Bergeralm www.bergeralm.net
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