Freitag, 30. September 2016


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Ist mit Schiffsbeteiligungen noch Geld zu verdienen - und mit welcher Sicherheit?

Wie rentabel und sicher ist angesichts der scheinbar hohen Anzahl beschäftigungsloser Handelsschiffe eine Schiffsbeteiligung? Diese Frage wird in Zeiten einer globalen Wirtschaftskrise permanent aufgeworfen

(lifePR) (Schweinfurt, ) Gerade wegen der aktuellen weltweiten Handelsentwicklungen bieten aber Beteiligungen an Schiffen jetzt eine besondere Chance.

Das grundlegende Risiko der Schiffsbeteiligungen liegt in der Vercharterung des Schiffes. Ist die vereinbarte Charter entsprechend hoch, können Erträge für den Anleger in Höhe von 7% bis 8% netto erwirtschaftet werden. Die Voraussetzung für eine auskömmliche Charterrate ergibt sich aus dem nachgefragten Transportvolumen für die weltweit stattfindende Güterproduktion. Denn 97% des Welthandels erfolgt über den Seeweg.

Bedingt durch die Weltwirtschaftskrise werden zur Zeit weniger Güter produziert, daher sinkt die nachgefragte Tonnage im Seeverkehr. Somit sind in den letzten 12 Monaten die Charterraten stark gefallen und es können prognostizierte Ergebnisse nicht mehr erwirtschaftet werden. In der Folge traten viele alte Schiffe Ihre letzte Fahrt in Richtung Schiffsfriedhof an und wurden verschrottet. Weiterhin wurden ca. 600 Neubauaufträge weltweit bei den Werften storniert und keine neuen Bauaufträge im Jahr 2009 erteilt.

Die Krise hat sich also in der Seefahrt voll bemerkbar gemacht - und darin steckt nun die Chance! Dieser Bereinigungsprozess (Neubaustornierung, Verschrottung) wird in den nächsten drei Jahren zu einer starken Verknappung der angebotenen Schiffstonnage und steigenden Charterraten führen. Denn gleichzeitig wird gerade in den boomenden asiatischen Märkten wieder deutlich mehr produziert als noch vor einem Jahr. Daher ist die Perspektive für ein Engagement im Bereich der Schiffsbeteiligungen nunmehr unter den entsprechenden Risikomerkmalen positiv zu beurteilen.

Seit Jahren ein Fachmann im Themengebiet "Schiffsbeteiligungen" ist Werner Rohde. Der Diplom-Kaufmann hat sich mit seiner Schweinfurter Firma Rowecon auf die bundesweite Beratung für diese Anlageform spezialisiert. Gerade in der seriösen Abwägung von Chancen und Risiken einer Schiffsbeteiligung sieht er das Defizit vieler anderer Berater. "Es darf zunächst grundsätzlich nicht verheimlicht werden: eine Schiffsbeteiligung ist eine unternehmerische Aktion und unterliegt somit den entsprechenden Risiken. Daher gilt es zunächst das klassische Risikomerkmal zu betrachten, um eine sinnvolle Entscheidung für oder gegen diese Anlageform treffen zu können", beschreibt Rohde seine Vorgehensweise.

Ein Gespräch mit dem seit über 20 Jahren in der Finanzbranche tätigen Rohde stellt dabei neben der Chancen-/Risikenabwägung auch den persönlichen Finanzbedarf des Anlegers in den Vordergrund. Nicht zuletzt entscheidet sich daraus auch, ob eine klassische Schiffsbeteiligung oder gar ein sogenanntes "Privat Placement" in Frage kommen könnte. "Die Praxis selbst der letzten 18 Krisenmonate zeigt, dass Anleger immer mit einem Gewinn versorgt werden konnten. Vielleicht nicht mehr ganz so attraktiv wie in früheren Jahren, aber unverändert mit einem positiven Ertrag. Das können viele andere Anlageformen in letzter Zeit nicht für sich in Anspruch nehmen", macht Werner Rohde auf ein unverbindliches Beratungsgespräch aufmerksam, das man telefonisch oder über www.rowecon.de mit ihm vereinbaren kann.

rowecon ist ein unabhängiges Unternehmen von Experten für Schiffsbeteiligungen und versteht sich als Lotse für alle Interessenten, die ihr Investitionsvolumen im sicheren Hafen der Schiffsbeteiligungen anlegen wollen. Die Angebotsauswahl bezieht sich auf Schiffsbeteiligungen mit nahezu steuerfreien Ausschüttungen.
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