Dienstag, 06. Dezember 2016


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Sunstar Hotelgruppe mit Rekordergebnissen

(lifePR) (Liestal, ) Die Schweizer Sunstar Hotelgruppe erwirtschaftete im 40. Geschäftsjahr die besten Ergebnisse in ihrer Geschichte: Sowohl Logiernächte (+ 4 %) und Umsatz (+ 8 %) als auch Bruttobetriebsgewinn (+ 12 %) konnten auf neue Bestwerte gesteigert werden. Der Reingewinn kletterte um 11 % auf die Rekordmarke von CHF 4.0 Mio. Der Verwaltungsrat beantragt deshalb der Generalversammlung eine Dividendenerhöhung. Das laufende Geschäftsjahr dürfte sich auf ähnlich hohem Niveau bewegen.

Die 1969 gegründete Schweizer Ferienhotelgruppe Sunstar mit Sitz in Liestal hat per Ende April 2008 das 40. Geschäftsjahr sehr erfreulich abgeschlossen. Mit 301'697 Übernachtungen wurde das gute Vorjahr nochmals um 4 % übertroffen. Der Anteil der einheimischen Übernachtungen sank dabei gegenüber dem Vorjahr leicht von 44 % auf 43 %. Die anderen wichtigen Märkte zeigen ein uneinheitliches Bild. Währenddem der Anteil Deutscher Gäste mit 21 % konstant blieb, verringerte sich jener der Gäste aus Grossbritannien um 1 % auf neu 13 %. Ausgeglichen wurden diese Verluste mit mehr Gästen aus neuen Märkten.

Die Bettenauslastung stieg von 61 % auf 64 % an, mit Spitzenwerten in Brissago und Lenzerheide (je 77 %) und Wengen (73 %).

Der Betriebsertrag aller Hotels erhöhte sich überproportional zu den Logiernächten um CHF 3.5 Mio. oder 8 % auf noch nie erreichte CHF 48.9 Mio., wobei erfreulicherweise - mit Ausnahme von Flims - alle acht Betriebe Zunahmen verbuchen konnten, allen voran Arosa (+ 17 %) und Grindelwald (+ 13 %).

Dank diesen höheren Volumen und Erlösen sowie insgesamt gehaltenen Betriebskosten verbes-serte sich der GOP/Bruttobetriebsgewinn aller Hotels (Erlös minus Betriebsaufwand minus Unterhalt) um CHF 1.2 Mio. oder 12 % auf CHF 11.3 Mio. Die höchsten Anstiege verzeichneten Arosa (+ 73 %), gefolgt von Klosters (+ 21 %) und Grindelwald (+ 18 %). Mit durchschnitt-lichen Bruttobetriebsgewinnmargen von 23 % (Vorjahr: 22 %) und den jeweiligen Spitzenwerten von Grindelwald (29 %) Klosters (23 %), Arosa und Davos (je 22 %), Lenzerheide (21 %) und Brissago (19 %) liegen damit die Sunstar Hotels im nationalen Vergleich auf sehr guten Positionen.

Der um CHF 1.2 Mio höhere Bruttobetriebsgewinn reichte aus, um die gestiegenen Aufwendungen für Abschreibungen und Passivzinsen sowie für den Ferienclub Privilège zu kompensieren. Der konsolidierte Reingewinn stieg um CHF 0.4 Mio. oder 11 % auf die neue Rekordmarke von CHF 4.0 Mio. Die daraus resultierende Reingewinnquote von 8.2% (Vorjahr: 8.0%) dürfte deutlich über dem Branchenschnitt liegen.

Im Berichtsjahr wurden rekordhohe CHF 7.8 Mio (Vorjahr CHF 6.1 Mio) in die Hotelinfrastruktur (Unterhalt, Ersatz, Ausbau) investiert. Diese Massnahmen dienen neben der Komfortsteigerung auch dazu, im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie die Energiekosten weiter zu senken.

Die für die Hotellerie überdurchschnittlich gesunde Kapitalstruktur konnte im Berichtsjahr weiter verbessert werden, erhöhte sich doch die Eigenkapitalquote minim auf 49.0 % (Vorjahr: 48.6 %), unter Einbezug der ausgegebenen Zertifikate der Tochtergesellschaft Ferienclub Privilège AG, die de facto wirtschaftliches Eigenkapital darstellen, sogar auf 55.9 % (Vorjahr: 55.0 %).

Erfreulicherweise lag auch die aus rund 12'000 Fragebögen ermittelte Gästezufriedenheit (Rücklaufquote: 26 %) auf einem gegenüber dem Vorjahr nochmals leicht höherem Niveau.

In Anbetracht dieser erfreulichen Zahlen schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 25. September 2008 in Davos (Sunstar Parkhotel, 11.15 Uhr) eine höhere Bar-Dividende von CHF 40.- (Vorjahr: CHF 35.-) pro Aktie vor. Zudem erhalten die Aktionäre wiederum die traditionelle Natural-Dividende in Form eines Hotelbons von CHF 30.- pro Aktie (unverändert).

Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Sunstar mit mindestens ähnlichen Volumen bei etwas höheren Kosten. Zur Halbzeit der Sommersaison (Ende Juli 2008) liegen jedenfalls Logiernächte (+ 5 %) sowie Umsätze (+ 7 %) über dem Berichtsjahr und auch die Buchungsstände für die ganze Sommersaison sowie die kommende Wintersaison zeigen sich leicht erhöht.
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Sunstar Hotels Management AG

Die 1969 gegründete und an der Schweizer Börse (Nebensegment) kotierte Sunstar Holding mit Sitz in Liestal/BL besitzt und betreibt neun Ferienhotels überwiegend im 4-Sterne-Segment in den Schweizer Bergen (Arosa, Davos (2), Flims, Klosters, Lenzerheide, Grindelwald und Wengen) und am Lago Maggiore (Brissago) mit insgesamt 1750 Betten. Als weltweit erste Hotelgruppe garantiert Sunstar seit dem 1. Mai 2008 klimaneutrale Ferien in allen Betrieben. Neben ihrer nachhaltigen Ausrichtung legt Sunstar auch Wert auf vielfältige Erlebnisangebote zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Seit 1999 ist Sunstar zudem mit ihrer Tochtergesellschaft Ferienclub Privilège AG im Ferienwohnrechts-Markt tätig.

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