Dienstag, 06. Dezember 2016


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ARD-Ratgeber Bauen + Wohnen und Zeitschrift Ökotest sind sich einig

Sieger bei Neubau und Modernisierung ist die Wärmepumpe

(lifePR) (Holzminden, ) Nutzer von Öl- und Gasheizungen haben zwei grundlegende Probleme: Erstens wird der Brennstoff unaufhaltsam immer teurer, und zweitens tragen sie ob der Verbrennung der fossilen Energieträger und damit Freisetzung von CO2 erheblich zum Klimawandel bei. Eine Lösung für beide Probleme gibt es, teilt der deutsche Technologieführer in Sachen Haustechnik STIEBEL ELTRON mit: die Wärmepumpe. Sowohl die Zeitschrift "Öko Test" als auch die Fernsehsendung ARD Ratgeber Bauen + Wohnen kommen bei der Untersuchung verschiedener Heizsysteme zu dem gleichen Ergebnis: Die Wärmepumpe ist das beste System sowohl im Neubau als auch bei der Sanierung.

Die Zeitschrift Öko Test Kompakt Energie, Ausgabe Wohnen & Garten Nr. 12 aus 2007, bewertete die Gesamtbilanz der verschiedenen Heizungsanlagen und stellte Musterrechnungen für Neu- und Altbau auf, verglich die Sole|Wasser-Wärmepumpe mit der Gas-Brennwerttherme mit und ohne Solarunterstützung, der Holz-Pelletheizung, der Öl-Brennwertheizung und dem Öl-Niedertemperaturkessel.Energieeffiziente Wärmepumpen sind in Sachen Wirtschaftlichkeit und Umweltbilanz bei allen Vergleichrechnungen verschiedener Heizsysteme vorn dabei.

Im Neubau Sieger bei Gesamtkosten sowie bei der Entlastung der Umwelt: die Erdreichwärmepumpe. Sie glänzt mit dem niedrigsten Energieverbrauch, den geringsten Luftschadstoffen und den mit weitem Abstand geringsten Energiekosten pro Jahr. Auch die Betrachtung der jährlichen Gesamtkosten - also inklusive der Kapitaldienste etc. - zeigt die Wärmepumpe als deutlich günstigste Heizung im Neubaubereich.

"Die günstigsten und saubersten Heizanlagen fürs Nachrüsten" lautet die Überschrift über der Vergleichstabelle im Sanierungsfall. Erster Rang bei der Umweltbelastung und damit die deutlich sauberste Heizungsanlage: die Erdreichwärmepumpe! Auch hier ist die Wärmepumpen bei den jährlichen Energiekosten eindeutig die günstigste Alternative aller Konkurrenten.

Unter dem Motto "Welche Heizung für mein Haus?" stand ein Beitrag in der Fernsehsendung ARD Ratgeber Bauen und Wohnen vom 10.Februar 2008 im Ersten. Die Antwort war eindeutig: eine Wärmepumpe. Für das Beispielhaus, einen Neubau mit 150 Quadratmetern Wohnfläche, hat Bauphysiker Raimund Käser über 150 Varianten von Gebäude- und Anlagentechnik durchgerechnet. Das Ergebnis, das im späteren Verlauf des Beitrages genannt wird: "Ganz vorn liegt die Wärmepumpentechnik." Architekt Rolf Schmid im Beitrag: "Unsere Berechnungen zeigen ganz klar, Wärmepumpensysteme haben die deutlich geringsten Verbrauchskosten, gefolgt von Gasbrennwert und Pelletstechnik", und weiter: "...bei einem komfortablen Finanzierungsbudget sollte man sich unbedingt für Wärmepumpen entscheiden, denn sie haben langfristig wirksam die günstigsten Kosten." Auch für die Altbausanierung stellten die Experten für die ARD-Sendung Berechnungen an - mit folgendem Ergebnis: "Das beste Verhältnis von Investition zu Verbrauch wird, wie im Neubau, beim Einsatz von Abluftwärmepumpen und Luftheizungssystem im Wärmepumpen erzielt."

Einer der größten und erfahrensten Wärmepumpenhersteller ist STIEBEL ELTRON. "Wir produzieren alle unsere Wärmepumpen am Hauptsitz im niedersächsischen Holzminden in einer der modernsten Wärmepumpen-Fertigungen der Welt, die wir 2007 errichtet haben", informiert Geschäftsführer Karlheinz Reitze. Bauherren, die sich jetzt für den Einstieg in die Wärmepumpentechnologie entscheiden, können seit Jahresbeginn bis zu 3.000 Euro Zuschuss aus dem Marktanreizprogramm der Bundesregierung für die Förderung für Erneuerbare Energien erhalten. Mehr Infos dazu unter der kostenfreien Hotline 0800 - 70 20 80 14 oder im Internet unter www.waermepumpen-welt.de.
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