Sonntag, 04. Dezember 2016


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Mobiler Begleiter: Notrufautomatik für Autos

Sicherheit im Straßenverkehr

(lifePR) (Stuttgart, ) Rund 400.000 Menschen verunglücken jährlich auf Deutschlands Straßen. Oft kommt es dabei auf schnelle Hilfe an. Es ist zwar gesetzlich vorgeschrieben, dass der Rettungswagen spätestens 15 Minuten nach Eingang des Notrufs an der Unfallstelle sein muss. Wie viel Zeit jedoch zwischen einem Unfall und dem Notruf verstreicht, kann kein Gesetzgeber vorschreiben. Automatische Notruf-Systeme wie der SV Copilot der SV SparkassenVersicherung (SV) können im Ernstfall Leben retten und holen dann Hilfe, wenn niemand sonst in der Nähe ist.

Rund zwei Drittel der Autofahrer sind Notruf-Systeme zwar ein Begriff, sie werden aber so gut wie nicht genutzt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der SV von 1.000 Autofahrern zum Thema Bekanntheit und Nutzung von Notruf- oder Telematiksystemen. Insgesamt werden die Systeme von den Befragten positiv gesehen und als echten Mehrwert für die persönliche Sicherheit wahrgenommen. Die Hälfte der Befragten hat jedoch datenschutzrechtliche Bedenken. Die Bedenken der Autofahrer zur Datensicherheit kann Ralf Mertes, Leiter des Kraftfahrtbereiches der SV, entkräften: "Beim System, das die SV mit dem SV Copilot anbietet, brauchen die Autofahrer keine Sorgen haben. Die Daten gehören nur dem Kunden, wir sehen diese nicht und können auch keine Rückschlüsse auf das Fahrverhalten ziehen. Es ist ein reines Notfallsystem, das im Ernstfall Leben retten kann." Nach einem Unfall entscheidet also allein der Kunde, was mit den Daten geschieht, nur er kann ein sogenanntes Unfalldossier abrufen, weitergeben oder auch löschen.

Selbsteinbau in jedes Fahrzeug möglich

Bereits seit mehreren Jahren bietet die SV den SV Copiloten an. Er wird nur in Verbindung mit einer Kfz-Haftpflichtversicherung angeboten und kostet 2,50 Euro im Monat. Die Box kann einfach und vor allem nachträglich in jedes Auto eingebaut werden. Voraussetzung ist eine übliche Autobatterie mit 12-Volt-Spannung, an die die Telematik-Box angeschlossen wird. Sie arbeitet unabhängig von weiteren Geräten. Dieses nachrüstbare Telematiksystem ist im Markt einzigartig, nur wenige Fahrzeughersteller bieten heute schon vergleichbare Systeme an, allerdings diese nur für Neuwagen.

Automatischer eCall-Notruf wird abgesetzt

Die Funktionsweise ist simpel: Mit Hilfe eines Crash-Sensors wird die Aufprallkraft bestimmt. Es folgt ein automatischer eCall-Notruf. "Der Notruf geht bei unserem Dienstleister ein und es wird alles weitere veranlasst wie Rückruf beim Geschädigten, Einschalten der Rettungsleitstelle bis hin zum Abschleppdienst", erklärt Ralf Mertes. Das Kästchen lässt sich mittels Satellitennavigation (GPS) orten, der eCall erfolgt über das Mobilfunknetz (GSM). Der SV Copilot gibt jedem Autofahrer das gute Gefühl, nie allein unterwegs zu sein. Er kann bei jeder Geschäftsstelle und in jeder Sparkasse beantragt werden.

SV ist starker Autoversicherungspartner

Die SV gehört aus Kundensicht zu den bestbewertesten Autoversicherern: Im Serviceatlas der Kfz-Versicherer 2014 bekam die SV das Gesamturteil "sehr gut". Auch die Schadenabwicklung wurde von dem Marktforschungsinstitut MSR Insight in den letzten Jahren mit dem KUBUS Siegel ausgezeichnet. "Die Bewertungen freuen uns. Zeigen sie doch unsere besondere Stärke, mit Leistungen zu überzeugen und im Schadenfall verlässlich für unsere Kunden da zu sein", freut sich Ralf Mertes. Wer zur SV wechseln möchte, der soll an den jährlichen Wechselstichtag 30. November denken. Denn bis dahin muss dem aktuellen Autoversicherer die Kündigung vorliegen.

www.sv-auto.de

www.sv-copilot.de

www.sv.de/apps
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