Sonntag, 11. Dezember 2016


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110 Kilometer durch Schwedisch Lappland - die Fjällräven Classics 2015

(lifePR) (Berlin, ) Beim Trekking-Wettbewerb "Fjällräven Classic" wandern 2.000 Menschen drei Tage lang auf einem der schönsten Wanderwege in der Welt.

Zwischen Nikkaluokta und Abisko in Schwedischen Lappland liegen gut 110 Kilometer und eine der beeindruckendsten Bergregionen der Erde. Auf dieser Route findet in diesem Jahr wieder der Trekking-Wettbewerb "Fjällräven Classic" statt. 2000 Teilnehmer wandern die Route zwischen dem 7. und dem 14. August. Wer sich ranhält, kann diese Distanz innerhalb von gut 72 Stunden schaffen - aber wenige wollen sich in dieser Natur wirklich beeilen. Der Weg führt die Wanderer am höchsten Berg Schwedens vorbei, dem Kebnekaise, durch grasgrüne Täler und entlang riesiger Seen, die so klar sind, dass man bis auf den Grund schauen kann.

Dieses Abenteuer wird noch unterstützt durch eine skandinavische Besonderheit: Dem Allemansrätten. Diese Recht garantiert jedem den gleichen Zugang zur Natur - die unglaubliche Wildnis gehört allen und jedem ein bisschen. Der Respekt vor der Natur ist ein wichtiger Bestandteil - das Motto lautet: "do not disturb, do not destroy." Und natürlich sind das optimale Bedingungen für die "Fjällräven Classic". Man kann sich an die Gruppe halten oder sich ein wenig absondern. Wenn einem danach ist, kann man den Weg auch für eine Weile verlassen. Das Allemansrätten erlaubt es zu rasten, wo man will, man muss nur den perfekten Ort finden und das ist in Schwedisch Lappland nicht all zu schwierig.

Mitten auf einer weiten Wiese, an einem kleinen Bach oder unter einem Felsvorsprung. Auch sein Zelt darf man überall aufschlagen. Es gibt wenige Einschränkungen, die sich vor allem auf Privatgrundstücke beziehen oder auf ausgezeichnete Nutzflächen. Die Natur soll für alle erhalten bleiben und darum wird Respekt gefordert.

Nach jeder Pause geht es weiter und auf dem Weg gibt es viel zu sehen, wie den Tuolpagorni, Schwedens meistfotografierten Gipfel. Er sieht aus wie ein großer Kessel und ist meistens weiß von Schnee. Wenn man den Tjäktjapass überwunden hat, liegt auf einmal eine eigentümlich schöne Mondlandschaft vor einem, die hohe Ansprüche an alle Wanderer stellt. Das Ende der Strecke führt dann durch den Abisko Nationalpark - man läuft durch Birkenwälder, über Heiden mit farbigen Wildblumen und rastet an Bächen, um sich zu erfrischen.

Das Ziel liegt nur ungefähr 200 Kilometer vom Polarkreis entfernt und alle die ankommen, werden bestimmt glücklich sein, wenn auch sehr, sehr müde. Wer nicht mitlaufen kann, hat die Chance, die "Fjällräven Classic" virtuell auf Facebook und mit Video-Updates mitzubegleiten. Aber Vorsicht: Die weite Landschaft, die Ruhe und die Wildnis machen schnell Lust, im nächsten Jahr selbst dabei zu sein, wenn es wieder heißt: zusammen 110 Kilometer durch Schwedisch Lappland.
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