Freitag, 02. Dezember 2016


Sonnenschein - Gesundbrunnen oder Risikofaktor?

lieber Gott, lass' die Sonne wieder scheinen...

(lifePR) (Düsseldorf, ) endlich haben sich die Wolken, die grauen, verzogen und ein frühlingsblauer Himmel lockt Große und Kleine ins Freie, um die wärmende und strahlende Kraft der Sonne zu genießen. Gleichzeitig mit der aufgehenden Sonne erheben sich aber auch kritische Stimmen.

Lautstark geht der dringende Appell an alle Sonnenanbeter, sich sofort beim Verlassen der häuslichen vier Wände mit ausreichend Sonnencreme, möglichst Lichtschutzfaktor 25, zu schützen. Grund ist die UV-Strahlung, die einen bedeutenden Risikofaktor für Hautkrebs darstellt.

Auf der anderen Seite leiden nach Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts und des Max-Rubner-Instituts* mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung unter einem Mangel an Vitamin D. Dieser aber geht einher mit folgenschweren Risiken für die Gesundheit. Unter einem Vitamin-D-Mangel erhöht sich das Risiko für Herz-Kreislauf-, etliche Infektions-, Autoimmun- und Krebserkrankungen.

Unser Körper benötigt Sonne direkt auf der Haut, um Vitamin D bilden zu können. Bleibt der Kontakt mit der Sonne aus, entsteht Vitamin-D-Mangel. Das passiert oft in den Wintermonaten, weil die Sonne fehlt oder man sich nicht im Freien aufhält - und eben auch im Frühjahr und Sommer, wenn die Haut unter einer Sonnencreme keine Möglichkeit hat, Sonne zu tanken.

*Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin D
Gemeinsame FAQ des BfR, der DGE und des MRI vom 22. Oktober 2012


Um Ihnen eine Abwägung zwischen den positiven und negativen Effekten im gesundheitsbewussten Umgang mit der Sonne und dem Sonnenschutz zu ermöglichen, haben wir Herrn Prof. Dr. med. Jörg Spitz, Experte zum Thema Vitamin D um den u.a. Kurz-Kommentar zur Nutzung von Sonnenschutzmitteln gebeten.

Wenn Sie darüber hinaus mehr rund um das Thema "Sonnenhormon" wissen und erfahren möchten, laden wir Sie herzlich ein, den am kommenden Wochenende (18./19. April) in Frankfurt stattfindenden "Kongress für menschliche Medizin - Update 2015" zu besuchen. Dort stehen Ihnen ausgewiesene Experten, u.a. Herr Prof. Spitz und Uwe Gröber mit einem breiten Spektrum von hochinteressanten Vorträgen zur Verfügung. Einzelheiten zum Programm finden Sie auf der Webseite der Akademie für menschliche Medizin: www.spitzen-praevention.com.

Prof. Dr. med. Jörg Spitz

Akademie für menschliche Medizin und evolutionäre Gesundheit durch Spitzen-Prävention
Krauskopfallee 27, 65388 Schlangenbad, Tel: 06129-5029986
Fax: 06129-5029985 E-Mail: info@mip-spitz.de
Internet: www.spitzen-praevention.com; Stiftung: www.dsgip.de

Kommentar zur konsequenten Nutzung von Sonnenschutzmitteln.

Wer den Empfehlungen der Kosmetikindustrie folgt und sich ausschließlich mit einem UV-Blocker auf der Haut dem Sonnenlicht aussetzt, blockt damit auch die seit Millionen von Jahren funktionierende Synthese des Sonnenhormons Vitamin D in unserer Haut.

Der überwiegende Aufenthalt des Menschen in Gebäuden und Fahrzeugen in Verbindung mit der Verwendung von Sonnenblockern in der kurzen Zeit, die wir noch im Freien verbringen, hat zu einem Mangel an Sonnenhormon in weiten Teilen der Bevölkerung geführt. Da alle Zellen im Körper dieses Hormon für eine regelrechte Funktion benötigen, kommt es infolge des weit verbreiteten Mangels zu einer Verstärkung praktisch aller Zivilisationskrankheiten: von der Depression über Diabetes und Bluthochdruck bis hin zu Autoimmunerkrankungen und Krebs. Ein im wahrsten Sinn des Wortes düsteres und folgenschweres Kapitel unserer Zivilisation. Die Bedeutung von Vitamin D für unsere Gesundheit wird durch mehr als 20 000 wissenschaftliche Publikationen unterstrichen.
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