Sonntag, 04. Dezember 2016


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Aurora Borealis in vitro

Wissenschaftliche Sensation: Japanischen Forschern gelingt Speicherung von Polarlicht in Vakuum

(lifePR) (Osaka, ) Japanischen Forschern der Universität Osaka ist es gelungen, Polarlichter einzufangen und zu speichern. So können sie beliebig lange konserviert und bei Bedarf gezündet werden. Die Speicherung schwächt die Luxzahl nur minimal. Das Polarlicht wird in Unterdruck auf Spezial-Röhren aufgezogen. Sie bestehen aus einem Spezialmaterial aus der Weltraumforschung, einer Legierung aus Glas, Teflon und Gold. Aus Japan gibt es bereits tausende Vorbestellungen, speziell für Schwedisch Lappländisches Polarlicht, da dieses besonders intensiv leuchtet.

Polarlicht, auch Aurora borealis genannt, entsteht, wenn geladene Teilchen des Sonnenwindes auf die Atmosphäre treffen. Vor allem im Polarkreis ist diese Erscheinung sichtbar. Der weltbeste Ort, um das Nordlicht zu beobachten, ist die Aurora Sky Station in Abisko, Schwedisch Lappland. Sie liegt auf dem Mount Nuolja, 900 Meter über NN. Dank des Polarwüstenklimas besteht hier eine 60-prozentige Wahrscheinlichkeit auf Sichtung. Die beste Zeit ist zwischen Dezember und März. Auf Platz 2 liegt Tromsø in Norwegen mit einer Wahrscheinlichkeit von 26 Prozent.

Auch wenn die Wahrscheinlichkeit hoch ist: Eine Garantie gibt es nicht. So ist die Möglichkeit, es zu speichern, ein echter Fortschritt. Professor Vera Rsche-Vitz vom Verein der Internationalen Borealis-Forscher sagt: "Wir haben lange experimentiert und sind stolz auf das Ergebnis. Endlich lässt sich das Polarlicht kommerziell nutzen."

Vor allem Japaner sind ganz verrückt auf die Lichter, die in verschiedenen Farben und Intensitäten erhältlich sind: Traditionell gelten Kinder, die unter dem Polarlicht gezeugt werden, als vom Glück besonders verwöhnt. Doch auch ein schwedisches Sprichwort sagt: Din dumma sill, jag kan lura dig vart jag vill! Und so werden auf eBay bereits Höchstpreise geboten.
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